Sunday, December 4, 2022
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Das Regime im Iran versucht, die Houthis mit Boden-Luft-Raketen zu versorgen, sagt ein Beamter der USA

Wednesday, 30 November -0001 00:09

Ein höherer Beamter aus dem Verteidigungsbereich der USA  erklärte, die USA wüssten, dass der Iran versucht, die Houthi Rebellen im Jemen mit Boden-Luft-Raketen zu beliefern, das hat The Wall Street Journal am Sonntag berichtet.

 

Eine der größten Sorgen der USA und von Saudi Arabien gelten der Möglichkeit, dass das iranische Regime versuchen könnte, Boden-Luft-Raketen in den Jemen zu schicken, so dass die Kämpfer der Houthis der Operation Entscheidender Sturm etwas entgegen zu setzen hätten, die am 13. März angefangen hat, um sich der  Besetzung   des Jemen durch Kräfte zu widersetzen, die von dem Regime in Teheran finanziert und mit Waffen ausgerüstet worden sind.

Seit der Durchsuchung des Roten Meers hat das US Militär seine Gegenwart in der Region verstärkt, damit es genauer beobachten kann, was der Iran und die Houthis unternehmen, um den Lauf der Dinge zu ihren Gunsten zu wenden, meinte der Beamte.

Bis jetzt, so der Beamte, scheinen die koordinierten militärischen Operationen das iranische Regime davon abgeschreckt zu haben, größere Risiken auf sich zu nehmen, um den Houthis zu helfen.

„Sie [gemeint ist das iranische Regime] haben keinen leichten Zugang aus der Luft, sie haben auch keinen leichten Zugang vom Meer her“, gab ein hochgestellter US Militär an.

„Jede Menge an nachrichtendienstlicher Arbeit hat sich darauf konzentriert, herauszubekommen, was sie gerade tun – vom Verladen  bis zur möglichen Anlieferung“, wird der Militär vom Journal zitiert

„Ich habe nicht das Gefühl, dass das Maß, in dem sich der Iran an dieser Stelle verpflichtet fühlt, so groß ist, dass sie ein großes Risiko eingehen wollen, noch mehr ins Blickfeld zu geraten, als sie das schon tun“, äußerte ein Militär.  

„Wenn sie etwas erreichen können, ohne dass es sie eine Menge kostet, dann, denke ich, werden sie da weitermachen. Aber die Houthis sind keine Verbündete, für die sie sich auf die Matte werfen lassen“.

Vor einem Vierteljahrhundert hat das iranische Regime geplant, aus der religiösen Gemengelage Vorteile zu ziehen, indem es eine Söldnergruppe in dem Land bildete, um sie als Sprungbrett für einen Angriff auf den Jemen und die arabische Halbinsel zu benutzen.

Das Regime der Kleriker entschied, dass der al-Houthi Stamm ein passender Kandidat sei, um ein solches Vorhaben zu organisieren. Sie haben also seit dieser Zeit angefangen, ihn sich dienstbar zu machen. 

In der vergangenen Woche hat der saudische Botschafter in den USA al-Jubeir US-amerikanischen und arabischen Reportern bei einer Zusammenkunft in Washington geäußert: „Der Iran gibt den Houthis finanzielle Unterstützung, hilft ihnen dabei, Waffenfabriken zu bauen, und beliefert sie mit Waffen. Außerdem gibt es Iraner, die mit den Houthis zusammenarbeiten.“