NWRI – Der britische Botschafter im Irak rief zu einem Ende der Einmischung des iranischen Regimes im Irak auf. In einem Interview mit al-Hurra TV am Mittwoch sagte Michael Aron:“ Wir glauben, dass das iranische Regime aufhören sollte, sich in die Angelegenheiten seiner Nachbarn einzumischen.
Britischer Botschafter im Irak will Ende der Einmischung des iranischen Regimes
Mutlak‘s Nationale Irakische Bewegung sendet Solidaritätserklärung zur Versammlung am 18.Juni
NWRI – Deklaration der Solidarität der Nationalen Irakischen Bewegung zur Großveranstaltung am 18. Juni:
Die große Versammlung in Paris wurde von Tausenden Iranern und parlamentarischen Delegationen aus 41 Ländern besucht, welche mehr als 4000 Parlamentarier vertraten. Dies war ein klares internationalen Zeichen der Unterstützung für die Rechte der Bewohner von Camp Ashraf im Irak.
Revolutionsgarden trainieren syrische Sicherheitskräfte
NWRI – US Vertreter gaben auf CNN bekannt, dass es geheime Kontakte zwischen dem iranischen Regime und syrischen Vertretern gibt. Die US Vertreter sagten gegenüber CNN, dass geheime Kontakte ausfindig gemacht wurden und dass die Konversationen den Plan des iranischen Regime zeigen, seinen Einfluß in Syrien zu erhöhen.
Iranische Schiffsfirma des Bruchs von Sanktionen beschuldigt
NWRI- Ankläger in New York City sagten, dass eine dem iranischen Regime gehörende Schiffsfirma die US Sanktionen umging, indem sie Tarnfirmen gegründet habe. Damit sollten Millionen Dollar durch US Banken geleitet werden.
Al-Ani: Iranisches Regime mischt sich immer gewalttätiger im Irak ein
NWRI – Ein früheres Mitglied des irakischen Parlamentes von der al-Irakiya Liste sagte, dass „sich das iranische Regime immer brutaler und gewalttätiger im Irak einmischt.“ Zafer al-Ani sagte:“ Die Versuche des iranischen Regimes zur Destabilisierung der Region sind regional und international bekannt. Die Art der Einmischung wird immer brutaler und gewalttätiger“.
Iran und Kuba weisen die meisten Journalisten aus
NWRI – Der Iran und Kuba haben im vergangenen Jahr zusammen mehr Journalisten ausgewiesen, als alle anderen Länder zusammen genommen. Das zeigt eine Studie des Komitees zum Schutz von Journalisten, die am Montag veröffentlicht wurde. „Fast 70 Journalisten wurden in den letzten 12 Monaten ins Exil verbannt. Mehr als die Hälfte von ihnen kommt aus dem Iran und Kuba, zwei der am meisten unterdrückenden Staaten der Welt“, heißt es in dem Bericht.
Berater von Khamenei: Ahmadinejad wird zum Weitermachen gezwungen
NWRI – Der stellvertretende Sprecher des obersten geistlichen Führers des Regimes in den Revolutionsgarden (IRGC) sagte, dass Mahmoud Ahmadinejad und sein Berater Esfandiar Rahim Mashai sehr enge Beziehungen zueinander haben und dass das Ende des einen automatisch das Ende des anderen nach sich zieht.
Der iranische Widerstand verurteilt entschieden den in Teheran verkündeten Vorschlag des irakischen Außenministers, mit dem klerikalen Regime einen gemeinsamen Ausschuss zur Lösung der Frage von Ashraf zu bilden
Militärische Besetzung von Camp Ashraf – Nr. 115
Der iranische Widerstand lehnt energisch den Vorschlag ab, den der irakische Außenminister in Teheran verkündet hat, nämlich den Plan, mit dem klerikalen Regime zusammen einen Ausschuss zur Lösung der Ashraf-Frage zu bilden. Er betrachtet diesen Vorschlag als klares Anzeichen dafür, dass die irakische Regierung beim Massaker an Bewohnern von Ashraf mit den Mullahs kollaboriert hat.
Jede Rolle, die das iranische Regime bei der Behandlung der Angelegenheiten von Ashraf spielen könnte, wird unbeugsam abgelehnt, und die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen haben eine Verantwortung in diesem Sinne
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz sollte sich nicht durch Beteiligung an diesem unterdrückerischen Plan diskreditieren, der direkt gegen internationale Gesetze verstößt
Politische Gefangene als Foltermaßnahme in psychiatrische Anstalt geschickt
NWRI – In einem unmenschlichen Akt haben Henker des Regimes eine politische Gefangene und Verwandte von Bewohnern aus Ashraf in eine psychiatrische Anstalt in Teherans Amin Abad geschickt.
Zwei weitere Hinrichtungen in Isfahan
NWRI – Das iranische Regime hat zwei Menschen im Zentralgefängnis von Isfahan hinrichten lassen. Das berichtet die Hrana Nachrichtenagentur. Es zitiert staatliche Medien im Iran, welche von der Hinrichtung von Siah Khan Sh. und Mohammad N. berichten. Einer von ihnen war gebürtiger Afghane.
