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Anweisungen für die Streitkräfte der Organisation der sozialen Sicherheit im Regime


Create 22-person Rapid Deployment Suppressive Teams, equipping and arming them with economic holding funds in Basij force within departments of Fars and East Azerbaijan located in the Petrochemical industry

Bildung von Unterdrückungsteams der schnellen Eingreiftruppe mit je 22 Personen, Ausrüstung und Bewaffnung von ihnen aus den Mitteln der petrochemischen Industrie der Bassidsch – Einheiten in Fars und Ost – Aserbaidschan

Die Abteilung für Informationsschutz der Sozialversicherungsorganisation der Streitkräfte wird die Berechtigung der Personen prüfen, die von den Bassidsch-Einheiten in der petrochemischen Industrie für das schnelle Einsatzteam eingeführt wurden, die für die Unterdrückung von Aufständen verantwortlich ist
Das Sicherheits- und Anti-Terror Komitee des Nationalen Widerstandsrates des Iran informiert die petrochemischen Arbeiter in Täbris und Schiras
Das folgende Dokument enthält Anweisungen der Sozialversicherungsorganisation der Streitkräfte des Regimes (bekannt als SATA). Das Dokument haben wir vom Netzwerk des iranischen Widerstands im Iran erhalten.

Ministerium für Verteidigung und Logistik der Streitkräfte
Sozialversicherungsorganisation der Streitkräfte
Datum: 14.11.2022
Einstufung: Streng vertraulich
Dringlichkeit: Dringend
Von: Wirtschaftsdirektion der SATA
An: Die unten aufgeführten Empfänger
Thema: Versorgungs- und Schutzmaßnahmen für sensible Wirtschaftszentren
Bezüglich der in der Sitzung vom 11.12.2022 gefassten Beschlüsse zu den Versorgungs- und Schutzmaßnahmen für die Inspektion des Sozialversicherungsträgers der Streitkräfte wurden folgende Maßnahmen genehmigt:
1. Lokale Bassidsch-Einheiten … werden schnelle Einsatzteams von 22-Personen Gruppen unter den Bassidsch-Einheiten bilden, die in Abteilungen der Provinzen Fars und Ost-Aserbaidschan in der petrochemischen Industrie von Täbris und Schiras operieren und die Streitkräfte derselben petrochemischen Industrien einsetzen werden. Die erforderlichen Genehmigungen für diese Initiative werden ebenfalls von den Einheiten bereitgestellt.
2. Der SATA-Informationsschutz prüft die Berechtigung der Personen, die von den Bassidsch-Einheiten der petrochemischen Industrie für die Schnelleinsatzteams empfohlen werden. Die maximale Untersuchungsdauer beträgt 15 Tage.
3. Alle Kosten im Zusammenhang mit Bildung, Ausbildung, Ausrüstung und Bewaffnung dieser Teams werden von den wirtschaftlichen Beteiligungen der betreffenden Unternehmen getragen.
4. Innerhalb der nächsten 24 Stunden muss ein Inspektions- und Schutzteam diese beiden petrochemischen Industrien besuchen und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen.
Bitte geben Sie Anweisungen, dass die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung der oben genannten Entscheidungen getroffen werden.
Wirtschaftsbeauftragter der Organisation für soziale Sicherheit (Streitkräfte)
Kamran Pour-Mohammadi
Adresse: Teheran – Sardar-Soleimani Autobahn – Seyyed-Khandan Brücke – Shahid-Kaboli Straße (ehemalige Grundschule) – Vali-Amr Gebäude

Nationaler Widerstandsrat Iran (NWRI)
Ausschuss für Sicherheit und Terrorismusbekämpfung
26. März 2023

 

Die Iraner wollen die Freiheiten, die wir in den USA haben, sagte der früherer Kongressabgeordnete Patrick J Kennedy

Am 20. März hielt der ehemalige Kongressabgeordnete Patrick J. Kennedy bei der Kundgebung in Brüssel eine Rede, in der er die Notwendigkeit betonte, sich gegen das brutale Regime in Teheran zu wehren. Er hob auch den Kampf des iranischen Volkes gegen die klerikale Diktatur hervor, die er als den größten staatlichen Sponsor des Terrorismus auf der ganzen Welt bezeichnete.

Herr Kennedy kritisierte Brüssel wegen Versuchen zur Freilassung des iranischen Terrordiplomaten Asadollah Assadi und verurteilte den Präsidenten des Regimes, Raisi, für seine Rolle beim Massaker von 1988. Herr Kennedy brachte auch seine Unterstützung für den Zehn-Punkte Plan von Maryam Rajavi und der MEK zum Ausdruck, der seine Integrität und Legitimität im Kampf für einen freien Iran bewiesen hat.

Unten ist die Rede des ehemaligen Kongressabgeordneten Patrick J. Kennedy:

Danke euch allen. Und danke, Frau Rajavi, für Ihre Führung, die es uns allen ermöglicht hat, sich hinter den Zehn-Punkte Plan für einen neuen Iran zu stellen. Es reicht nicht aus, nur gegen die Mullahs zu sein. Es reicht nicht aus, nur gegen den Schah gekämpft zu haben, denn eine Militärdiktatur ist genauso wie eine religiöse Diktatur. Mit Frau Rajavi werden wir eine demokratische Republik Iran haben.

Wir befinden uns also heute hier im Herzen Europas. Vor meiner Generation ist mein Onkel Joe nicht weit von hier gestorben. Er starb im Kampf gegen Hitler. Er starb im Kampf gegen die Nazis. Er starb im Kampf gegen den Faschismus. Und heute müssen wir dasselbe tun und dem Faschismus, den Folterkammern und den Todesschwadronen des modernen Naziregimes die Stirn bieten.

Täuschen Sie sich nicht, die IRGC sind nichts weiter als eine moderne Gestapo. Europa, die Vereinigten Staaten und Länder auf der ganzen Welt haben sich auch damals gegen Adolf Hitler erhoben, weil er eine Bedrohung für die Demokratie und die Freiheit auf der ganzen Welt war.

Heute stellt sich Europa gegen Putin, der versucht, in die Ukraine einzudringen und sie einer anderen Form der Diktatur zu unterwerfen. Und jetzt sehen wir den gleichen Kampf der Menschen im Iran, aber auch Menschen aus der ganzen Welt, um sich gegen die brutale Diktatur der Mullahs zu erheben.

Wir müssen verstehen, dass dies kein iranisches Problem ist, sondern ein weltweites Menschenrechtsproblem. Ich bin zwar nicht aus Teheran, aber ich stehe auf der Seite all jener im Iran, die die gleiche Freiheit wollen, die ich in den Vereinigten Staaten genieße.

Erinnern wir uns heute an Mahsa Amini, die junge Frau, die getötet wurde, weil sie sich den faschistischen Mullahs nicht fügen wollte. Ich habe fünf Kinder. Ich kann mir nicht annähernd vorstellen, wie es für jede Mutter und jeden Vater, jede Großmutter und jeden Großvater im Iran ist, die zusehen, wie ihre Kinder jeden Tag auf die Straße gehen und ein freies Land fordern.

Sie müssen sich jeden Tag Sorgen machen, ob ihre Kinder entführt, gefoltert und getötet und sogar aufgehängt werden, wie es das iranische Regime jeden Tag mit seinem Volk tut. Der Iran ist der größte staatliche Sponsor des Terrorismus auf der ganzen Welt und auch der größte Sponsor des Terrorismus für sein eigenes Volk im Iran.

Die IRGC sind ein Werkzeug der Mullahs, genauso wie die Botschaften hier in Brüssel, in Deutschland und in Österreich nichts weiter als ein Arm dieser brutalen Diktatur sind. Wir alle kennen Assadi.

Assadi war ein Diplomat, der sich unter dem Deckmantel der Legitimität versteckte. Und doch hat er hier in Europa, hier in Belgien, ein terroristisches Komplott inszeniert. Die iranische Regierung wollte Ihre Landsleute in Belgien und Ihre Nachbarn in Frankreich und in ganz Europa töten. Als sie versuchten, die Veranstaltung zu bombardieren, wo Menschen die Freiheit feiern, versuchten Assadi und die iranischen Handlanger, jeden zu töten, der zu dieser Kundgebung kam.

Wir müssen sicherstellen, dass die Gerichte hier in Belgien Assadi nicht erlauben, in den Iran zurückzukehren. Er sollte hier in Belgien im Gefängnis schmoren.

.@PJK4brainhealth: Wir müssen sicherstellen, dass die Gerichte hier in Belgien Assadi nicht erlauben, in den Iran zurückzukehren, er sollte hier in Belgien in Gefängnis schmoren. #BlacklistIRGC
#ShutdownIranTerrorBotschaftenhttps://t.co/fDXGLouJRf

– NCRI-FAC (@iran_policy) 20. März 2023

Jeder im iranischen Regime ist Teil einer Geschichte der Brutalität. Sogar der Präsident, Raisi, wurde nur Präsident, weil er mordete. Er war 1988 Mitglied der Todeskommission, die für die Ermordung von 30.000 MEK-Mitgliedern verantwortlich war, die im Iran für die Freiheit kämpften. Und Raisi war da, um den Abzug zu betätigen, die Schlingen aufzuhängen und 30.000 MEK-Mitglieder zu töten.

Und wenn Sie wissen wollen, warum es für den Iran so schwierig war, nach der Absetzung des Schahs eine neue Widerstandsbewegung aufzubauen, dann deshalb, weil der Schah so viele MEK-Widerstandskämpfer getötet hat.

Wenn wir also einen neuen Iran haben, der sehr bald kommt, macht es nur Sinn, dass die Organisation, die länger und stärker protestiert als jede andere Freiheitsgruppe, die MEK, beginnen kann, eine neue Zukunft aufzubauen, weil sie die Legitimität dafür im Kampf bewiesen hat und für den Kampf für einen freien Iran gestorben ist.

Nicht weit von hier kam mein Onkel, Präsident John F. Kennedy, während des Höhepunkts der Krise, die als Kalter Krieg bekannt war, nach Berlin und die Leute fragten sich, warum sich ein amerikanischer Präsident überhaupt um die Menschen in Berlin kümmerte? Er sah den Kampf der Berliner als einen universellen Kampf der ganzen Menschheit. Und er sagte in dieser berühmten Rede „Ich bin ein Berliner.” Und so fragen Sie sich heute vielleicht, warum Amerikaner, Kanadier und Menschen aus der ganzen Welt Sie, das iranische Volk, unterstützen? Der Grund, warum wir Sie unterstützen, ist, dass wir Sie sind. Wir wollen für Sie die gleiche Freiheit wie für uns.

Und die Leute sagen, warum ist es jetzt so wichtig? Ein Sprichwort besagt, dass diejenigen, die nicht aus der Geschichte lernen, dazu verdammt sind, sie zu wiederholen. Ich hätte gedacht, nach den Nazis hätten die Leute gesagt „Nie wieder“. Und doch sind wir heute hier und kämpfen gegen Diktatoren wie Putin.

Hier kämpfen wir heute gegen Mullahs und gegen Faschisten. Die Zeiten mögen sich geändert haben, aber der Freiheitskampf behält immer seine Kraft, weil er ein gemeinsamer menschlicher Kampf ist. Ich möchte ein besonderes Wort über unsere Freunde, die Ashrafis, sagen, die diesen Kampf gekämpft haben, die diesen Kampf für die ganze Welt gekämpft haben. Durch ihren Kampf machten sie auf den Kampf von Maryam Rajavi und die Widerstandsbewegung aufmerksam.

Danke Gott, Freunde, Ashrafis, für alles, was ihr getan habt. Und so ist, wie wir wissen, überall eine Bedrohung der Gerechtigkeit. Und deshalb sind wir heute hier versammelt. Wir müssen Europa sagen; Sie müssen sich diesen Schlägern entgegenstellen, genau wie Sie sich Hitler entgegengestellt haben, genauso wie Sie sich für die Ukraine einsetzen. Es ist ein gemeinsamer Freiheitskampf, für den wir alle gemeinsam aufstehen sollten. Wenn mein Onkel damals sagte „Ich bin ein Berliner“, dann sage ich heute „man Irani hastam!“

 

 

Mutige junge Menschen nahmen die “Martyr’s Affair Foundation” des Regimes ins Visier, das Zentrum von Korruption und Usurpation


Am Sonntag, den 19. März, griffen mutige junge Menschen in Ardabil eine der Khamenei-nahen Stiftungen an, die als “Märtyrer-Stiftung” bekannt ist. Diese Stiftung ist bekannt für ihre Korruption und die Aneignung von Geldern durch Mullahs und die IRGC sowie für die Ausbeutung der Familien von Opfern und Geschädigten des Iran-Irak-Krieges. Nach der Aktion hallte das Geräusch einer starken Explosion in der Region wider.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)
21. März 2023

Der Grund hinter der False Flag Aktion von Michael Rubin gegen die MEK

In seiner jüngsten Widerlegung von Michael Rubins Serienlügen gegen die wichtigste Oppositionsgruppe des Iran, die Mujahedin-e-Khalq Organisation (MEK), erklärt Dr. Ali Safavi, Mitglied des NWRI-Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, wie die MEK das erste und wichtigste Opfer des iranischen Regimes im Scheinkreuzzug des Antiamerikanismus war.

Dr. Safavi enthüllt Rubins zwielichtige Verbindungen zu den Vertretern und Lobbyisten des Regimes und legt offen, warum Rubin unter die Lupe genommen werden muss, weil er mit einem Regime zu tun hat, das mehr amerikanisches Blut an den Händen hat, als jeder andere feindselige Gegner.
Nachfolgend finden Sie den Artikel von Dr. Safavi, der ursprünglich in CD Media veröffentlicht wurde

 

Irans Mullahs lagern Propaganda an gefälschte Washingtoner Gelehrte aus
Nach wiederkehrenden peinlichen Misserfolgen kratzt ein verzweifelter Michael Rubin immer noch am Boden des Ölfasses der Mullahs, wenn es darum geht, die iranische Hauptopposition Mujahedin-e Khalq (MEK) anzugreifen. Sein neuester Ansatz läuft auf nichts anderes hinaus, als auf der Grundlage einer Reihe von Lügen eine Erzählung zusammenzustellen, dass die MEK antiamerikanisch sei.
Zwei Schlüsselgrundsätze haben die Politik und die Positionen der MEK geprägt: Ein Bekenntnis zur Demokratie und ein Fokus auf die Förderung der nationalen Interessen des iranischen Volkes.
Als solche war die MEK immer transparent in ihrer Opposition gegen Amerikas bedingungslose und unmoralische Unterstützung für die rücksichtslose und korrupte Diktatur des Shahs, die durch einen CIA/MI6-Putsch, die den beliebten und verehrten Premierminister Mohammad Mossadeq stürzte, wieder auf den Thron zurückgebracht wurde. Wäre Mossadeq nicht gestürzt worden, hätte sich der Lauf der iranischen Geschichte für immer geändert und die fundamentalistischen Mullahs hätten nicht einmal die Gelegenheit gehabt, die Macht zu übernehmen.

Aber die MEK war mit ihrer Kritik an der US-Politik gegenüber der Schah-Diktatur nicht allein. „Sechzig Jahre, in denen westliche Nationen den Mangel an Freiheit im Nahen Osten entschuldigten und entgegenkamen, haben nichts zu unserer Sicherheit beigetragen – denn auf lange Sicht kann Stabilität nicht auf Kosten der Freiheit erkauft werden“, sagte Präsident Bush im November 2003 gegenüber der National Endowment for Democracy.

In den 1960er und 1970er Jahren verstärkten die USA ihr Image als Beschützer einer brutalen Diktatur und säten 1979 die Saat der weit verbreiteten antiamerikanischen Stimmung. Die MEK war das Hauptopfer der „antiimperialistischen“ Propaganda der Mullahs. Am 24. Januar 1979 zum Beispiel bestand die MEK auf dem Schutz demokratischer Freiheiten.

Als die Kampagne der MEK für eine säkulare Demokratie die Unterstützung der Bevölkerung gewann, versuchten die Mullahs, dem Trend durch die Übernahme der amerikanischen Botschaft im November 1979 entgegenzuwirken. Seit 1979 hat die MEK die westlichen Regierungen beharrlich aufgefordert, die Theokratie zu isolieren und stattdessen die iranische Bevölkerung und ihren Willen, eine demokratische Republik zu errichten, zu unterstützen.

In dieser Hinsicht stellt das Buch „The MEK: Shackled by a Twisted History“ von Botschafter Lincoln Bloomfield die Geschichte klar. Rubin behauptet, ein Akademiker zu sein, ignoriert aber absichtlich unbestreitbare historische Fakten, weil sie seine Behauptungen wertlos machen.
Rubin wiederholt die Propaganda des antiamerikanischen Regimes, nachdem er Monate im Iran verbracht hatte, um sich mit den Vertretern der Mullahs die Ellbogen zu reiben. Ihm wurde sogar anvertraut, die Archive einer berüchtigten IRGC-Stiftung zu durchsuchen, was selbst loyalen Journalisten des Regimes nicht gelungen ist. 1999 „tauschte“ er sich im Iran mit „etwa 500 Zuhörern“ aus, darunter „Regierungsvertreter“. Rubin will seine eigene beunruhigende Vergangenheit der Zusammenarbeit mit einem Regime verbergen, das die USA als den „großen Satan“ betrachtet; ein Regime, das damals meine MEK-Kollegen Gruppe für Gruppe hingerichtet hat.

Während des kalten Krieges wurde das Nervenzentrum für das Propagandanetzwerk des sowjetischen KGB „Abteilung A“ genannt. Laut einer Studie der London School of Economics verfügte das Nervenzentrum über ein Netzwerk von „Einflussagenten“, zu denen eine Reihe vollwertiger Agenten und Spione gehörte und die andere zu unwissenden Komplizen machten.

Die analoge Version der sowjetischen „Abteilung A“ ist die „Direktion von Nefaq (MEK)“ des Geheimdienst- und Sicherheitsministeriums (MOIS) des iranischen Regimes. Laut einem Bericht der US Library of Congress „machte das MOIS nach dem Golfkrieg von 1991 gegen den Irak die psychologische Kriegsführung gegen die MEK zu einem seiner Hauptziele, aber die MEK ist nichtsdestotrotz eine lebensfähige Organisation geblieben.“ Gleichzeitig haben die Geheimdienstabteilungen der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) eine Abteilung, die der MEK gewidmet ist und die „Elteqat (eklektisch)“ genannt wird. Diese Abteilungen sind groß, gut finanziert und anspruchsvoll. Ihre tägliche Arbeit besteht darin, falsche Erzählungen über die MEK zu verbreiten, um die Organisation zu diskreditieren und zu schwächen.

Aus diesem Grund wird Rubin in Hunderten von Artikeln positiv behandelt, die von den Medien des Regimes wie Alef, Raja News, SNN, Farda News, Mehr News, Bultan News, ISNA, dem Club für junge Journalisten der Quds Brigaden, Kayhan, dem Sprachrohr des Obersten Führers des Regimes, Ali Khamenei, sowie mit dem MOIS verbundenen Webseiten produziert werden.

Als eine diskreditierte MOIS-geführte Organisation, Nejat Vereinigung, seinen vorherigen Artikel gegen die MEK nachdruckte, retweetete Rubin, begierig nach Aufmerksamkeit, ihn umgehend. Als er jedoch seinen Fehler bemerkte, löschte er den Tweet hastig. Nejat veröffentlicht regelmäßig Rubins Artikel gegen die MEK.
In einem solchen politischen Terrain ist Rubin im schlimmsten Fall ein Ghostwriter des Regimes und im besten Fall ein unwissentlicher Einflussagent für Teherans KGB. Seine Erzählungen sind ein Ergebnis der Propaganda der Abteilung A des Regimes.

Rubin ist Propaganda nicht fremd. Nach einer Untersuchung der New York Times zu seiner Beteiligung an einer „Propagandakampagne“ im Irak wich Rubin Fragen zu seinen Aktivitäten und angeblichen finanziellen Gewinnen einfach aus. Im Jahr 2014 wurde er mit einer Untersuchung in Verbindung gebracht, die den Multimillionen-Dollar Deal der VAE mit der PR-Firma Camstoll enthüllte. Er hat eine ähnliche Erfolgsbilanz mit der Türkei.
Mitglieder des US-Repräsentantenhauses sagten 2011, dass die MEK „Freiheit, Demokratie und Menschenrechte für die Menschen im Iran anstrebt“. Unter Bezugnahme auf die Enthüllungen der MEK über die bösartigen Aktivitäten der Mullahs fügten sie hinzu: „Hochrangige US-Militäroffiziere haben bei mehreren Gelegenheiten anerkannt, dass die Geheimdienste der MEK eine positive und effektive Rolle bei der Rettung des Lebens amerikanischer Soldaten gespielt haben, indem sie die Bedrohungen und Gefahren des Iran bei Terrorinterventionen im Irak aufgedeckt haben.“

Als Rubin 2003 an der Befürwortung der Invasion des Irak beteiligt war, bombardierten US-geführte Koalitionstruppen die Stützpunkte der MEK, töteten 50 Menschen, darunter zwei Frauen, und verwundeten Dutzende weitere im Zusammenhang mit einem geheimen Deal mit dem Teufel in Teheran.

Rubins jüngste erbärmliche Behauptungen wurden erstmals 2019 vom MOIS im KGB-Stil des iranischen Regimes verbreitet. Sie sind lächerlich.
Es ist verabscheuungswürdig, dass Rubin, während das iranische Regime amerikanische Soldaten im Irak mit IEDs und EFPs tötete, sich mit dem Geheimdienstagenten des Regimes im Irak, Ahmad Chalabi, koordinierte. Damals, am 24. August 2006, stellte das Memorandum for the Record von Lt.-Col. Julie S. Norman, Kommandantin der Joint Interagency Task Force in Camp Ashraf, Irak, fest, dass die MEK „für Geheimdienste sehr hilfreich waren … und unter bestimmten Umständen dazu beigetragen haben, das Leben von [US-]Soldaten zu retten “.

Safavi (@amsafavi) ist Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des in Paris ansässigen Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI).

 

 

 

Noruz-Veranstaltung des NCRI-US: Der Iranische Widerstand lehnt sich gegen Unterdrückung auf


Das Büro der US Vertretung des Nationalen Widerstandsrats Iran (NCRI-US) hat am 21. März 2023 im Willard InterContinental Hotel in Washington, DC. einen Neujahrsempfang (zu Noruz) veranstaltet.

Die Veranstaltung wurde besucht von namhaften früheren Amtsträgern in den USA aus beiden politischen Flügeln, die den Aufstand des iranischen Volkes und den organisierten Widerstand unterstützt haben.

Bei dieser Veranstaltung sprach Frau Suna Samsami, die Vertreterin des NWRI in den Vereinigten Staaten, über die jetzigen iranischen Aufstände und die gewissermaßen seismischen politischen Veränderungen, die im vergangenen Jahr im Iran stattgefunden haben. Sie räumte ein, dass es Herausforderungen gab und dass damit zu rechnen war, dass Teheran damit fortfahren würde, die Opposition zu unterdrücken, aber der Iranische Widerstand war darauf vorbereitet, diesen Herausforderungen mit Mut und Entschlossenheit zu begegnen.

Sie unterstrich auch: „Der iranische Aufstand hat klargemacht, dass das iranische Volk alle Formen der Diktatur ablehnt und alle Versuche für nichtig erklärt hat, eine falsche Alternative zu schaffen mit Überbleibseln der Diktatur des Schahs“.
„Das wurde klar zum Ausdruck gebracht in den Slogans „Tod dem Unterdrücker, ob Schah oder Führer“ und „Keine Monarchie, keine Theokratie, Ja zu Demokratie und Gleichheit“, die im ganzen Land angestimmt wurden. Diese Slogans haben alle Versuche für nichtig erklärt, eine falsche Alternative mit Überbleibseln der verabscheuten abgesetzten Diktatur des Schahs – und ihrer Kollaborateure – herzustellen mit dem Ziel, die derzeitige Revolution zum Sturz der jetzigen Theokratie in ihrer Gesamtheit mit all ihren Fraktionen und Unterdrückungskräften zum Entgleisen zu bringen“, setzte Frau Samsami hinzu.

Die ehrenwerte Frau Ileana Ros-Lehtinen, frühere Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses, meldete sich auch bei dem Empfang zu Wort und brachte ihre Unterstützung für das Volk im Iran zum Ausdruck, das versucht, das theokratische Regime, das seine Freiheit beschränkt, loszuwerden.

„Ich habe die Ehre gehabt, fast 30 Jahre lang im Kongress zu arbeiten. Und in dieser Zeit bin ich von Anfang an bis zu meinem letzten Atemzug im Kongress den freiheitsliebenden Menschen im Iran zur Seite gestanden, die die Mullahs loswerden wollen, die ihre Freiheit beschränken und die besonders die Freiheit der jungen Mädchen, der Frauen beschränken“, so Hon. Ros-Lehtinen.

„Wir haben gesehen, wie sie sich unter großer Gefahr erhoben haben. Sie konnten ihr Leben verlieren und vielen ist das geschehen. Ihre Angehörigen würden verfolgt werden und vielen ist das geschehen. Aber sie machen weiter. Und sie kämpfen für einen jeden von uns“.

Botschafter Robert Joseph, früherer Unterstaatssekretär für Rüstungskontrolle und internationale Sicherheit, ergriff auch bei der Noruz Veranstaltung das Wort und lobte die Widerstandseinheiten im Iran, die den Kampf für die Freiheit anführen. Er betonte, dass der NWRI und sein Hauptbestandteil der Mujahedin-e-Khalq Organisation die Vision eines freien, demokratischen und atomwaffenfreien Iran hätten, die das Regime am meisten erschrecke, die aber die Oberhand gewinnen werde.

Derselbe Botschafter Joseph unterstrich auch, dass das iranische Volk eine säkulare und demokratische Republik will und er fügte hinzu: „Der Aufruf des iranischen Volkes, jegliche Diktatur abzulehnen, sei sie religiös oder die des Schahs, ist nicht nur ein Slogan. Er ist ein Bekenntnis zur Entschlossenheit der Menschen, einen freien und demokratischen Iran zu bilden. Das steht für einen historischen Wendepunkt. Das Regime wird niemals mehr das gleiche sein. Es ist jetzt unabweisbar, dass die Tage des Regimes gezählt sind“.

Prof. Ivan Sascha Sheehan, außerordentlicher Dekan des College für Öffentliche Angelegenheiten an der Universität von Baltimore, merkte an, dass die Gezeiten umschwenkten und das Teherans Diktatur durch eine friedliche, inklusive, tolerante Regierung ersetzt werden könne, die die Menschenrechte aufrecht erhalte und zur Welt positive Beziehungen unterhalte. Er betonte: „Immer weniger Politiker in den USA stellen heute die Frage, ob die Ajatollahs gestürzt werden.

Die Frage lautet jetzt, wann sich der Zusammensturz des Regimes ereignen wird. Das erste, was Politiker tun können, ist anzuerkennen, dass ein Regimewechsel von innen nicht zu einem Chaos führen muss oder zu einer seitlichen Verschiebung von einer antagonistischen Diktatur zu einer anderen.

Durch die Anerkennung des Rechts iranischer Protestierer, sich selbst zu verteidigen, durch das Aufstellen lähmender Sanktionen, durch schärferes Durchgreifen gegen das Terrorregime, dass sich selbst als Islamische Republik bezeichnet, können die USA die Führung in der Welt dabei übernehmen, die Ajatollahs zu isolieren und zu schwächen, indem sie ihnen die Möglichkeit nehmen, sich dem Willen des iranischen Volkes zu widersetzen“.

Professor Steven M. Schneebaum, ein prominenter Völkerrechtsexperte und Professor an der Schule für fortgeschrittene internationale Studien an der Johns Hopkins Universität, sprach über seine Erlebnisse bei den Besuchen in Ashraf 1 und Ashraf 2 im Irak und Ashraf 3 in Albanien. Er sandte seine Grüße zu Noruz an seine iranischen Freunde, die für die Freiheit nicht nur in Albanien kämpfen, sondern auch im Iran und an anderen Orten.

Oberst Wes Martin, früherer hoher Offizier für Terrorabwehr und Schutz der Truppen für alle Koalitionstruppen im Irak, sprach auch bei der Veranstaltung. Er gratulierte den iranischen Menschen für ihren Kampf gegen Unterdrückung und Tyrannei und betonte, dass die iranischen Menschen „NEIN sagen zu Khamenei“. „Ihr sagt NEIN zu den Pahlevi und zur Familie des Schahs. Ihr sagt NEIN zur Unterdrückung. Ihr sagt NEIN zur Tyrannei. Wenn ich auf die Geschichte des Iran schaue, so sehe ich keinen Unterschied zwischen dem Corps der Islamischen Revolutionsgarden und der SAVAK und der Quds Armee“, ergänzte er.

Dr. Sofey Saisi, ein Mitglied des außenpolitischen Ausschusses des NWRI, moderierte den Noruz Empfang und betonte die Führungsrolle der iranischen Frauen bei dem jetzigen Aufstand. Sie verwies auf eine Rede der gewählten Präsidentin des NWRI Frau Maryam Rajavi bei einer internationaler Veranstaltung, die vom Iranischen Widerstand 1996 in Earls Court, London, organisiert worden war.

„In ihrer Grundsatzrede führte Frau Rajavi aus, dass die Kontrolle der Mullahs über die Gesellschaft auf einer Apartheid nach dem Geschlecht beruht und dass die Frauen, um das System der Diskriminierung nach dem Geschlecht außer Kraft zu setzen, eine Führungsrolle übernehmen sollten“, so schloss sie.

 

Nobelpreisträger unterstützen in einem gemeinsamen offenen Brief den Aufstand im Iran


In einem gemeinsamen offenen Brief an den Präsidenten des Europäischen Rats haben 34 Nobelpreisträger ihre Unterstützung für den derzeitigen landesweiten Aufstand im Iran zum Ausdruck gebracht, der vor sechs Monaten angefangen hat und danach strebt, eine demokratische und freie Republik aufzubauen.

Das iranische Volk ist standhaft geblieben bei seinem Verlangen nach Freiheit und Demokratie trotz der brutalen Repression durch das Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) mit mindestens 750 Getöteten, darunter 70 Kinder, und mehr als 30 000 Verhafteten.

Die Preisträger fordern konkrete Schritte, die von Verteidigern der Menschenrechte zu tun seien, um den berechtigten Widerstand des iranischen Volkes zu unterstützen, einschließlich dem Setzen des IRGC auf die schwarze Liste der Europäischen Union und der Unterstützung für eine Kommission der Vereinten Nationen zur

. Faktenermittlung im Iran. Die Erklärung hebt auch ihre Rückendeckung für die 10 Punkte Plattform der gewählten Präsidentin der iranischen Opposition Frau Maryam Rajavi für eine säkulare und atomwaffenfreie demokratische Republik durch Abgeordnete im Unterhaus und im Oberhaus der VK ebenso wie durch eine Resolution des US Repräsentantenhauses hervor, die das Recht des iranischen Volkes anerkennt, eine solche Republik aufzubauen.

Hier der vollständige Text der Erklärung:
Herr Präsident,
seit nunmehr sechs Monaten macht das iranische Volk einen landesweiten Aufstand für eine demokratisch gewählte Republik. Obwohl sie sich einem brutalen Vorgehen durch das Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und einer hohen Zahl von Opfern – mit mindestens 750 Getöteten, darunter 70 Kinder, und mehr als 30 000 Verhafteten – gegenübersehen, sind die tapferen jungen Männer und Frauen bei ihrem Verlangen für Demokratie standhaft geblieben, was bei den Menschen in aller Welt zu Ehrfurcht und Bewunderung Anlass gibt.

Das Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) ist das wesentliche Werkzeug für Krieg, Repression, Terrorismus und Kriegstreiberei, weshalb das Volk im Iran will, dass es von der zivilisierten Welt auf die schwarze Liste gesetzt wird, besonders von der Europäischen Union. Am 19. Januar 2023 hat das Europäische Parlament eine Resolution verabschiedet, die zu einer Einstufung des IRGC als terroristische Organisation auffordert.

Die feste Entschlossenheit des iranischen Volkes, Freiheiten zu erlangen, die ihm seit langem verweigert werden, trotz heftiger Kosten, lassen es für Anwälte der Menschenrechte geboten erscheinen, konkrete Schritte zu tun, um das iranische Volk und seinen berechtigten Widerstand zu unterstützen.

Vor vierundvierzig Jahren hat das iranische Volk die despotische Herrschaft des Schahs und seiner brutalen Geheimpolizei (SAVAK) abgeschüttelt wegen seiner Verbrechen und der Foltern an Menschen, indem es an Massendemonstrationen teilgenommen hat. Heute rufen sie bei den jetzigen landesweiten Protesten: „Nein zur Monarchie, Nein zur Theokratie! Ja zu Demokratie, Gleichheit“.

Die 10 Punkte Plattform von Maryam Rajavi für eine säkulare und atomwaffenfreie Republik, die von den Unterzeichnern dieser Erklärung schon länger unterstützt wird, erhielt im Februar 2023 die Rückendeckung von 250 Abgeordneten im Unter- und Oberhaus des VK.

Die absolute Mehrheit des US Repräsentantenhauses (225 Mitglieder) hat im März 2023 auch eine Resolution (H.Res. 100) angenommen, die das Recht des iranischen Volkes, eine säkulare und atomwaffenfreie demokratische Republik aufzubauen, und die 10 Punkte Plattform anerkennt, die eine allgemeine Volksabstimmung, freie Wahlen, Marktwirtschaft, eine unabhängige Justiz, Gleichberechtigung der Geschlechter und der religiösen und ethnischen Gruppen, eine Außenpolitik auf der Grundlage friedlicher Koexistenz und einen atomwaffenfreien Iran fordert.

Das Setzen des IRGC auf die schwarze Liste der Europäischen Union und die Unterstützung für eine Kommission der Vereinten Nationen zur Faktenermittlung im Iran sind essenziell. Lasst uns den mutigen Menschen im Iran beistehen bei ihrem Streben nach Freiheit und Demokratie und einem wirklichen Wandel für ihr Leben.
Hochachtungsvoll

Unterzeichner:
• Präsident José Ramos-Horta, Präsident von Timor-Leste, Friedensnobelpreis 1996, Timor-Leste
• Professor Sir Richard J. Roberts, Nobelpreis für Medizin 1993, VK-USA
• Professor John C. Mather, Nobelpreis für Physik 2006, USA
• Professor Harvey J Alter, Nobelpreis für Medizin 2020, USA
• Professor Jean-Pierre Sauvage, Nobelpreis für Chemie 2016, Frankreich
• Professor Michel Mayor, Nobelpreis für Physik 2019, Schweiz
• Professor Oliver Hart, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2016, USA
• Professor Georg Bednorz, Nobelpreis für Physik 1987, Deutschland
• Professor Wole Soyinka, Nobelpreis für Literatur 1986, Nigeria
• Professor Sir Peter Ratcliffe, Nobelpreis für Medizin 2019, VK
• Professor Mario Vargas Llosa, Nobelpreis für Literatur 2010, Peru
• Professor Richard Schrock, Nobelpreis für Chemie 2005, USA
• Professor Robert Aumann, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2018, USA, Israel
• Professor May-Britt Moser, Nobelpreis für Medizin 2014, Norwegen
• Professor Edvard Moser, Nobelpreis für Medizin 2014, Norwegen
• Professor John Polanyi, Nobelpreis für Chemie 1986, Kanada
• Professor Michael Rosbash, Nobelpreis für Medizin 2017, USA
• Professor Sheldon Glashow, Nobelpreis für Physik 1979, USA
• Professor Finn Kydland, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2004, Norwegen
• Professor David Wineland, Nobelpreis für Physik 2012, USA
• Professor Gregory Winter, Nobelpreis für Chemie 2018, VK
• Herr. Oscar Arias Sanchez, Friedensnobelpreis 1986, Costa Rica
• Professor Barry Barish, Nobelpreis für Physik 2017, USA
• Professor Roger D. Kornberg, Nobelpreis für Chemie 2006, USA
• Professor John Maxwell Coetzee, Nobelpreis für Literatur 2003, Südafrika
• Professor Jerome Friedman, Nobelpreis für Physik 1990, USA

Iran: Mullah – Regime erweitert Ausbeutung, Ausplünderungen von Arbeitern


Mindestlohn von Arbeitern deckt nur 30 Prozent der Lebenshaltungskosten ab, die Kaufkraft sank im letzten Jahr um 25 -45%
• Basierend auf Regierungsstatistiken beträgt der Lebensunterhaltskorb 178 Millionen Rial (395,5 $) und das monatliche Mindestgehalt der Arbeiter 53 Millionen Rial (117,7 $).
• Punkt-zu-Punkt-Inflation beträgt mehr als 53 % und der Preisanstieg beträgt mehr als 71 %, die Gehälter der Arbeitnehmer stiegen nur um 27 %
Die beispiellose Ausbeutung und Ausplünderung von Arbeitern durch die herrschenden Mullahs intensiviert sich jeden Tag.

Im krassen Gegensatz dazu nimmt die offizielle und inoffizielle Finanzierung der Unterdrückungs-, Kriegstreiber- und Terrorismusmaschinerie des Regimes, insbesondere der IRGC, jeden Tag zu. Trotz der falschen und entsetzlichen Prahlerei des Präsidenten des Regimes, Ebrahim Raisi, war die Ausbeutung der Arbeiter noch nie so intensiv wie heute.
Nach vielen Verhandlungen, wie Arbeitsminister Solat Mortazavi feststellte, stiegen die monatlichen Grundgehälter der Arbeiter im Jahr 1402 nur um 27 % und „von 41.790.000 Rial (92,87 $) auf 53.083.300 Rial (117,96 $)“, schrieb am 20. März 2023 die staatliche Nachrichtenagentur IRNA.

Das iranische Statistikzentrum gab eine Inflationsrate von „über 50 %“ bekannt, aber laut Arman Emrooz vom 1. März 2023 „betrug die Punkt-zu-Punkt Inflation für Haushalte im Februar 2023 53,4 %“.

In seinem jüngsten Bericht gab dasselbe Zentrum bekannt, dass „die Immobilieninflation im Januar dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 66 % gestiegen ist“, wie Mardomsalari am 1. März 2023 berichtete. Auf der Sitzung des Stadtrats von Teheran „Eine 40-prozentige Erhöhung des Busfahrpreises wurde einstimmig genehmigt“, so die staatliche Studenten – Nachrichtenagentur am 14. März 2023.

Basierend auf staatlichen Medien:
• „Der Preis jeder Ware ist um nicht weniger als 70 bis 100 Prozent gestiegen“ (Ebtekar, 1. März 2023).
• „In keiner historischen Periode hat es eine solche Hyperinflation von Nahrungsmitteln gegeben, nicht einmal während der Besetzung des Landes während des Zweiten Weltkriegs. Die Nahrungsmittelinflation hat im Februar 71 % überschritten“ (Mardomsalari, 1. März 2023).
• „Die Preisanalyse von 11 ausgewählten Rohstoffen zeigt, dass sie von 2017 bis Ende Februar 2023 im Durchschnitt um das 12-fache gestiegen sind. Während sich das Mindestgehalt seit 2017 etwa versechsfacht hat“, so die Tageszeitung Resalat am 6. März 2023.
• „Von 2017 bis September 2022 sind die Immobilienpreise in Teheran um 750 % gestiegen“, wie die Zeitung Eskenas am 1. März 2023 berichtete.
• „Ein Arbeiter muss durchschnittlich mehr als 80.883.000 Rial (179,74) pro Monat bezahlen, um eine 70-Quadratmeter-Wohnung Wohnung in Teheran zu mieten“, so die Zeitung Sharq vom 2. März 2023.
• „Die Kosten für den Lebensunterhaltskorb der Arbeiter sind jetzt auf mehr als 17.840.000 Rials (396 $) gestiegen“, wie am 16. März 2023 die Javan Zeitung berichtete.
Laut Regierungsstatistiken liegen die Gehaltserhöhungen der Arbeitnehmer, sofern sie einen Job haben, 25 bis 45 Prozent unter der Inflationsrate. Gleichzeitig muss der Mindestlohn gemäß Artikel 41 Absatz 1 und 2 des Arbeitsgesetzes des Regimes „der Inflationsrate“ entsprechen und „ausreichen, um das Leben einer Familie zu ernähren.“
Dieses magere Gehalt wird den Arbeitern nicht einmal ausbezahlt.

„Tausende Arbeitnehmer in allen Teilen des Landes erwarten 3-monatige, 7-monatige und 15-monatige Gehaltsrückstände. Darüber hinaus beginnen Tausende von Arbeitnehmern im Schatten befristeter, instabiler und nicht unterstützter Verträge ihren Morgenjob mit der Angst, am nächsten Tag arbeitslos zu sein und Arbeitsunfälle fordern aufgrund der Unsicherheit des Arbeitsumfelds weiterhin Opfer.“ wie die Zeitung Etemad am 1. Mai 2022 berichtete.

Seit die Anführer des Regimes und insbesondere die IRGC die Primärproduktion und die Wirtschaftsinstitutionen unter ihre Kontrolle genommen haben, haben sie die Arbeiterorganisationen aufgelöst und die Arbeiter unterdrückt, die es wagen, sich zu äußern und zu protestieren. Sie unterdrücken mit äußerster Grausamkeit und Brutalität die Rechte der Arbeiter.

Alle Ratifizierungen der Internationalen Arbeitsorganisation und die Mindestnormen für Arbeitnehmerrechte wurden von diesem Regime ignoriert. Das heißt:
• Iranische Arbeitnehmer haben keine Arbeitsplatzsicherheit. Sie sind dazu verdammt, entweder mit einem Mindestlohn über die Runden zu kommen oder ihnen droht der Jobverlust.
• Kein Gesetz schützt die Rechte der Arbeitnehmer; Bei allen Rechtsstreitigkeiten geht alles gegen die Arbeitnehmer und zugunsten der Arbeitgeber.
• Arbeitnehmer und ihre Familien profitieren nicht von Krankenversicherung oder Rentengutschrift.
• In der Praxis haben Arbeitnehmer kein Recht, unabhängige, eingetragene Gewerkschaften oder eigene gewählte Vertreter zu gründen. Nur die vom Regime geschaffenen Islamischen Arbeiterräte haben das Recht, zu existieren.
• Die Nichtzahlung der Gehälter der Arbeitnehmer ist gängige Praxis und die Arbeitnehmer warten manchmal bis zu 15 Monate, bis sie ihre mageren Löhne erhalten.
• Arbeitsplätze bieten keine Sicherheitsmaßnahmen. Laut Ali Hossein Raiti, dem stellvertretenden Arbeitsminister, „sterben jedes Jahr etwa 800 Arbeiter an den Folgen von Arbeitsunfällen im Land“ (Nachrichtenagentur ISNA, 7. Mai 2022). Darüber hinaus sind mehrere tausend Arbeitnehmer behindert.

Im Laufe der 44-jährigen Herrschaft der Mullahs haben die Arbeiter einen stetigen Rückgang ihres wirtschaftlichen Wohlstands erlebt, da die Armuts- und Arbeitslosenquoten jährlich weiter steigen. Der Sturz dieses Regimes ist die einzig gangbare Lösung, um dieser unmenschlichen und eskalierenden Ausbeutung ein Ende zu setzen. Während des landesweiten Aufstands 2022 gingen verschiedene Gruppen, darunter Arbeiter, auf die Straßen des Iran und riefen Slogans wie „Tod Khamenei“ und „Tod dem Diktator“.
Nationaler Widerstandsrat Iran (NWRI)
Arbeitsausschuss
20. März 2023

 

 

Das iranische Jahr 1401: Ein hoffnungsvoller Anfang, eine turbulente Reise und eine vielversprechende Zukunft

Das iranische Jahr 1401: Ein hoffnungsvoller Anfang, eine turbulente Reise und eine vielversprechende Zukunft
Das persische Jahr 1401 ist gerade zu Ende gegangen. Ein Jahr voller Höhen und Tiefen, Trauer und Glück, Angst und Mut für das iranische Volk in seinem Streben nach Errichtung einer säkularen, nichtnuklearen und demokratischen Republik.

Zu Beginn des Jahres lobte der oberste Führer des Regimes, Ali Khamenei, die Einsetzung von Ebrahim Raisi als neuen Präsidenten und nannte sie eine „süße Entwicklung“. Doch im Laufe des Jahres berichtete sogar die staatlich kontrollierte Presse über die schwindende Unterstützung für Raisi in Khameneis Fraktion aufgrund der sich verschärfenden wirtschaftlichen und sozialen Krisen.

Die Inflation des Landes liegt jetzt bei über 50 %, dem höchsten Wert seit vier Jahren. Der Wert der Landeswährung Rial stürzt rapide ab. Zu Beginn des Jahres betrug der Wert eines Dollars 250.000 Rial, aber derzeit hat er 450.000 Rial überschritten. Ein Ei kostet jetzt 30.000 Rial, was eine Steigerung von 100 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Ebenso sind die Fleischkosten auf 5 Millionen Rial pro Kilo in die Höhe geschossen.

Im Gegensatz zu den persischen Traditionen, Nowruz mit Süßigkeiten zu begrüßen, begrüßten die Iraner das neue Jahr 1402 mit bitteren wirtschaftlichen Problemen. Und alle sind Teil des dunklen Plans des Regimes, sein Haushaltsdefizit durch das Drucken von Banknoten auszugleichen, wodurch die Liquidität des Landes erhöht und gleichzeitig der Markt geschädigt wird.

Khamenei wählte Raisi aus, um die Macht in seinem Regime zu festigen. Doch die Unfähigkeit und die Unterdrückungsmaßnahmen des Regimes verstärkten sich unter Raisi und schwächten das Regime, indem sie die öffentliche Empörung gegen die herrschenden Mullahs verstärkten.

Im vergangenen Jahr war der Iran Zeuge eines großen landesweiten Aufstands, der trotz des brutalen Vorgehens des Regimes bis heute andauert. Diese Demonstrationen legten die Schwäche des Regimes und zeitgleich die Macht der iranischen Jugend und Frauen und die führende Rolle der wichtigsten iranischen Oppositionsgruppe, der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK), offen.

Ursprünglich ausgelöst durch den brutalen Mord an Mahsa Amini, breiteten sich die Proteste bald im ganzen Iran aus, wobei die Menschen das gesamte Regime ablehnten und eine freie und säkulare Republik forderten.

Der Aufstand offenbarte das wahre Gesicht eines todgeweihten und verwundbaren Regimes. Es überrascht nicht, dass opportunistische Kräfte versuchten, diese Zerbrechlichkeit auszunutzen, um den landesweiten revolutionären Geist zu unterdrücken, Chaos zu stiften, Zwietracht zu schüren und die demokratische Revolution abzulenken, indem sie versuchten, die abgesetzte Monarchie als Alternative zum klerikalen Regime zu vermarkten. Diese Verschwörung scheiterte, als Iraner aus allen Gesellschaftsschichten ihr Streben nach einer demokratischen Regierung demonstrierten, indem sie „Nieder mit dem Unterdrücker, sei es der Schah oder der [oberste] Führer“ riefen.

Während des letzten Jahres erlitt das Regime eine immense internationale Isolation, während die Solidarität mit dem iranischen Volk größer wurde:

• Das Europäische Parlament und andere europäische Länder forderten die Einstufung der IRGC als Terrorist.
• Teherans Bemühungen, die IRGC von der schwarzen Liste der USA zu streichen, schlugen fehl.
• In einer Sondersitzung richtete der UN-Menschenrechtsrat eine internationale Untersuchungsmission ein, um die Verbrechen des Regimes während der landesweiten Proteste zu untersuchen.
• Der UN-Wirtschafts- und Sozialrat hat den Iran aus der Kommission für die Rechtsstellung der Frau ausgeschlossen.
• Albanien brach die diplomatischen Beziehungen zum klerikalen Regime ab.
• Ein schwedisches Gericht verurteilte Hamid Noury, einen ehemaligen iranischen Gefängniswärter, der 1988 an dem Massaker an politischen Gefangenen beteiligt war, zu lebenslanger Haft.
• Der iranische Widerstand vereitelte den geheimen Plan des Regimes zur Freilassung des Terror – Diplomaten Assadollah Assadi in Belgien.

Darüber hinaus wurden die Bestrebungen des iranischen Volkes nach einer demokratischen Republik aufgrund der Aktivitäten des iranischen Widerstands im Ausland von der Weltgemeinschaft unterstützt. In den USA wurde die Resolution 100 des Repräsentantenhauses von einer Mehrheit des Kongresses unterstützt, die den Fortschritt des Aufstands des iranischen Volkes und sein Recht anerkennt, für eine demokratische Republik auf der Grundlage der Trennung von Religion und Staat und einen nichtnuklearen Iran zu kämpfen. Diese Resolution unterstützt das iranische Volk bei der legitimen Verteidigung seiner Freiheit gegen Unterdrückung.

Im Iran war 1401 von einem mutigen Widerstandsgeist geprägt und die trotzige Jugend zielte mit furchtloser Entschlossenheit auf die Kommandozentralen, Gefängnisse und Stützpunkte der IRGC. Auf dem jährlichen „Free Iran Summit“ des iranischen Widerstands übermittelten 5.000 Mitglieder der Widerstandseinheiten der MEK ihre entschlossene Botschaft, unbeirrt von der Unterdrückung durch das Regime.

Selbst angesichts einer massiven Mobilisierung von 75.000 Sicherheitskräften in Teheran führten die tapferen Widerstandseinheiten unzählige gewagte Operationen und Aktivitäten durch, einschließlich während des Feuerfestes und das ganze Jahr über. Dies war ein Jahr des Triumphs für die Widerstandseinheiten, da sie sich weigerten, zum Schweigen gebracht zu werden und standhaft in ihrem Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit blieben.

Einerseits war 1401 ein Jahr der Turbulenzen mit einer einbrechenden Wirtschaft, Inflation und Unterdrückung. Aber auf der anderen Seite zeigten das iranische Volk und sein organisierter Widerstand Widerstandsfähigkeit und Mut, bemühten sich um eine säkulare und demokratische Republik, brachten die Möglichkeit eines freien, demokratischen und nichtnuklearen Iran an den Horizont und verwandelten Khameneis „süßeste Entwicklung“. In einen „bittere Geschmack“ der Niederlage.

 

 

 

Einweihung des iranischen Neujahrs (Nowruz)

Iran Protest Nr. 248

Nowruz-Festlichkeiten mit Gesängen wie “Tod dem Diktator; Tod Khamenei; Tod dem Unterdrücker, sei es der Schah oder der Führer (Khamenei)”

Am 186. Tag des landesweiten Aufstandes feuerten die Unterdrückungskräfte Schüsse auf die Menschen in Mahabad ab, die ihre Nowruz-Zeremonie feierten

Anlässlich des 186. Tages des landesweiten Aufstandes und des Beginns des iranischen Jahres 1402 skandierten die Menschen in Teheran und vielen Städten Kurdistans sowie in Rasht und Borujerd am Abend des 20. März zur Begrüßung des neuen Jahres “Tod für Khamenei” und “Tod für den Diktator”.

In Sanandaj skandierten die Menschen die Slogans “Freiheit, Freiheit, Freiheit” und “Tod dem Unterdrücker, sei es der Schah oder der Führer (Khamenei)”. Trotzige Jugendliche rissen das Schild eines der Bassidsch-Zentren nieder. In Bukan wurde eine Zeremonie zu Ehren der Märtyrer des Aufstandes vom Singen der National- und Revolutionshymne begleitet. Die Menschen zündeten Feuer an und skandierten: “Wir werden nicht aufgeben, der Weg der Märtyrer geht weiter”.

In Saqqez versammelten sich die Menschen auf dem Friedhof von Mahsa Amini, dem Märtyrer des Aufstandes, und sangen revolutionäre Lieder und riefen “Tod dem Diktator”. Die Unterdrückungskräfte des Regimes griffen jedoch die Versammlung an. In Piranshahr hielten die Menschen die traditionelle Neujahrszeremonie ab, bei der sie das Nowruz-Feuer entzündeten und “Märtyrer sterben nicht umsonst” sangen. In Marivan wurde das Andenken an die Märtyrer des Aufstands in dieser Stadt geehrt.

In Mahabad versammelten sich mutige junge Menschen auf der Straße und skandierten “Tod dem Diktator”. Repressionskräfte griffen am Dienstagmorgen die Nowruz-Feier der Einwohner von Mahabad an und verletzten mehrere von ihnen.

In Teheran ertönten am Vorabend des Neujahrsfestes die Parole “Tod für Khamenei” und andere regimefeindliche Parolen in verschiedenen Stadtvierteln, darunter Seyed Khandan, Marzdaran, Shahr Ziba und die Shariati-Straße. In den ersten Stunden des neuen Jahres versammelten sich einige Familien von inhaftierten Journalisten hinter den Mauern des Frauengefängnisses in Qarchak Varamin.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)

  1. März 2023

Widerstandsgruppen projizieren Bild von Frau Maryam Rajavi in Rasht (Nord-Iran)

Am Vorabend des iranischen Neujahrsfestes Nowruz projizierten die Widerstandseinheiten am Samstagabend um 21.45 Uhr Ortszeit auf der Golzaran-Straße in Rasht das Bild von Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI), zusammen mit dem von ihr zitierten Satz “Das besetzte Heimatland kann befreit werden”.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI)
20. März 2023