Sunday, November 27, 2022
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Iran: Erneut ist das Bett eines größeren Flusses im Zentral-Iran ausgetrocknet

NWRI – Der Fluß Zayandehrood fließt nicht mehr; sein Bett ist ausgetrocknet. Berichten zufolge haben Funktionäre des iranischen Regimes am 10. Juni den Ausfluß aus dem Staubecken des Zayandehrood verringert – ohne jede Erklärung; in der Stadt Isfahan ist das Flußbett ausgetrocknet.

Nachdem die Bevölkerung von Isfahan während der Wahlfarce des Regimes starken Druck ausgeübt hatte, hatten die Funktionäre des Regimes am 30. März 2017 den Ausfluß vom Stauwerk des Zayandehrood vermehrt, so daß in dem Flußbett Wasser vorhanden war.

Die Austrocknung dieses und ähnlicher Flüsse führte zu der sog. Wasserkrise im Iran – Resultat der Plünderpolitik der Regierungsinstitutionen.

Diese Situation ist das direkte Ergebnis der verheerenden Methoden, mit denen Dämme und tiefe Brunnen gebaut wurden, um riesige Gebiete des Landes durch Institutionen wie das IRGC urbar machen zu lassen oder den Lauf von Flüssen zu ändern, um Fabriken, die denselben Institutionen gehörten, mit Wasser zu versorgen. Das ist dieselbe Lage, die das System heute als Bedrohung seiner Sicherheit bezeichnet – in Reaktion auf die extreme Verärgerung der Leute, die von solcher Politik überrumpelt wurden.