
Deutsche Humanitäre Hilfe für 3100 iranische Dissidenten in „Camp Liberty”/ Irak?
DSFI – PRESSEMITTEILUNG – Am 3. April trafen sich in Berlin der ehemalige UN Mitarbeiter Tahar Boumedra, Günther Verheugen und Horst Teltschik zu einer vom DSFI veranstalteten Konferenz zu der Frage, wie den 3100 iranischen Dissidenten in Camp Liberty am Flughafen von Bagdad schnellstens Sicherheit gewährt werden kann.

• Warnung an die UNO und die Regierung der USA vor einem weiteren Massaker an den Bewohnern von Ashraf und Liberty
Kobler muss wegen seiner strafbaren Handlungen an 3 200 iranischen Flüchtlingen vor Gericht gestellt werden
NWRI – Das iranische Regime und die Hisbollah haben in Syrien praktisch die Führung übernommen. Sie leiten die Militäroperationen [gegen die Opposition] und üben die Regierungsfunktion aus, wie eine gut-platzierte Quelle in der syrischen Hauptstadt eröffnete.
NWRI – Einem lebensgefährlich erkrankten politischen Gefangenen ist von Beamten des iranischen Regimes die dringende Krebsbehandlung verweigert worden. Agenten des Gehimdienstministeriums und ein Staatsanwalt haben sich geweigert, den 59-jährigen Ali Moezi ins Krankenhaus bringen zu lassen, trotz seiner Erkrankung an Prostatakrebs, die Nierenblutungen verursacht.
Mehr als 3000 iranische Volksmudschaheddin schweben in Lebensgefahr. Ihnen muss schnell geholfen werden. Von Horst Teltschik*