Tuesday, February 7, 2023
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Maryam Rajavi fordert strenge UN Sanktionen gegen das iranische Regime

 Maryam Rajavi: Die Gespräche halten die Mullahs nicht von der Entwicklung nuklearer Waffen ab

Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, sagte in ihrem Komentar zu der abschlägigen Antwort des iranischen Regimes auf den Vorschlag der Internationalen Atomenergiebehörde, dass es zu erwarten gewesen war und der iranische Widerstand auch widerholt in der Vergangenheit darauf hingewiesen hat.

Sie erklärte, dass Khamenei und Ahmadinejad angesichts des zunehmenden öffentlichen Dissens und der landesweiten Aufstände sowie der Unfähigkeit des Regimes, die internen Gräben und Krisen zu überwinden, die Atombombe als einzige Überlebenschance für das Regime betrachten. Deshalb werden die Mullahs auch niemals das Atomprojekt aufgeben, weil damit Isolierung und Niedergang des Regimes einhergehen.

"Die jüngsten Entwicklungen lassen keinen Zweifel daran, dass die Atomprojekte des iranischen Regimes nur darauf ausgerichtet sind, nukleare Waffen zu entwickeln und die Behauptungen über ihre friedliche Nutzung in den Bereichen neuer Technologien und in der Medizin nur Vorwände sind, um dieses Ziel zu erreichen", fügte sie hinzu.

Frau Rajavi forderte den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen auf, verstärkt diplomatisch zu boykottieren und über den Techniktransfer, den Waffenhandel und das Ölgeschäft mit dem iranischen Regime Sanktionen zu verhängen. Sie machte klar, dass diese Sanktionen der erste Schritt zu einem Atomwaffenstopp für die terroristischen Mullahs sein würden.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat das iranische Regime seine nuklearen Projekte geheimgehalten und die internationale Gemeinschaft hintergangen. Hoffnungen auf Verhandlungen mit diesem Regime sind Teil einer jämmerlichen Beschwichtigungspolitik, die die im Iran herrschenden Terroristen nur noch näher an die Atombombe und den Mittleren Osten und die gesamte Welt an den Abgrund eines Weltkrieges geführt hat. Warten auf die schriftliche Antwort der Mullahs ist wie einer Fata Morgana hinterherjagen.

Dieses bis heute für seine barbarische Unterdrückung, die systematische Verletzung von Menschenrechten, dem Export von Terrorismus und illegaler Atomprojekte von der internationalen Gemeinschaft mit immer mehr Konzessionen belohnte Regime sieht in Verhandlungen nur Zeitgewinn, um sein Atomwaffenprogramm abzuschließen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran
31. Oktober 2009