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Die Mullahs im Iran – Paten von ISIS – fordern brutale Folter und Tod für die Demonstranten

Die intensive Unterdrückung und die Erklärungen der Funktionäre des Regimes, die den Demonstranten im Iran drohen, erinnern an ISIS

Zwei Wochen nach dem Beginn des Aufstands im Iran halten die Demonstrationen in verschiedenen Städten an. Einer der klarsten Eindrücke, die die Ereignisse der letzten beiden Wochen hinterlassen haben, besagt, dass die Art, wie das religiöse Regime jetzt auf die Demonstranten einschlägt, brutaler ist als irgendetwas, was das iranische Volk in den vergangenen drei Jahrzehnten erlebt hat.

Proteste im Iran: Schockierendes Eingeständnis des Innenministers des Regimes

Hunderttausende Menschen nahmen an den Protesten im Iran in diesem Monat teil in mindestens 100 Gebieten von Teheran und in den Provinzen des Iran, erklärte der Innenminister des Regimes in einem erstaunlichen Eingeständnis im staatlichen Fernsehen am Dienstag. (Foto: Der Innenminister des iranischen Regimes Abdolreza Rahmani-Fazli)

Die demokratische Bestimmung des Iran – verfolgt von der rebellischen Jugend

Leitartikel in den „Washington Times“ von Dr. Ali Safavi

Das Regimes des Iran ist verurteilt, verzweifelt und benommen. Seit Wochen erheben sich die Völker des Libanon und des Irak gegen seine destruktive Einmischung. Und seit fast einer Woche rebelliert das Volk des Iran in 176 Städten, um es in Teheran selbst abzusetzen – so Dr. Ali Safavi vom Auswärtigen Ausschuß des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI).

Britische Gesetzgeber verurteilen das iranische Regime wegen „blutiger Niederschlagung“

Das British Committee for Iran Freedom (BCFIF) [Komitee für die Freiheit im Iran] hat das iranische Regime scharf für die massive Niederschlagung der laufenden Proteste im Iran verurteilt.

Schreckliches Verbrechen vom IRGC in Gorgan bei den iranischen Protesten

Auf den Protestierenden wird mehrmals von IRGC Agenten geschossen, dann wird er von einem anderen blindwütigen Wächter mit einer Axt erschlagen (Foto: Das Opfer ist ein junger Demonstrant)

Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 35

Everyone Gruppe: Solidaritätserklärung mit den aktuellen Aufstand des iranischen Volkes

Nach den landesweiten Aufständen im Iran veröffentlichte die EveryOne Gruppe, eine Gruppe der internationalen Kooperation der Menschenrechtskultur in Italien, eine Solidaritätserklärung mit dem iranischen Volk und forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich an seine Seite zu stellen.

Iran kurz vor dem Sturz des Mullah Regimes

Gastbeitrag von Homeira Hesami in den Dallas Morning News

Es gibt keinen Grund dafür, anzunehmen, dass die Welt sich ein vollständiges Bild davon machen kann, wie das iranische Regime auf die derzeitigen Proteste im Iran reagiert, argumentiert Homeira Hesami von der iranisch-amerikanischen Gemeinschaft in Nordtexas. Das Internet wurde im Wesentlichen für jedermann außer Regierungsvertretern und den für staatliche Medienanstalten Tätigen gesperrt.

Der Aufstand im Iran geht weiter – Eine Analyse

Aufgrund der drastischen Erhöhung der Benzinpreise begannen am 15. November im Iran landesweite Proteste. Dies hat sich zu einem Aufstand gegen das Regime entwickelt.

Von Martin Patzelt (Quelle: freitag.de)

Die bisherige Bilanz des Aufstandes im Iran ist erschütternd. Da das Mullah-Regime über das Land eine Internetblockade verhängt hat, ist zurzeit das Informationsnetzwerk der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) die zuverlässigste Quelle zu den Ereignissen.

Berlin verurteilt Vorgehen gegen Proteste im Iran mit vielen Toten

Die Bundesregierung hat den Umgang iranischer Sicherheitskräfte gegen Demonstranten in dem Land angeprangert. Hier lesen Sie den Text der Erklärung des Auswärtigen Amtes:

Demonstrationen und Zusammenstöße in Teheranpars, Isfahan und Sirjan am 10. Tag des Aufstandes

Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 33

Am 24. November 2019 gab es – trotz der Präsenz von Herden der Revolutionsgarden, der paramilitärischen Bassidsch, Staatlichen Sicherheitskräften (SSF), Agenten in Zivil und Agenten des Geheimdienstministerium auf den Straßen und Plätzen der Städte, Auseinandersetzungen zwischen jungen Demonstranten und den unterdrückenden Einheiten, die in vielen Städten am 10. Tag des Aufstandes statt fanden.