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Iran: Schockierender Bericht einer politischen Gefangenen

NWRI – Die politische Gefangene Narges Mohammadi hat einen schockierenden Bericht über die Situation von Müttern vorgelegt, die aus politischen Gründen in dem berüchtigten Evin-Gefängnis inhaftiert sind; sie beschreibt die psychologische Folter, der sie unterzogen werden.

„Einige Tage der Woche gelten“, so schreibt Narges Mohammadi, „besonders den Frauen, die im Evin-Gefängnis gehalten werden. Acht von den insgesamt 31, nämlich Maryam Akbari Monfared, Leila Jamaat, Nigara Afsharzadeh, Narges Mohammadi, Zahra Zehtabchi, Fatemeh Mosana, Azila Rafeizadeh und Nazanin Zaghari haben kleine Kinder.“

Die Iranpolitik und die verzweifelten Versuche, die MEK zu diskreditieren

Von Farzin Hashemi, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des NWRI

In der vergangenen Woche wurde wieder einmal in den Medien über die Iranpolitik diskutiert. Zu gleicher Zeit wurde der Ruf nach einer neuen Haltung dem iranischen Widerstand, der MEK, gegenüber lauter. Die Mitteilung des Nationalen Sicherheitsberaters der USA, „der Iran stehe offiziell auf dem Prüfstand“, erregte große Aufmerksamkeit. Dieser Stellungnahme folgten Tweets Präsident Trumps sowie eine Reihe neuer Sanktionen und damit wurde die Aussicht auf einen Wechsel in der Iranpolitik der USA konkreter.

Iran: Interner Streit um „Disqualifikation von Rohani“ bei Präsidentschaftswahlen 2017

NWRI – Zwei Tage nachdem ein Abgeordneter im Parlament des iranischen Regimes erklärte:“ Die Frage der Disqualifikation von Hassan Rohan bei den Wahlen 2017 ist gelöst“, erklärte ein Sprecher des Wächterrates (welcher die Kandidaten zulässt), dass diese Nachricht nicht wahr ist.

Abbas Ali Kadkhodaei, der Sprecher des Rates, sagte am 7. Februar dazu in einem Interview mit Mizan News, welche zu der Justiz des Regime zählt:“ Ich weis nichts davon.“

Er ergänzte:“ Zu diesem Zeitpunkt haben verschiedene Mitglieder unterschiedliche Meinungen, aber es gibt keine ultimativen Bestimmungen. Wenn etwas Ultimatives verkündet wird, dann verkündet es der Wächterrat.“

Iranischer Widerstand verurteilt Verbrechen in syrischem Gefängnis

NWRI – Mohammad Mohaddessin, der Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Nationalen Widerstandsrat Iran, beschrieb die grausamen Verbrechen im Saydnaya Gefängnis als unfassbares Verbrechen gegen die Menschlichkeit, welches die Henker des Assad Regimes begangen haben. Diese erfolgten mit der Unterstützung des inhumanen Mullahregimes, der iranischen Revolutionsgarden und seinem Geheimdienstapparat.

Viele der Methoden, die bei diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit angewandt wurden, sind ähnlich denjenigen, die bei den Massenhinrichtungen an 30.000 politischen Gefangenen 1988 im Iran erfolgten.

Iran: 180.000 „Telegram Kanäle“ überwacht und viele Betreiber verhaftet

NWRI – ISNA News berichtete, dass Seyed Mahmoud Alavi am 5. Februar erklärte, dass einige Administratoren von Telegram Kanälen verhaftet wurden und das weitere Kanäle in Zusammenarbeit mit der Zentrale für Telegram in Deutschland geblockt wurden.

Der iranische Minister für Geheimdienste behauptete zudem, dass Betreiber sozialer Netzwerke verhaftet wurden. Er zeigte seine Angst vor sozialen Netzwerken, indem er sagte:“ Uns interessiert nicht, was sie Leute tun, bis sie beginnen, das Regime zu bedrohen.“

Der stellvertretender Generalstaatsanwalt des Iran, Abdolsamad Khoramabadi, sagte zudem, dass die Kampagne gegen den Cyberspace dazu geführt habe, dass alleine 18.000 Menschen auf freiwilliger Basis den Cyberspace kontrollieren.

Iran: Interne Machtkämpfe vor den Wahlen 2017

NWRI – Am 7. Februar 2017 rief der iranische Präsident Hassan Rohani die Bürger auf, an den kommenden Präsidentschaftswahlen teil zu nehmen und die rivalisierenden Gruppen abzuwählen, die verhindern wollen, dass er eine zweite Amtszeit beginnt. Er sagte: „Ist diese Wahl es wirklich wert, eine Sünde zu begehen?“.

Laut der staatlichen Nachrichtenagentur ISNA griff Rohani die Gruppe um Chamenei an und sagte:“ Eine Reihe von Leuten hier sind professionell in Sachen Gewalt und ich weis nicht, in welcher Schule sie dafür trainiert wurden.“

Die Revolutionsgarde, die Lebensader des iranischen Regimes

Die Einstufung des IRGC als terroristisch ist die richtige Antwort auf die Raketentests des Iran.
Als der iranische Oberste Führer Ali Khamenei den neuesten Raketentest befohlen hat, hat er wahrscheinlich nicht die breit gestreute internationale Reaktion und die schweren Konsequenzen daraus vorausgesehen, schreibt Shahriar Kia im THE HILL vom 6. Februar. Der Artikel geht folgendermaßen weiter:
Acht Jahre Appeasement-Politik unter der Obama Administration hat den Iran in eine Lage versetzt, wo er sich einer gravierenden Fehlkalkulation gegenübersehen muss, wenn er glaubt, es gebe noch Platz für Drohungen und den Export von Terror.

Iran: Dramatische Unterschiede in den Berichten über die Öl-Einnahmen

NWRI – Ein Mitglied im Direktorium des Wirtschaftsausschusses im Parlament hat betont, dass das iranische Parlament den dramatischen Unterschied in den Berichten über die Öl-Einnahmen von 2008 bis 2012 entmystifizieren müsse.
Das staatliche Nachrichtenorgan Sharq berichtet, Hosseini Shahroudi habe erklärt: „Was die Öl-Einnahmen von 2008 bis 2012 anbetrifft, so wurden vom Ölministerium, dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen und der Planungsorganisation des Iran (MPO) sowie dem Schatzministerium ganz verschiedene Berichte vorgelegt.

Aggressionen des Iran im Mittleren Osten kommen ins Stocken

Die Tage des aggressiven Expansionismus des iranischen Regimes scheinen im Mittleren Osten gezählt zu sein. Dies meint Struan Stevenson, ein bekannter Experte für den Mittleren Osten und Präsident der Europäischen Vereinigung für einen freien Irak (EIFA).

Amnesty zu Syrien: Bericht über Massenhinrichtungen mit 13.000 Toten

Spiegel Online – Es geht um Folter, Vergewaltigungen, Nahrungsentzug – und um tausendfache Hinrichtungen: Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen die syrische Regierung.
Die Henker kamen jede Woche. Sie nahmen Häftlinge mit, jedes Mal bis zu 50 Personen.