Der Präsident des Sudan verurteilte die zunehmende Einmischung des iranischen Regimes in den arabischen Ländern
In einem Interview mit dem Netzwerk „Al-Arabiya“ äußerte Präsident Omar al-Bashir am 3. Dezember seinen Unmut über die zunehmende Einmischung des iranischen Regimes in den arabischen Ländern. Er äußerte sich erneut dazu,
daß kulturelle und propagandistische Aktivitäten des iranischen Regimes im Sudan untersagt sind.
Erst im vorigen Jahr ließ der Präsident des Sudan das iranische Kulturland des Landes schließen; im April schloß sich der Sudan der von Saudi-Arabien angeführten militärischen Kampagne gegen die Huthis im Jemen an.
Dies Zertrennen bestehender Bindungen war für das iranische Regime ein erheblicher Schlag – nach zwanzig Jahren strategischer Investitionen im Sudan, als seinem besten Freund in der arabischen Welt; es war ein Schlag gegen die langfristigen Ziele des Regimes.
