Sunday, February 5, 2023
StartTerrorregimeMullah Rouhani droht auf der Vollversammlung:

Mullah Rouhani droht auf der Vollversammlung:

Wenn wir es heute versäumen, die Arbeit den dazu professionell Befähigten anzuvertrauen, wird morgen die Welt für niemanden mehr sicher sein

Mullah Rouhani, der Präsident des religiösen Faschismus, der den Iran beherrscht, unternahm es während seiner vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen gehaltenen Rede,

die internationale Gemeinschaft durch Vermeidung von Konkretem und Wiederholung bekannter Lügen in die Irre zu führen.

Während die Einmischung des Regimes in Syrien und im Irak jeden Tag deutlicher enthüllt wird und große Teile des Jemen, darunter seine Hauptstadt Sanaa, praktisch unter die Kontrolle des iranischen Regimes und seiner Helfershelfer geraten sind, erklärt Rouhani unverfroren: „Die Redensart, der Iran beherrsche muslimische Länder der Region, ist nichts als ein Mythos, der seit einigen Jahren von der Iranphobie hinausposaunt wird.“

Alireza Zakani, Mitglied des IRGC und des Parlaments des Mullah-Regimes, erklärte am 20. September: „Nach dem Sieg im Jemen kommt nun Saudi-Arabien an die Reihe. Heute halten sich 2 000 000 organisierte Männer im Jemen auf. … Heute beherrscht die islamische Revolution drei arabische Hauptstädte, und sie wird demnächst auch Sanaa übernehmen und ein System zur Vereinigung der Muslime ins Werk setzen.“

Unter solchen Umständen bezeichnete Rouhani vor der Vollversammlung das Mullah-Regime als Element der „Stabilität und Heiterkeit“ und denunzierte den Westen als die Ursache, durch die die Region in einen „Hafen für Terroristen“ verwandelt worden sei.

Rouhani, erzürnt darüber, daß das Regime an den Konferenzen in Jeddah und Paris nicht teilnehmen durfte und aus der Koalition ausgeschlossen wurde, und besorgt, daß die Gewinne des Regimes in der Region verloren gehen könnten, sagte vor der Vollversammlung: „Wenn einige Länder, die die Koalition zu führen beanspruchen, die ganze Region beherrschen wollen, so begehen sie einen strategischen Fehler.“ Töricht verlangte er, die Führung im Kampf gegen den Terrorismus solle den Mullahs übertragen werden. „Die Länder der Region, die mit dem Problem durch Zusammenarbeit und Bündnis besser vertraut sind, können in dieser Konfrontation und ihrer Leitung eher die Verantwortung übernehmen. Und wenn andere Länder gegen den Terrorismus Schritte unternehmen wollen, sollten sie ihnen helfen,“ fügte er hinzu. Rouhani drohte: „Ich erkläre: Wenn die Arbeit nicht heute den professionell Befähigten anvertraut wird, wird morgen die Welt für niemanden sicher sein.“

Rouhani prahlte von der wahren Botschaft des Islam, während die Zahl der während seiner Amtszeit Hingerichteten bereits mehr als 1 000 beträgt und Khomeini, der Gründer dieses Regimes, im Jahre 1982 explizit erklärt hatte; „Wir wollen einen Kalifen, der Hände abhaut, auspeitscht und steinigt.“

Rouhani beschuldigte die internationale Gemeinschaft, „bei den Nuklearverhandlungen zu viel zu verlangen“ und erklärte unverfroren, ein Nuklearabkommen werde „zum Ausgangspunkt einer Lösung der regionalen Probleme werden, darunter der sehr wichtigen Problematik des Kampfes gegen Gewalttätigkeit und Fanatismus in der Region“. Nur wenige Tage zuvor hatten ranghohe Regierungsvertreter vor Reuters erklärt: „Der Iran ist beim Kampf gegen ISIS zur Zusammenarbeit mit den USA und ihren Verbündeten bereit, aber er verlangt mehr Flexibilität gegenüber seinem Programm zur Uran-Anreicherung.“

Heute hat Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, in einer Botschaft, gerichtet an die große Versammlung in New York zum Protest gegen die Anwesenheit Rouhanis bei der Vollversammlung, erklärt, ISIS sei ein Nebenprodukt des Exports des Fundamentalismus und Terrorismus, den die Velayat-e faqih betreibe, sowie ein Resultat der Versäumnisse und zu schwachen Reaktion westlicher Staaten gegenüber der aggressiven Politik des Regimes in dieser Region. Dies Regime ist der Pate von ISIS; es liegt im Zentrum des Problems und kann kein Teil seiner Lösung sein. … Daher wäre jedwede Beteiligung des Regimes an den Angelegenheiten des Irak unter dem Vorwand des Kampfes gegen ISIS ein tödlicher, nicht wieder gut zu machender Fehler. Die Voraussetzung für den Erfolg der Kampagne gegen ISIS und den unter dem Banner des Islam segelnden Extremismus und für die Errichtung von Frieden und Demokratie in der Region ist die Annahme einer entschiedenen Politik gegenüber der Velayat-e faqih und ihre Entfernung vom Irak und von Syrien.

Frau Rajavi betonte, die Mullahs seien bezüglich ihres Nuklearprogramms in einer Pattsituation. Entschlössen sie sich zur Aufgabe ihres Atomwaffen-Projekts, so müßten sie mit einer inneren Krise und einer Implosion rechnen, doch wenn sie sich zu einer Fortsetzung ihres Nuklearprogramms entscheiden, bekommen sie es mit der internationalen Gemeinschaft zu tun. Daher versuchen sie, sich die Entwicklungen in der Region zu nutze zu machen, um Zeit zu gewinnen. Sie fügte hinzu, die einzige Lösung bestehe in der Einhaltung der Resolution des Sicherheitsrates durch dies Regime und der gründlichen und bedingungslosen Inspektion aller verdächtigen Zentren und Anlagen im Iran. 

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates des Iran

den 25. September 2014