NWRI – Um seine Komplotte gegen Ashraf und seine terroristischen Aktivitäten in der Diyala Provinz im Irak zu verdecken, hat die Botschaft des iranischen Regimes mit dem Bau einer Schule in Khalis in der Nähe von Ashraf begonnen. Der Bau der Schule begann im letzten Jahr und sie wird in den nächsten Tagen von Danaifar, dem Botschafter des iranischen Regimes und einem Kommandeur der terroristischen Qods Einheiten eröffnet werden.
Neues Schulgebäude in Khalis: Tarnobjekt der Regimes für terroristische Aktivitäten und Komplotte gegen Ashraf
Gefangene im Iran schwer gefoltert
NWRI – Ein Gefangener im Karaj Gohardasht Gefängnis wurde von iranischen Regimeagenten schwer zusammengeschlagen. Das Resultat waren ein gebrochener linker Fuß, Finger und seine Nase. Das berichtet die Gruppe der demokratischen Menschenrechtsaktivisten im Iran.
Ahmadinejad nennt Amtsenthebungsverfahren für seinen Minister „illegal“
NWRI – Vier Tage nachdem der Verkehrsminister des Regimes durch ein Mißtrauensvotum des Parlamentes (Majlis) des Amtes enthoben wurde, nannte Präsident Mahmoud Ahmadinejad die Abstimmung „illegal“ und drohte damit, neue Informationen über das Majlis zu verbreiten.
Der staatlichen Nachrichtenagentur Fars vom Samstag zufolge, behauptete Ahmadinejad, dass das Majlis des Regimes „den besten Minister aus dem Kabinett entfernt habe“.
Teenager im Iran zum Tode verurteilt
NWRI – Ein Gericht des iranischen Regimes in der Provinz Fars hat einen Jungen im Teenageralter zum Tod durch Erhängen verurteilt.
Berichte der Harana Nachrichtenagentur vom Samstag zeigen, dass Ashkan Miri 14 Jahre alt war, als er das Verbrechen begangen haben soll, das ihm zur Last gelegt wird. Laut des Berichtes war er in eine Rangelei verwickelt, bei dem es zu einem Unfall kam, die einem anderen Teenager das Leben kostete.
Iran: Leben eines politischen Gefangenen in Gefahr
NWRI – Das Leben eines politischen Gefangenen im Iran, der an chronischen Herzproblemen leidet, ist in ernster Gefahr, nachdem ihm medizinische Behandlung durch das Regime verwehrt wurde.
Iran Khabar zufolge haben die Henker des iranischen Regimes in den Gefängnissen ihm nicht nur die notwendige Behandlung verweigert, sondern sie verbaten auch der Familie von Herr Mashallah Haeri, Medikamente für ihn mitzubringen.
Neue Komplotte des Teheraner Regimes gegen Camp Ashraf
Das iranische Regime beauftragt einen Agenten, Briefe an religiöse und politische Führer im Irak zu senden und sich mit ihnen zu treffen, um gegen Ashraf zu konspirieren
NWRI – Das iranische Regime hat seinen Agenten Nafe Issa beauftragt, an religiöse und politische Führer des Irak zu schreiben und mit ihnen als Leiter des „Rates zur Koordination des Komitees zur Unterstützung der Familien, die in Ashraf ein Sit-in veranstalten“ zusammenzukommen. Auf diese Weise soll die Kollaboration mit dem Regime und die Teilnahme der irakischen Führer an Anschlägen gegen die Mitglieder der PMOI in Ashraf erreicht werden.
Das Außenministerium des iranischen Regimes und seine terroristischen Drohungen
NWRI – Das Außenministerium des iranischen Regimes äußerte heute eine offen terroristische Drohung mit folgendem Wortlaut: „Jedwede gegen die muslimische Bewegung Ägyptens gerichtete Handlung“, die „durch die Welle islamischen Erwachens entstanden ist“ und „einen islamischen Mittleren Osten verkündet“, „wird massiven Ärger und Haß der Muslime in der ganzen Welt hervorrufen“.
In Ashraf wütet derzeit ein Experiment psychologischer Folter, sagt der Völkerrechtler Juan Garcès
NWRI – Dr. Juan Garcès, ein angesehener Völkerrechtler und Menschenrechtler, ehemals der Rechtsberater des chilenischen Präsidenten Salvador Allende, sprach während der internationalen Konferenz in Brüssel am 25. Januar über die gegen die Bewohner des Lagers Ashraf gerichteten Repressalien. Er bezeichnete den Einsatz von 180 Lautsprechern gegen die Bewohner Ashrafs als „psychische Folter“ und riet ihnen, den Drohungen und der unmenschlichen Behandlungen, die sie von den Agenten des Regimes und dem irakischen Militär erfahren, nicht mit Vergeltung und Gewalttat zu antworten.
Auszüge aus seiner Rede:
Menschenrechtsbeauftragter kritisiert Hinrichtungswelle in Iran
Angesichts der jüngsten Vollstreckung von Todesurteilen in Iran erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik im Auswärtigen Amt, Markus Löning, heute (03.02.):
„Mit großem Entsetzen beobachte ich die seit einigen Wochen anhaltende Hinrichtungswelle in Iran, bei der allein im Januar dutzende Menschen exekutiert worden sind.
Fabrikarbeiter in Iran demonstrieren gegen 20 Monate lang ausstehende Löhne
NWRI – Fabrikarbeiter der südwestiranischen Stadt Ahwaz haben am Dienstag wegen ausstehender Löhne protestiert. Der Protest kann, nachdem wiederholte Warnungen der Arbeiter vor Protesten in Teheran ungehört blieben.
