Thursday, December 8, 2022
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Terroristen, Folterknechte und Revolutionsgardisten bilden bei dem Besuch Rouhanis in Europa das Gefolge

NWRI – Hassan Rouhani, Präsident des religiösen Faschismus, der den Iran regiert, wird während seines Besuches in Italien und Frankreich von einer Reihe von Terroristen, Folterknechten und Revolutionsgardisten begleitet werden. Diese Elemente schätzen ihn und sein Kabinett sehr; sie sind seit Jahren und Jahrzehnten in Repression,

Folter, Hinrichtung, Geiselnahme und Export des Terrorismus über die Grenzen des Iran hinaus verwickelt. Zum Hintergrund einiger Männer des Gefolges:

1 – Hamid Abutalebi, stellvertretender politischer Leiter des Amtes Rouhanis, war im Jahre 1979 an der Besetzung der US-Botschaft beteiligt. Er ist verantwortlich für den Mord an Herrn Mohammad Hossein Naghdi, dem Vertreter des Nationalen Widerstandsrates des Iran (NCRI) in Italien am 16. März 1993. Im Jahre 2014 ernannte Hassan Rouhani ihn zum Botschafter des Regimes bei den Vereinten Nationen, doch die Regierung der Vereinigten Staaten gab ihm kein Visum; das Regime mußte ihn durch einen anderen ersetzen.

Abutalebi ist nicht in der Lage, seine Beteiligung an der Geiselnahme zu leugnen. Er entschloß sich, deren Bedeutung zu verkleinern und gab sich als Dolmetscher der „Studenten, die dem Imam folgen“, aus. (Khabar Online am 9. März 2014)

Die offizielle Tageszeitung des Iran schrieb am 18. November 2013: „Im Jahre 1980, während der Besetzung der US-Botschaft, gingen Herr Abdi und Herr Hamid Abutalebi für die ‚Studenten, die dem Imam folgen’, nach Algerien; sie luden 17 Freiheitsbewegungen aus aller Welt nach Teheran ein. … Wir trugen die Fahne der ‚Einheit der Unterdrückten der Welt’ in der einen Hand (d. i. die der ‚Studenten, die dem Imam folgen’) und 52 amerikanische Geiseln in der anderen Hand.“

Nach Ermittlungen der italienischen Justiz und Zeugenaussagen wurde der Mord an Herrn Naghdi von Abutalebi arrangiert. Er war von 1988 bis 1992 Botschafter des Regimes in Rom und reiste zur Zeit des Mordes mit falschen Papieren nach Italien; er beschaffte sich für die Zeit des Mordes an Herrn Naghdi ein Alibi, um dies Verbrechen auszuführen. In der polizeilichen Ermittlung heißt es: „Der Entschluß zu diesem Mord wurde von ranghohen religiös-politischen Figuren in Teheran gefaßt; mit seiner Durchführung wurde eine Gruppe beauftragt, die eigens zu diesem Zweck nach Italien fuhr. Sie hatte in Italien direkten Kontakt mit der diplomatischen Vertretung des Iran, besonders mit Botschafter Abutalebi.“ Der italienischen Polizei zufolge wurde Abutalebi im Jahre 2003 an der Einreise in das Schengen-Gebiet gehindert; denn er wurde verdächtigt, ein Verbrechen begangen zu haben.

In den 80er Jahren arbeitete Abutalebi eine Zeit lang in der Botschaft des Regimes in Senegal; er wurde aber von der Regierung des Landes als ‚persona non grata’ ausgewiesen.

2 – Mullah Hessameddin Ashna ist der kulturelle Berater Hassan Rouhanis und Leiter des Zentrums für strategische Studien des Präsidenten; auch er begleitet Rouhani nach Europa. Er war früher stellvertretender Geheimdienstminister und Generaldirektor des Geheimdienstes in der Provinz Qom. Dazu wurde er im Jahre 1992 ernannt; er spielte bei der Unterdrückung der Bürger und dissidenter Kleriker der Stadt eine aktive Rolle, ebenso bei dem Hausarrest, der Herrn Hossein-Ali Montazeri erteilt wurde, dem ehemaligen Erben Khomeinis, der aus seiner Position vertrieben wurde, nachdem er gegen das Massaker an der PMOI protestiert hatte. Dieser Henkersknecht wurde im Jahre 1997 zum stellvertretenden Geheimdienstminister ernannt, ebenso zum Leiter der Abteilung für Geistliche, die mit der Identifikation und Unterdrückung dissidenter Geistlicher beauftragt war.

3 – Ein weiterer Begleiter Hassan Rouhanis ist Mohammadi Saeidi, Generaldirektor der Reedereien des Regimes. Er ist ein Folterknecht des Geheimdienstministeriums; er war an den Kettenmorden des Jahres 1998 beteiligt.

4 – Ferner gehört zum Gefolge Rouhanis Nazari, Mitglied des IRGC, Offizier in dessen Marine, beauftragt, für diese Ersatzteile zu besorgen, darunter besondere Rotoren für die Kriegsschiffe des Regimes. Er arbeitete in einer Firma namens „Marine Amir Kabir“, um Dinge, die die Marine des IRGC benötigte, z. B. Maschinen für die Schiffe, aus Italien zu besorgen. 

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

13. November 2015