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Kuwaitischer Abgeordneter greift Einmischung des iranischen Regimes an

NWRI – Ein kuwaitischer Abgeordneter hat das iranische Regime vor einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes gewarnt. Das berichtet al-Arabiya TV.

Patraeus: Iranisches Regime liefert Waffen an Taliban

NWRI – Bei einer Anhörung im US Kongreß bestätigte General David Patraeus, der Oberbefehlshaber der Koalitionsstreitkräfte in Afghanistan, dass das iranische Regime „ohne Zweifel“ Waffen und Geld an die Taliban geliefert und sie ausgebildet hat. Das berichtet Voice of America am Sonntag.

Iranische Exil-Politikerin Radschawi: „Ich bin die Stimme der Verfolgten und Ermordeten“

von FOCUS-Korrespondentin Ulrike Plewnia

Die iranische Exil-Politikerin Marjam Radschawi fordert im FOCUS-Online-Interview vom Westen eine klarere Haltung zugunsten der Aufständischen in den arabischen Ländern. Von Deutschland verlangt sie ein Handelsembargo gegen Teheran.

FOCUS Online: Madame Radschawi, was halten Sie von der Intervention der Amerikaner, Franzosen und Briten zugunsten der Aufständischen in Libyen?

Maryam Rajavi: Für den Iran von morgen bestehen wir auf der Gesamtheit der individuellen und sozialen Freiheiten

NWRI – Auf einem internationalen Kongress in Berlin am 19. März, an dem mehrere tausende Iraner, führende amerikanische Offizielle unter den Regierungen Clinton, Bush und Obama, Persönlichkeiten aus der Politik und andere aus europäischen und arabischen Ländern teilgenommen haben, wurde die Unterstützung für den Aufstand des iranischen Volkes zum Ausdruck gebracht und die Aussichten auf einen Wandel in diesem Land untersucht. Sie unterstrichen die Notwendigkeit, eine angemessene Politik zu betreiben, um Teherans Bemühungen entgegenzutreten, Nutzen aus den Aufständen in der Region zu ziehen und den islamischen Fundamentalismus zu verbreiten.

Spanisches Gericht untersucht psychologische Folter von Bewohnern in Ashraf

NWRI – Ein spanisches Nationalgericht hat entschieden, eine Untersuchung über psychologische Folterungen von Bewohnern aus Ashraf zu beginnen.

Camp Ashraf ist die Heimat von 3400 Mitgliedern der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK), der iranischen Hauptopposition.

Regimeagenten in Bahrain wegen Waffenlieferung verhaftet

NWRI – Eine Tageszeitung in Bahrain hat neue Enthüllungen über die Einmischung des Regimes über deren Botschaft in Bahrain veröffentlicht.

Al-Ayyam sagte letzte Woche, dass einige der Botschaftsangestellten verhaftet wurden, nachdem sie versucht hatten, Waffen und andere Ausrüstung aus dem Salmanieh Krankenhaus in Manama zu liefern.

Patrick Kennedy: Listung der MEK als terroristische Vereinigung hilft nur dem iranischen Regime

NWRI – Auf einer Konferenz zum Iran in Berlin am 19. März sprach Patrick Kennedy, der Sohn des verstorbenen Senators Edward Kennedy, der auch ein Mitglied des US Repräsentantenhauses bis 2011 war. Er sagte:“ Wenn Frau Rajavi über den Fehler redet, dass wir die Oppositionsgruppe auf die Terrorliste setzten, obwohl sie gegen Ahmadinejad ist, dann sage ich: Ja, wir müssen die Listung zurück nehmen, weil sie nur dem aktuellen Regime hilft.”

Irakische Politiker fordern Schließung der Botschaft des iranischen Regimes

NWRI – Mehrere irakische Politiker haben die Schließung der iranischen Botschaft in Bagdad gefordert. Das berichtet Asharq al-Awsat am Montag.
 
Heida Molla von der Irakiya Liste sagte gegenüber der Zeitung, dass sich Vertreter des iranischen Regimes in interne Angelegenheiten anderer Länder einmischen, um dort ihr System der Führung zu exportieren. Dies tun sie schon seit 1979.“

Neue Verhaftungswelle zum Beginn des neuen Jahres im Iran

NWRI – Das iranische Regime hat eine neue Welle von Verhaftungen gestartet, nachdem das neue iranische Jahr begonnen hat.

Laut Iran Khabar und Harana vom Dienstag wurden mehrere Gewerkschaftler in der Stadt Sanandaj von Agenten des iranischen Regimes verhaftet.

USA: Das iranische Regime will aus den Unruhen im Mittleren Osten profitieren

NWRI – Die USA sagten, dass das iranische Regime aus den Unruhen im Mittleren Osten profitieren will. Ben Rhodes, der nationale Sicherheitsberater, machte diese Aussagen laut Reuters am Montag.