Die landesweiten Demonstrationen im Iran, die den Sturz der religiösen Diktatur verlangen, begannen vor mehr als zwei Wochen. (Foto: Szenen des Protestes im Iran und Irak – November und Dezember 2019)
Menschenrechtsgruppe aus Australien verurteilt die Niederschlagung der Proteste im Iran

Die australische Gruppe „Freunde der Demokratie im Iran“ hat eine Presseerklärung herausgegeben, in der sie die Unterdrückung der Proteste im Iran entschieden verurteilt, zu der die Ermordung von mehr als 450 Demonstranten, begangen vom Regime in den vergangenen beiden Wochen, gehört.
Die Ausweglosigkeit Khameneis von Aramco bis zu den Demonstrationen von November 2019

Am 14. September 2019 griff das Mullah-Regime des Iran die saudischen Ölförderungsanlagen Aramco an, um von der inneren Krise, dem wirtschaftlichen Ertrinken und den abwärts führenden Kräften abzulenken.
Iran: Protestdemonstration in Hamburg / Massaker an inhaftierten Demonstranten im Iran verhindern
Fr. 06.12.2019 – 13:30 Uhr / Hamburg – Glockengießerwall – Ausgang Wandelhalle
Die iransiche Gemeinde in Hamburg und der Frauen für Demokratie im Iran e.V. (FDI-HH) veranstalten diese Protestdemonstration in Hamburg, um die mutigen Demonstranten in verschiedenen iranischen Städten und deren gerechten Forderung für einen freien demokratischen Iran zu unterstützen.
Brief von Nobelpreisträgern an den UN-Generalsekretär über den Aufstand im Iran

Eine Gruppe von Nobelpreisträgern schrieb einen gemeinsamen Brief an den UN Generalsekretär Antonio Guterres. In ihm geht es um die Niederschlagung der Iran – Proteste durch das iranische Regime.
„Der Umfang des jügsten Aufstands war größer als die Aufwieglungen in 2009 und 2018.“

Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 39
- Es gab Auseinandersetzungen in 110 Orten der Provinz Isfahan
- Teherans Freitagsprediger: „Es handelte sich um eine gefährliche Verschwörung. Sie führten „Krieg gegen Gott“ und die Justiz muss schnell handeln.“
Die Zahl der Todesopfer bei den Protesten im Iran steigt auf über 600

Die Welle der Verhaftungen geht weiter
Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 40
Die Organisation der Volksmojahedin Iran (PMOI / MEK) gab bekannt, dass die Zahl der von iranischen Sicherheitskräften und Scharfschützen im Zuge des Iran-Aufstands getöteten Demonstranten 600 überschritten hat.
Rohani und sein Innenminister verlangen die Ausstrahlung von unter Folter erzwungenen „Geständnissen“

Maryam Rajavi fordert Entsendung eines offiziellen Ermittlungsteams, das die Häftlinge besucht
Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 37
Während die iranischen Führer einer nach dem anderen ihre Furcht über das Ausmaß der landesweiten Aufstände äußern, ordneten Hassan Rohani und sein Innenminister die Ausstrahlung erzwungener „Geständnisse“ von Verhafteten an. (Protest im Iran- November 2019-Archivfoto)
Die Proteste im Iran haben den Anschein der Stabilität des Regimes zerstört

Bevor am 15. November im Iran die landesweiten Aufstände ausbrachen, haben die Führer des Regimes und die Befehlshaber im Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und die der Kräfte der Repression beständig über Sicherheit und soziale Stabilität gesprochen. (Foto: Proteste im Iran, Nov 2019-Archivfoto)
„Washington Times“: Enthüllungen über die Proteste im Iran durch den NWRI

Der Vertreter des NWRI in den USA, Soona Samsami, gibt während einer Presskonferenz eine Einführung in einen Bericht mit dem Titel „Der Aufstand erschüttert das iranische Regime bis in seine Grundlagen“
