Wednesday, November 30, 2022
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Finnland: Mehrheit der Gesetzgeber unterstützt Aufstände im Iran, Rechte der Bewohner von Ashraf

t a session organized by the Human Rights group of the Finnish Parliament, and in the presence of Mrs. Maryam Rajavi, the Iranian Resistance’s President-elect, at the parliament building, a declaration of support by the majority of the country’s lawmakers for the Iranian people’s uprising and the rights of Camp Ashraf residents was unveiled.
 
 

NWRI – Bei einer von der Menschenrechtsgruppe des finnischen Parlaments organisierten Sitzung, an der Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, im Parlamentsgebäude teilnahm, wurde ein Bekenntnis zum Volksaufstand der Iraner und zu den Rechten der Bewohner von Camp Ashraf vorgetragen, das von der Mehrheit der Gesetzgeber des Landes unterstützt wird. Ein Buch mit den Unterschriften der Gesetzgeber übergab Kimmo Sasi, der Vorsitzender des finnischen Verfassungsrechtsausschusses, an Frau Rajavi.

Die mehrheitlich getragene Bekenntnis im Finnischen Parlament zur Unterstützung des iranischen Volksaufstandes und der Rechte der Bewohner von Camp Ashraf wurde von mehr als 100 Mitgliedern des finnischen Parlaments unterzeichnet. Darunter sind auch 6 Vorsitzende von Ausschüssen, 11 stellvertretende Vorsitzende und Führer bzw. Stellvertreter mehrerer Fraktionen.

Mehr als 100 Parlamentarier, Berater, Parteiführer und Politiker in Finnland nahmen an der Sitzung teil. Vertreter aller politischen Parteien des Landes, wie die Nationale Coalitionspartei, die Zentrumspartei, die Sozialdemokratische Partei, die Linke Koalition, die Grüne Partei, die Schwedische Partei und die Christdemokratische Partei verurteilten die Menschenrechtsverletzungen im Namen ihrer Parteiten und  äußerten Untertstützung für den Widerstand des iranischen Volkes und die Bewohner von Ashraf City.

A book containing the signatures of the lawmakers was presented to Mrs. Rajavi by Mr. Kimmo Sasi, the Chairman of the Finnish Parliament's Constitutional Law Committee. Camp Ashraf im Irak ist die Heimstatt von 3.400 Mitgliedern der Hauptopposition der iranischen Volksmojahedin (PMOI/MEK). Bei der Sitzung gab der Vorsitzende des finnischen Verfassungsrechtsausschusses, Kimmo Sasi die Gründung eines Finnischen Parlamentarischen Ausschusses für einen freien Iran bekannt. Der Ausschuss, in dem finnische Gesetzgeber aus mehreren politischen Parteien zusammenarbeiten, widmet sich folgenden Zielen:

Anprangerung und Verurteilung von Menschenrechtsverletzungen im Iran
Einsatz für die Befreiung aller politischen Gefangenen und Beendigung der Hinrichtungen im Iran
Wirksame Ölhandelssanktionen gegen das Regime durch die EU und den UN Sicherheitsrat
Unterstützung der von Maryam Rajavi vorgeschlagenen Dritten Option für eine demokratische Wende im Iran
Verteidigung der Rechte der Ashrafbewohner
Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin nahm an einer Anhörung der Menschenrechtsgruppe im finnischen Parlament unter der Leitung des Vorsitzenden der Gruppe, Ilkka Kantola teil.

In ihren Äußerungen sprach Frau Rajavi über die systematischen, brutalen Menschenrechtsverletzungen im Iran.

Herr Kantola sagte, dass die Lage der Menschenrechte im Iran und die Umstände, unter denen die Ashrafbewohner zu leben haben für uns schmerlich seien.

Herr Kantola fügte hinzu, dass er ebenfalls die Auffassung von Frau Rajavi vertrete und in einer Demokratie die beste Antwort auf eine Diktatur sehe, die gierig auf Atomwaffen ist. Demokratie im Iran ist die beste Lösung, weil sich das iranische Regime auf die Religion stützt und eine Vielzahl von Gefahren für die internationale Gemeinschaft darstellt.