Saturday, November 26, 2022
StartNWRIGewählte PräsidentinSieg des Widerstandes und der Gerechtigkeit

Sieg des Widerstandes und der Gerechtigkeit

Beendigung der Klage gegen Mitglieder und Unterstützer des iranischen Widerstandes und ihre Anweisung zur Verhaftung im Fall des 17. Juni

 

Vor dem 8. Jahrestag der massiven Durchsuchung des Hauptquartiers des Nationalen Widerstandsrates Iran in Auvers-sur-Oise und den Wohnungen einiger Mitglieder und Unterstützer des Widerstandes und der Familienangehörigen von getöteten Widerstandskämpfer am 17. Juni 2003, hat die Gerechtigkeit gesiegt. Die offizielle Beendigung der Terroristenanschuldigungen gegen Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des iranischen Widerstandes, und weiteren 23 Vertretern, Mitgliedern und Unterstützern des iranischen Widerstandes, die auch die Finanzierung von Terrorismus beinhaltete, wurde von der französischen Justiz und dem Richter für Anti-Terroruntersuchungen bekannt gegeben.

Der Fall des 17. Juni begann 2001. Zu dieser Zeit war Mohammad Khatami der Präsident des Mullah-Staates, als Anreiz für das reformunfähige Regime des velayat-e-faqih (absolute klerikale Herrschaft) wurden die Volksmojahedin Iran (PMOI) auf die Terrorliste gesetzt und die Durchsuchung gestartet. Nun ist dieser Fall offiziell im Rahmen der Terrorismusbekämpfung beendet.
Seit einem Jahrzehnt haben prominente Anwälte, Richter, Menschenrechtsverteidiger und Abgeordnete des Parlamentes in Frankreich wiederholt gesagt, dass die Aktion gegen den legitimen iranischen Widerstand komplett politisch motiviert ist, sein Ziel die Beschwichtigung der faschistoiden Regenten im Iran war und das keinerlei krimineller Aspekt zu erkennen gewesen sei. Die Beweise haben in den letzten 8 Jahren vor den Gerichten sukzessive gezeigt, dass der iranische Widerstand im Recht war und dass das Dossier, das zur Durchsuchung führte, einzig und allein eine fabrizierte Dokumentation des iranische Geheimdienstes und ausländischer Agenten war und das “Augenzeugen” in direkter Kooperation mit dem Geheimdienst der Mullahs und seinen unterstützenden Bereichen lagen.

Sehr prominente französische und internationale Juristen unterstrichen von Beginn an, dass der Widerstand gegen die Mullahdiktatur im Iran ein legitimes Recht des iranische Volkes ist und dass die Terrorlistung und weitere falsche Anschuldigungen gegen den Widerstand nur eine peinliche Note in der Geschichte der französischen Justiz darstellen, einem Land, das noch heute stolz auf seinen Widerstand gegen den Hitler-Faschismus ist. Daher ist die jetzige Entscheidung zur Beendigung des Falles eine Rehabilitation der französischen Justiz und ein Sieg der Gerechtigkeit.

Der Staatsanwalt für Terrorismusbekämpfung mußte anerkennen, dass der Hauptgrund für die Anklage gegen den iranischen Widerstand und die Volksmodjahedin Iran die EU-Terrorlistung war, die auf Geheiß des iranischen Regimes erfolgte. In den folgenden Jahren wurden mehrere gefälschte Behauptungen aufgestellt, um das Dossier vom 17. Juni aufrecht zu erhalten, sie haben sich jedoch als falsch herausgestellt.

Frau Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, gratulierte dem iranischen Volk und seinem Widerstand, insbesondere den Bewohnern von Camp Ashraf, bezüglich der Entscheidung der französischen Justiz und dankte allen Unterstützern des iranischen Widerstandes auf der ganzen Welt und den Anwälten und Juristen, Politikern, sozialen und religiösen Würdenträgern in Frankreich und allen anderen Ländern, die an der Seite des iranischen Volkes und seines Widerstandes in den letzten 10 Jahren gestanden haben.
Sie sagte: Die heutige Anordnung der französischen Justiz annulliert ein Jahrzehnt der Bestrebungen zur Dämonisierung des Widerstandes und einer Desinformationskampagne des klerikalen Regimes Mithilfe von Augenzeugen, die den iranischen Widerstand und seine Symbole zum Ziel hatten. 
Heute hat sich wieder einmal gezeigt, das die Terrorlistung der Volksmojahedin Iran durch Machthaber in aller Welt nur eine politische Listung war und dass sie ein Teil der Beschwichtigungspolitik gewesen ist. Eine Weiterführung hilft nur den Interessen der faschistoiden Herrscher im Iran.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
12. Mai 2011