Friday, February 3, 2023
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Weitere Einzelheiten über den Angriff auf die britische Botschaft, auf Geheiß Khameneis ausgeführt vom IRGC und von Agenten in Zivil

NWRI – Berichten aus Kreisen des Regimes zufolge ordnete und leitete Khamenei selbst den Überfall auf die britische Botschaft in Teheran.

  1. Während einer Zusammenkunft mit einer Reihe von Mitgliedern des IRGC und Kommandeuren der Zivilagenten gab Khamenei selbst den Befehl zum Angriff auf die britische Botschaft. Er und seine Kohorten glaubten, durch seine Einschüchterung die westlichen, besonders die europäischen Länder von ihrer strengen Politik gegenüber dem Regime und der Verhängung von Sanktion abbringen zu können.
  2. Der Plan wurde im Einvernehmen zwischen dem IRGC, den Staatlichen Sicherheitskräften und der Justiz des Mullah-Regimes ausgeführt. Die Planung wurde zwei Tage vor dem Überfall in einer Sitzung beendet, an der Vertreter des Regimes, darunter der Außen- und der Innenminister, teilnahmen.
  3. Ahmad Reza Radan, Chef der Staatlichen Sicherheitskräfte von Groß-Teheran, war am Ort des Geschehens und hielt ständigen Kontakt mit dem Büro Khameneis. Er hat Khamenei laufend über die Ereignisse des Überfalls informiert.
  4. Zunächst sollte die Botschaft einige Tage lang besetzt gehalten werden; doch wegen der umgehenden Reaktion der internationalen Gemeinschaft gegen die barbarische Operation ordnete Khamenei nach zwei Stunden ihren Abbruch an. Diese Anweisung wurde Radan aus dem besonderen Büro Khameneis durch Vahid Haqqani übermittelt. Vahid Haqqani ist derselbe, der auch den besonderen Befehl Khameneis, Moslehi, den Geheimdienstminister der Mullahs, den Ahmadinejad am 17. April 2011 gefeuert hatte, auf seinen Posten zurückkehren zu lassen, an Ahmadinejad übermittelte.
  5. Brigadegeneral Mohammad Reza Naghdi, Kommandeur der Mostafazan-Organisation der Bassij-Miliz sowie der studentischen Bassij-Organisation (das sind zwei Einheiten von „IRGC Bassij Mostafazan“) befehligte den Überfall. Die Angreifer waren Mitglieder des IRGC und Zivilagenten, die, als Universitätsstudenten verkleidet, für das Regime arbeiten.
  6. An Ort und Stelle wurde die Operation von Hossein Qadyani, dem Stellvertreter des IRGC-Kommandeurs Naqdie und Chef der studentischen Sektion der Bassij-Organisation, geleitet. Er drang persönlich in die Botschaft ein und beteiligte sich an der Zerstörung ihres Inventars. Samadi, ein Angehöriger der Bassij-Truppe an der Universität von Payam-e Nour, Amirian vom Sekretariat von Foster Unity, und Jamshidi, ein weiterer Kommandeur der studentischen Sektion der Bassij-Truppe nahmen ebenfalls an dem Überfall teil.
  7. Die letzte Abstimmung fand am 26. und 27. November im Büro der „Union der Islamischen Universitätsgesellschaft“ und der „Gesellschaft zur Koordination der Versammlungen“ unter Teilnahme von Kommandeuren der Bassij-Truppe statt. Auch Pishva und Kashef, Bassij-Chefs an einer polytechnischen bzw. einer nationalen Universität, nahmen teil.
  8. Die Zahl der Bassij- und der IRGC-Soldaten, die in die Botschaft eindrangen, belief sich auf 400 – 500. Sie zerstörten das gesamte Inventar, einschließlich des Büros des Botschafters. Sie zerstörten auch die Fahrzeuge, die sie auf dem Botschaftsgelände fanden, und setzten sie in Brand.
  9. Die Attacke des IRGC und der Bassij auf Bagh-e Qolhak, die Residenz des Botschafters und seines Personals, wurde vom Höchsten Nationalen Sicherheitsrat gebilligt. Während dieser Attacke wurde nicht nur öffentliches Vermögen zerstört, es wurden auch Gold und Juwelen erbeutet.

Wie der iranische Widerstand schon früher erklärt hat, versucht der Höchste Führer des klerikalen Regimes, eine entschiedene Haltung gegenüber dem Regime, darunter internationale Sanktionen, verhängt wegen des Atomwaffenprojekts des Regimes, mit Drohungen und Terror zu vereiteln. Terror und Geiselnahmen und Aggression gegen die diplomatischen Zentren gehören zu der wohlbekannten Taktik des klerikalen Regimes, die internationale Politik zu beeinflussen, um vor der Welt auf seinen illegitimen Forderungen zu beharren.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
3. Dezember 2011