Sunday, December 4, 2022
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Terroristische Unterstützung des iranischen Regimes im Irak verurteilt

Terroristische Unterstützung des iranischen Regimes im Irak verurteiltNWRI – Unterstützer des Iranischen Widerstandes haben in einer Reihe von weltweiten Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen die Einmischung des iranischen Regimes im Irak und das Bombenattentat auf die goldene Kuppel der Moschee in Samarra vor zwei Wochen verurteilt.

In Deutschland gingen Hunderte Iraner in Berlin, Hamburg und Köln auf die Straße und forderten die Regierung auf, die Handelsbeziehungen und die diplomatischen Kontakte mit der religiösen Diktatur im Iran zu stoppen. Sie forderten ebenfalls eine internationale Untersuchung des Bombenangriffs in Samarra, damit die Verwicklung des iranischen Regimes in dieses grausame Verbrechen nachgewiesen werden kann.

Demonstranten in Hamburg bezeichneten am Samstag Ahmadinejad, den Präsident der Mullahs als Terroristen und forderten dringend von der EU, die Übergabe des Atomstreits mit dem iranischen Regime an den UN-Sicherheitsrat nicht mehr zu verzögern, damit effektive Maßnahmen ergriffen werden können. Sie betonten, dass die gefährlichste Waffe in den Händen des im Iran herrschenden terroristischen Regimes die größte Gefahr für Frieden und Sicherheit in der Region und dem Rest der Welt darstelle.

Der Persische Sender bei Radio Free Europe berichtete am 3. März ebenfalls, dass Schiekh Ahmad Hassan Taha, ein muslimischer Führer, in der sunnitischen Moschee in Samarra sagte, dass der Bombenangriff in Samarra weder von Arabern noch von Irakern gekommen sein kann. Nach dem Freitaggebet gingen zahlreiche Anbeter auf die Straßen und skandierten: "Iran, geh raus!"