Sunday, June 16, 2024
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Fortsetzung der unverschämten Äußerungen von Präsident des Mullah-Regimes

AhmadinejadNRW – Der Präsident der Mullahs setzt seine unverschämte Äußerungen gegen die westlichen Ländern und internationalen Gremien fort und beharrt auf die Weiterentwicklung des Atomprojekts durch das iranische Regime.

Der Mullah-Präsident, Mahmud Ahmadinejad, sagte in Teheran, dass das iranische Regime sein "verbrieftes Recht“ auf die Nukleartechnologie verteidigen wird und dazu auch die nötigen Mittel hat. Er behauptete weiterhin, dass der Iran sich vom Westen nicht "einschüchtern" lassen werde. Den Westen beschuldigte Ahmadinejad, mit Drohgebärden "wie im Mittelalter" eine üble Propagandakampagne gegen sein Land zu betreiben.

Trotz ihres technologischen Fortschritts lebten einige "wenige westliche Länder" geistig im Mittelalter und verwehrten dem Iran das Recht auf wissenschaftlichen Fortschritt, sagte Ahmadinejad. "Ich sage diesen Ländern, dass es heute an ihnen ist, Vertrauen aufzubauen. Die Zeit der Sprache der Einschüchterung, der Dominierung und des Vertrauens auf eure atomaren, chemischen und biologischen Waffen ist vorbei."

Wenn der UN-Sicherheitsrat eingeschaltet würde, würde dies nichts zur Lösung des Problems beitragen, drohte Ahmadinejad und behauptete: "Wir wollen diesen Weg nicht einschlagen, aber gewisse Leute wollen unbedingt das iranische Volk seiner Rechte berauben. Sie sollten wissen, dass dies nicht eintreten wird."

Des weiteren fügte der Präsident des Mullah-Regimes auf einer Pressekonferenz am Samstag in Teheran: "Der Sicherheitsrat ist kein Gremium zur Durchsetzung der Forderungen des Westens."

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso äußerte "große Sorgen" über den gegenwärtigen Kurs Teherans.

Ahmadinejad griff auch Deutschland und die USA hart an. Alle westlichen Länder, die Israel unterstützten, gälten als "Kriegsverbrecher", sagte er. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und US-Präsident George W. Bush "die Besatzer von Chods (Jerusalem)" unterstützten, sollten sie dies offen zugeben.