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Iranischer Widerstand fordert von Deutschland Schließung der iranischen Botschaft wegen seiner Spionage- und Terrornetzwerke

Ein Sprecher des Generalbundesanwaltes in Karlsruhe sagte, dass sich 10 Personen im Land befunden, die verdächtigt sind, für das iranische Regime Spionage betrieben zu haben. Die Personen sollen bestimmte Ziele, Personen und Plätze in Deutschland beobachtet haben. Laut Medienberichten sollen sie Anweisungen von den terroristischen Qods Force in den Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) des iranischen Regimes erhalten haben.

Ermordung von drei weiteren inhaftierten Jugendlichen in den Folterzentren in Sanandaj und Zanjan

Bild: (von links nach rechts) Kianoosh Zandi, Mohammad Nasiri, Saroo Ghahramani

Aufstände im Iran – Nr. 46

Der iranische Widerstand drückt sein Beileid für die Ermordung von Kianoush Zandi, Sarou Ghahremani und Mohammad Nassiri, die während der Aufstände des iranischen Volkes verhaftet wurden, an seine Familien, Freunde, Gefährten und alle protestierenden Menschen im Iran aus. Er fordert die internationale Gemeinschaft auf, sofortige Schritte einzuleiten, damit die inhumanen Verbrechen des Regimes beendet werden. Das Blut dieser ermordeten Freiheitskämpfer wird sicher zu einem Ende der Wurzeln des brutalen Velayat-e Faqih Regimes im Iran führen und es wird den Iran von diesem mittelalterlichen Regime befreien.

Iranische Studenten rufen zur Freilassung der Demonstranten auf

NWRI – Iranische Universitätsstudenten haben ihre inhaftierten Kommilitonen unterstützt und die Niederschlagung des Regimes bei den aktuellen Protesten in einer offiziellen Erklärung verurteilt. 

Der Rat der Gewerkschaften des Iran (UTUCI)  erklärte, dass das Regime „sehr große Angst“ gegenüber den aktuellen Protesten zeigt und sie als Ausrede nutzt, um Studenten, Gewerkschaftler und andere Gruppen zu unterdrücken, die an den Protesten teil nehmen könnten.

Iranischer Widerstand drückt den Familien der getöteten Seeleute sein Beileid und Sympathie aus

Verzögerungen des Mullahregimes sowie Vertuschung und fehlende Rettung der Seeleute machen eine unabhängige Untersuchung notwendig

Der iranische Widerstand drückt sein tiefes Beileid und Sympathie für die Familien, Freunde und Kollegen der Seeleute des Sanchi (Sepid) Öltankers aus, die in der Ost – Chinesischen See starben und er verurteilt scharf die Verzögerungen des Mullahregimes bei der Rettung der Seeleute.

Iran: Einschüchterung durch Hinrichtung von acht Häftlingen während des Aufstands

 
Während des landesweiten Aufstands des iranischen Volkes richtete das Mullah-Regime, um die Bevölkerung einzuschüchtern, zwischen dem 1. und dem 11. Januar in verschiedenen Städten acht junge Häftlinge hin.

US-Sanktionen gegen Justizchef des iranischen Regimes wegen Menschenrechtsverletzungen

 
Die Vereinigten Staaten haben 14 Personen bzw. Institutionen am Freitag wegen der im Iran begangenen Menschenrechtsverletzungen und wegen Beihilfe zu dem iranischen Rüstungsprogramm Sanktionen verhängt, darunter gegen den Leiter der iranischen Justiz, Ayatollah Sadeq Larijani.

Iran: Zunehmender Druck auf politische Gefangene

 Am Mittwoch, den 8. Januar, wurde der politische Gefangene Ali Moezi erneut aufgefordert, an einem Schauprozeß teilzunehmen. Er weigerte sich wie zuvor, die Häftlingskleidung zu tragen. Die Wärter zwängten ihn in sie und brachten ihn mit angeketteten Händen und Füßen vor Gericht.

100 Iraner protestieren gegen das Regime

 

Haz.de :Vor dem Landtag in Hannover haben am Freitag mehr als 100 Exil-Iraner gegen das Regime in ihrem Heimatland protestiert. Sie forderten unter anderem Ermittlungen gegen Ayatollah Shahroudi und den Sturz der Mullahs.

Einladung von Zarif inmitten der Auseinandersetzungen mit iranischen Demonstranten für Freiheit und Demokratie

 

 

Javad Zarif, der Außenminister der herrschenden religiösen Diktatur, trifft sich am 11. Januar in Brüssel mit der EU Außenbeauftragten Federica Mogherini. Das Treffen erfolgt zu Beginn der dritten Woche der iranischen Volksaufstände. In den letzten zwei Wochen hatten Iraner in mehr als 140 Städten protestiert und dabei „Tod für Chamenei“ und „Tod für Rohani“ gerufen, obwohl das Regime unterdrückende Maßnahmen einsetzte, welche die internationalen Menschenrechtsstandards verletzten. 

Nach 13 Tagen des Schweigens: Chamenei gibt Fortsetzung der Proteste und PMOI als Organisator zu

Aufstände im Iran – Nr.44

Chamenei: PMOI hat den Aufstand bereits einige Monate zuvor geplant und Personen im Land ausgewählt; Sie forderten andere Menschen auf, ihnen zu folgen

Nach einer tödlich langen Zeit des Schweigens, hat sich Chamenei am 13. Tag der Aufstände erstmalig dazu geäußert und deren Fortsetzung zugegeben. Er zeigte seine Angst vor dem Ärger des Volkes in einem intensiven Ton und er unterstrich den Fakt, dass der iranische Widerstand und die PMOI die Alternative zum Regime sind.