NWRI – Die Entlassung von Fabrikarbeitern in staatlichen und privaten Unternehmen ist im letzten Monat eskaliert.
In Teheran wurden ca. 400 Arbeiter der Sasan Soft Drink Firma ohne Angabe von Gründen und ohne ausstehende Bonuszahlungen entlassen. Die Teheraner U-Bahn entließ 50 Arbeiter mit mehr als fünf Jahren Berufserfahrung. Die Iran Khodro Autofabrik entließ 40 Köche mit zweijähriger Zugehörigkeit und die Titan Firma (stellt Computermonitore her) entließ 30 Arbeiter, die 5 Jahre lang im Unternehmen waren. Der Pardisan Häuserkomplex, der Larijani‘s (Sprecher des Mullahparlamentes) Familie gehört, entließ 20 Mitarbeiter und die Sang Karan Firma entließ 40 Arbeiter mit 10 Jahren Betriebszugehörigkeit.

Quelle: The Wall Street Journal
NWRI – STEWART und PARTNER veröffentlichte heute die aktuelle Ausgabe seiner „Amerikanische Meinung (APOV)“ Umfrage, in der 40% angaben, dass der Iran unter der Mullahherrschaft die größte Bedrohung für den globalen Frieden ist.
WASHINGTON – Die Glaubwürdigkeit der internationale Gemeinschaft steht auf dem Prüfstand, wenn es um die Verabschiedung stärkerer Sanktionen über das suspekte Atomprogramm geht, sagte gestern ein Sprecher der US Außenministeriums.
Washington (Agenturen) – Der französische Präsident Nicolas Sarkozy sagte am Dienstag, dass er die UN auffordern wird, die neuen Sanktionen gegen den Iran über sein Atomprogramm nicht später als im Mai zu verabschieden.
WANSHINGTON (Agenturen) – Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich am Dienstag nach einem Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton und Vertretern anderer Großmächte optimistisch über die Chancen neuer UN-Sanktionen gegen den Iran.
Von Lord Tarsem King, Mitglied der Labour-Partei, Mitglied des House of Lords des Vereinigten Königreichs
Von: Shahriar Kia
NWRI – Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßte die Möglichkeit, während der Gipfelkonferenz über nukleare Sicherheit am Montag in Washington über mögliche Sanktionen gegen das iranische Regime zu diskutieren, berichtete dpa.