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Verarmte Dorfbewohner hatten Zusammenstöße mit dem Regime; in verschiedenen Städten gehen die Protestkundgebungen weiter

 

 Montag, den 22. Januar 2018  um 22:29 Uhr

Es geht auch um Fabrikarbeiter von Kian Kurd 

Aufstände im Iran – Nr. 51

Am Sonntag, dem 21. Januar, ging der Protest von verarmten Menschen in verschiedenen Städten des Landes weiter.

Verbrennen von Chamenei – Bildern, Proteste ausgeplünderter Bürger und armer kurdischer Grenzgänger

 

Aufstände im Iran – Nr. 50

 

1. Am 20. Januar protestierten mehrere Menschen aus Robat Karim (Provinz Teheran) gegen hohe Preise. Ein Großteil der Demonstranten waren Frauen, sie riefen Sprechchöre gegen das Regime. 

 

Um die Menge einzuschüchtern und zu vertreiben, überfuhren kriminelle Agenten der Polizei eine Frau, die gegen das Ausplündern ihrer Anlagen protestierte. Dieselbe kriminelle Methode gab es bereits bei den Protesten in Ahwaz zu sehen, wo Handlager des Regimes Demonstranten mit einem Laster überfuhren. 

Iranisches Regime hat beim Atomdeal Angst vor einem Umschwenken Europas in Richtung USA 

 

NWRI – Das iranische Regime ist zunehmend besorgt darüber, dass die Worte und Taten von Donald Trump in Hinblick auf die Zukunft des Atomdeals auch in Europa über kurz oder lang zu einem Umdenken in Richtung Trump führen könnten.

Konferenz unter der Überschrift: ‚Wandel im Iran mit 1000 Ashrafs‘

 

Samstag, den 20. Januar 2018 um 8:41 Uhr

 Hauptredner Maryam Rajavi & Newt Gingrich

Paris: Am Freitag, dem 19. Januar 2018, wurde unter der Überschrift „Wandel im Iran mit 1000 Ashrafs“ eine Konferenz abgehalten, bei der Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran, Herr Newt Gingrich, ehemaliger Sprecher des US Repräsentantenhauses, und Senator Torricelli die Hauptredner waren. Eine Gruppe von Vertretern der iranischen Communitys in Europa war ebenfalls bei der Konferenz anwesend.

Iran: Hinrichtung fünf junger Gefangener und die Amputation der Hand eines weiteren

Samstag, den 20. Januar 2018 um 8:58 Uhr

Im Verlauf der landesweiten Aufstände des iranischen Volkes gegen die verabscheute Herrschaft des Velayat-e faqih hat die Justiz vom 15. bis 17. Januar fünf junge Gefangene hinrichten lassen. Am 17. Januar wurde das brutale Urteil, die Hand eines jungen Mannes für den Diebstahl einiger Schafe zu amputieren, im Gefängnis von Maschhad vollstreckt.

Paris: Eine Konferenz mit Maryam Rajavi und Newt Gingrich über den jüngsten Bürgeraufstand im Iran

Maryam Rajavi fordert die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft auf, den während des Aufstands im Iran Verhafteten zu Hilfe zu kommen

Newt Gingrich: Im Regime wächst die Angst vor den iranischen Volksmojahedin (MEK) und Frau Rajavi … Das Regime ist nicht in der Lage, euch aufzuhalten … Ihr, die MEK, seid auf der Seite der Geschichte, weil ihr auf der Seite der Freiheit seid.

Die Internet-Dämonen des Iran können mit dem Volk nicht konkurrieren

 

NWRI – Das iranische Regime gehört zu den vielen Staaten, die sich aggressiv des Cyberspace bedienen; es verwendet Internet-‚Dämonen’ und Falschinformationen, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Seine Armee von ‚Dämonen’ wird finanziell weniger ausgestattet und ist daher weniger wirksam als die anderer Länder, z. B. Rußlands; aber ihr Einfluß nimmt beständig zu. 

Maryam Rajavi ruft UN zu dringenden Aktionen zur sicheren Freilassung der Inhaftierten der landesweiten Aufstände auf

 

Aufstände im Iran – Nr. 48

 Eröffnung des Feuers auf Demonstranten, Massenverhaftungen, Folter und Mord sind Bespiele für Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran, rief den UN Generalsekretär, den Sicherheitsrat, die Mitgliedsstaaten und den Hochkommissar für Menschenrechte und andere relevante internationale Organisationen auf, dringende Maßnahmen einzuleiten, damit die verhafteten Iraner bei den landesweiten Aufständen sofort frei gelassen werden und damit der Status derjenigen klar wird, die verschwunden sind.  

Das iranische Regime bringt Protestierende um; die Welt muss sich dazu äußern

Von Mitgliedern des NWRI

NWRI – Laut der führenden iranischen Oppositionsgruppe begegnet das iranische Regime den Protesten mit außergerichtlichen Tötungen, Folter und Masseninhaftierungen.

Der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) hat am Dienstag berichtet, dass die sogenannten Sicherheitskräfte des Regimes mindestens 50 Menschen getötet, über 8000  gefangen genommen und mindestens fünf Menschen im Gefängnis zu Tode gefoltert hat. Die Mehrheit der westlichen Regierungen hat es versäumt, sich gegen diese Grausamkeit auszusprechen.

Iran: Streiks und Proteste in verschiedenen Städten des Landes

 Streiks und Proteste in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft gehen weiter