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Bilder und Ratschläge von Massoud Rajavi für Demonstranten an mehreren Orten in Teheran

Am 23. November 2019 hingen Widerstandseinheiten Bilder von Massoud Rajavi – dem Anführer des iranischen Widerstandes – mit seinen Ratschlägen an die Demonstranten an verschiedenen Stellen in Teheran auf.

Zudem wurden weitere Plakate mit Anti – Regime Slogans wie „Tod für Khamenei“ angebracht.

EDITORIAL: Der beispiellose Flächenband im Iran

Der Iran erlebt die größte politische Erhebung seit der Revolution von 1979. In mindestens 165 Städten sind gewaltige Proteste ausgebrochen; sie fordern den Wechsel des Regimes und skandieren: „Tod dem Diktator!!“

Die Demonstranten haben es geschafft, hunderte von Regierungszentren, Außenposten der Sicherheitskräfte und staatliche Banken, Tankstellen und Seminare zu übernehmen bzw. zu zerstören. Das Regime verlegt sich auf brutale Repression. Es hat mindestens 251 Demonstranten getötet und noch erheblich mehr verhaftet. Ferner hat es das Internet des Iran vollständig geschlossen und so die Proteste daran gehindert, daß ihre Kenntnis ins Ausland gelangt.

Mullahs verwandeln Grundschulen in Inhaftierungszentren

Aufruf an internationale Gremien zur Verurteilung

Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 32

Das inhumane klerikale Regime im Iran setzt seine massive Kampagne der Repressalien und ungesetzlichen Verhaftungen im ganzen Land fort. Damit reagiert es auf den landesweiten Aufstand, der am 15. November begann.

Iran: Trotz des harten Durchgreifens gehen die Proteste weiter

Nach sieben Tagen der Proteste im Iran und blutigen Gegenmaßnahmen gegen die Protestierer behauptet das Regime der Mullahs weiter, dass die Proteste niedergeschlagen wurden.

„Wie haben den Feind in der militärischen Arena zurückgewiesen. Wir haben den Feind in dem politischen Krieg geschlagen“, erklärte Ali Khamenei, der Oberste Führer des Regimes in einer Rede, die am Dienstagabend im staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde, und fügte hinzu, dass die Unruhen nicht das Ergebnis einer Volksbewegung seien.

Schottische Ministerin zieht sich von einer Propaganda-Tagung des iranischen Regimes zurück

Demonstrationen überall im Lande erschüttern den Iran – mit Millionen von Demonstranten in mehr als 144 Städten, die den Sturz des theokratischen, faschistischen Regimes verlangen. Bisher ist bekannt, daß mehr als 250 Personen getötet und mehr als 3700 verletzt wurden. Mehr als 7000 Personen wurden verhaftet. (Foto: Struan Stevenson ist der Koordinator der Kampagne für den Wandel im Iran)

Maryam Rajavi fordert die Menschen im Iran zum Aufstand für die Freiheit auf

Die iranische Oppositionsführerin Maryam Rajavi hat das Volk im Iran aufgefordert, sich zur Revolte gegen das Mullah-Regime zu erheben. In einer Botschaft an die iranische Nation erklärte Frau Rajavi am Mittwoch, es sei die ‚patriotische Pflicht‘ aller Iraner, die derzeitigen Proteste, die rebellische Jugend und die Widerstandseinheiten der Hauptoppositionsgruppe der Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI), auch bekannt als Mujahedin-e-Khalq (MEK) zu unterstützen.

Internetsperre im Iran, um eine Nachrichteblockade über die brutale Niederschlagung der Proteste zu verhängen

Nach den regimekritischen Demonstrationen im Iran, die am Freitag aufflackerten, hat das Regime das Internet geschlossen. Die Ursache des Schließens des Internets lag in der Absicht, Informationen aufzuhalten – ein Teil der brutalen Niederschlagung des Aufstands.

Mindestens 251 Tote, 3700 Verletzte und 7000 Inhaftierte bei den Aufständen im Iran

85 Todesopfer der Aufstände in verschiedenen Städten identifiziert

Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 26

Die Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI/MEK) im Land hat 251 Märtyrer gezählt, die von den repressiven Kräften des Regimes bei den landesweiten Aufständen getötet wurden. Sie publiziert die Namen von 85 Märtyrern. Die Zahl der während der Aufstände verwundeten Protestierer liegt mittlerweile bei 3700. (Foto: Proteste im Iran- November 2019- Archivfoto)

Forderung der iranischen Demonstranten ist der Sturz des Regimes

Interview von Shahin Ghobadi, Pressesprecher der MEK, mit Express.co.uk

Die Forderung der Proteste im Iran, die im ganzen Land ausgebrochen sind, lautet: Sturz des ganzen Regimes, hat Shahin Ghobadi vom Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI), gegenüber der Zeitung Express in Großbritannien geäußert.

Iran: Amnesty International verurteilt die andauernde Gewalt gegen Demonstranten

Amnesty International hat das willkürliche Töten von Protestierern gegen die Regierung durch das Regime des Iran verurteilt und ausgeführt, dass einige Berichte darauf schließen lassen, dass nicht weniger als 200 Protestierer in den letzten Tagen getötet worden sind.