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51 jordanische Abgeordnete unterstützen den iranischen Widerstand in seinem Kampf gegen die Aggressionen der Mullahs

Mittwoch, den 10. Juni 2015, 11. 48 Uhr

NCRI – Mehr als 50 jordanische Abgeordnete schlossen sich einer Erklärung an, die die gemeinsame arabische Kampagne gegen die vom iranischen Regime im Jemen verübten Aggressionen unterstützt und eine Unterstützung des iranischen Widerstands als einer Macht,

die fähig ist, das Machtgleichgewicht in der Region zugunsten von Frieden und Sicherheit zu verschieben, befürworten. 

Am Vorabend des großen jährlichen Treffens des iranischen Widerstands in Paris unterzeichneten 51 Mitglieder des jordanischen Parlaments die „Erklärung über ein gemeinsames Vorgehen arabischer Ländern gegen die vom iranischen Regime im Jemen durchgeführte Besetzung und Aggression“.

Die Parlamentarier forderten die Bildung einer gemeinsamen arabischen Truppe und erklärten: „Die gerechte und legitime Verteidigung sollte fortgesetzt werden, bis die Gefolgsleute des Iran aus Syrien, dem Irak und dem Libanon vertrieben worden sind.“

„Es ist an der Zeit, daß die Stimme des iranischen Volkes und seines legitimen Widerstandes gegen das Regime, das den Iran beherrscht, von den arabischen Ländern gehört wird,“ erklären die Abgeordneten. „Dieser Widerstand ist der Pionier bei der Aufdeckung der Einmischung dieses Regimes in der Region. Die Unterstützung dieses Widerstands ist die beste Lösung der Aufgabe, das Machtgleichgewicht in der Region zu verschieben, um der Region Frieden und Sicherheit zu bescheren.“

Die Nachricht von dieser Unterstützung seitens der Abgeordneten wurde in der größeren saudischen Zeitung „Alriyadh Daily“ und der ägyptischen Tageszeitung „Alarab Alyawm“ veröffentlicht.

Auszüge aus der Erklärung: 

Die destruktive Einmischung des iranischen Regimes beschränkt sich nicht auf den Jemen. Syrien wird vom iranischen Regime dirigiert; die Zahl der Märtyrer des syrischen Volkes ist auf 350 000 gestiegen.

Das iranische Regime, das sein eigenes Volk abschlachtet und seine Opposition unterdrückt, steckt hinter dem Religionskrieg im Irak, der das Land an den Rand der Auflösung gebracht und es in eine Szene für Überfälle durch Terroristen und Milizen, die mit dem iranischen Regime verbunden sind, verwandelt hat. 

Die Einmischung und das Kriegschüren des iranischen Regimes in der Region dienen ihm zur Vertuschung seiner immer schwerer werdenden, unlösbaren politischen, sozialen und wirtschaftlichen Krisen. Die gesunde Lösung dieser Angelegenheit ist die entschiedene Vertreibung des Regimes aus der Region – und zugleich die Unterstützung der iranischen Opposition. 

Wir, die Unterzeichner dieser Erklärung schließen uns unserem Volk in den arabischen Ländern an, das an der größten dieser Krisen leidet; wir fordern die Ausdehnung und Fortsetzung des gemeinsamen Handelns der arabischen Länder im Jemen, bis alle Gefolgsleute des iranischen Regimes aus der Region vertrieben sind, vor allem aus Syrien, dem Irak und dem Libanon. 

Wir fordern Sicherheit und Stabilität in der Region und unterstützen in diesem Sinne die Gründung einer gemeinsamen arabischen Truppe, die beauftragt wird, wirksam einzugreifen, um Sicherheit in unseren Ländern zu schaffen. 

Es ist an der Zeit, daß die Stimme des iranischen Volkes und seines legitimen Widerstands gegen das Regime, das den Iran beherrscht, von den arabischen Ländern gehört wird. Dieser Widerstand ist der Pionier in der Aufdeckung der Art, wie sich das Regime in der Region einmischt; Unterstützung dieses Widerstands ist die beste Lösung der Aufgabe, das Machtgleichgewicht in der Region zu verändern – zur Schaffung von Frieden und Sicherheit in der Region. 

Wir rufen die Theologen, die angesehenen Persönlichkeiten, die islamischen Zentren und die Politiker auf, ihre Stimme zum Protest gegen die Einmischungen des iranischen Regimes in der Region zu erheben. 

Die Zeitung „Alriyadh“, Saudiarabien:

Das Parlament Jordaniens hat die Vertreibung des iranischen Regimes und seiner Helfershelfer aus der arabischen Region gefordert und erklärt, es sei an der Zeit, auf die Stimme des iranischen Volkes und seines legitimen Widerstands gegen das Regime, das den Iran beherrscht, zu hören. Das jordanische Parlament forderte die Fortsetzung und Ausdehnung der gemeinsamen Aktion arabischer Länder im Jemen, bis die Einmischung der iranischen Agenten im Jemen und in der arabischen Region beendet wird; denn das iranische Regime mischt sich in Syrien, im Irak und im Libanon ein. Das Parlament fordert die arabischen Länder auf, „der Region Sicherheit und Stabilität zurückzugeben“.

51 Abgeordnete unterzeichneten in Amman eine Erklärung, in der es heißt: „Es ist an der Zeit, daß die Stimme des iranischen Volkes und seines legitimen Widerstands gegen das Regime, das den Iran beherrscht, von den arabischen Ländern gehört wird. Dieser Widerstand ist der Pionier in der Aufdeckung der Art, wie sich das Regime in der Region einmischt; Unterstützung dieses Widerstands ist die beste Lösung der Aufgabe, das Machtgleichgewicht in der Region zu verändern – zur Schaffung von Frieden und Sicherheit in der Region.“ Die 51 jordanischen Abgeordneten riefen „die Theologen, die angesehenen Persönlichkeiten, die islamischen Zentren und die Politiker auf, ihre Stimme im Protest gegen die Einmischungen des iranischen Regimes in der Region zu erheben“.

Die ägyptische Zeitung „Alarab Alyawm“:

In einer von 51 Abgeordneten unterzeichneten Feststellung erklärt das jordanische Parlament: Die Zeit ist gekommen, daß die Stimme des iranischen Volkes und seines legitimen Widerstands gegen das Regime, das den Iran beherrscht, gehört wird. Es ist dieser Widerstand, der zuerst die Einmischung des iranischen Regimes in der Region aufdeckte. Das beste Mittel, der Region Frieden zu bescheren, besteht in der Unterstützung des iranischen Widerstands.

Die jordanischen Parlamentarier riefen die Theologen, die islamischen Zentren und die Politiker in den arabischen und islamischen Ländern auf, ihre Stimme gegen die Einmischung des iranischen Regimes in der Region zu erheben.