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Lächerliche Show der Mullahs in Khalis zur Verstärkung der Unterdrückung von Ashraf

Sample ImageNWRI – Agenten des iranischen Regimes in der Diyala Provinz organisierten am 16. September in Khalis (20km von Ashraf entfernt) eine Fotoaustellung. Die Ausstellung wurde angeblich von den örtlichen Stämmen organisiert, was nicht stimmte. Sie sollte die weitreichende Unterstützung für die Bewohner von Ashraf unter den ansässigen Bewohnern geringer machen. Indem fabriziertes Propagandamaterial benutzt wurde, sollte die Ausstellung den Eindruck vermitteln, dass die Bewohner von Diyala die Bewohner von Ashraf nicht in ihrer Region haben wollen. Das Ziel der Veranstaltung ist es, den Boden für einen Angriff auf Ashraf und eines neuen Blutbades zu legen. Das Regime plant ähnliche Ausstellungen in den Provinzen Salaheddin und Kirkuk.

Politiker aus Genf unterstützt Anti-Ahmadinejad Demonstration in NY und Rechte Ashrafs

Rami PaganiNWRI – Der stellvertretende Bürgermeister aus Genf sendete heute eine Nachricht der Solidarität zu den bevorstehenden Protesten gegen den Besuch von Mahmoud Ahmadinejad in New York City.

Der unruhestiftende Präsident der Mullahs plant, an einer Sitzung der UN Vollversammlung in New York Ende des Monats teil zu nehmen. Exiliraner organisierten am 23. September eine Demonstration gegen seinen Besuch.

Haus von politischen Gefangenen in Teheran durchsucht

JoushaniNWRI – Unterdrückende Einheiten des iranischen Regimes griffen diese Woche die Wohnungen von zwei politischen Gefangenen an und zerstörten und stahlen ihr Eigentum. Das berichteten am Mittwoch Demokratie- und Menschenrechtsaktivisten im Iran.
Das Haus von Mohammad Salam Joushan im Teheraner Hakimieh Bezirk wurde, auf Anweisung des Cherverhörers des Geheimdienstes der Revolutionsgarden im Gohardasht Gefängnis, von acht Agenten durchsucht. Einige Fenster und Türen des Hauses wurden zerstört, ein Teil des Eigentums der Familie gestohlen oder ebenfalls zerstört, so der Bericht. 

Früherer IRGC Kommandeur sieht ,,psychologische Kriegsführung” gegen das iranische Regime

Reza SerajNWRI – Ein früherer Kommandeur der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) drückte seine Angst vor steigendem internationalen Druck auf Teheran wegen seines Atomprogramms aus.
In einem Artikel, der von der staatlichen Nachrichtenagentur Fars am Mittwoch verbreitet wurde, sagte Reza Seraj, dass der Westen an drei Fronten eine psychologische Kriegsführung gegen das Regime begonnen habe und ergänzte, dass die Aktivitäten der Mullahs im Atombereich und zur Urananreicherung „an oberster Stelle des Dreiecks der psychologischen Kriegsführung der USA und seiner europäischen Alliierten stehe.“

Türkische Banken schließen iranische Banken nach Sanktionen aus

Turkish BankNWRI – Mehrere türkische Banken haben wegen der UN Sanktionen den Finanzhandel mit Banken des iranischen Regimes gestoppt. Das berichtete Reuters am Dienstag.
Kurz zuvor hatte eine US Delegation die Türkei besucht und die Banken des Landes davor gewarnt, Geschäfte mit dem klerikalen Regime abzuschließen. Türkische Banken agierten als Verrechnungsbank und wechselten Währungen, so Reuters.

Irakische Einheiten blockieren Zugang von Gütern und medizinischem Begleitpersonal nach Ashraf

AshrafNWRI – Auf Anweisung des Büros des irakischen Premierministers, das für die Unterdrückung der Bewohner von Ashraf zuständig ist, fuhren irakische Einheiten mit der Blockade von Ashraf fort und verhinderten den Zugang von Gütern, welche die Bewohner von Ashraf gekauft hatten.

Gestern verhinderten irakische Sicherheitskräfte den Zugang eines Warencontainers, der Dinge wie Schuhe, Kleidung, Geschirr, Eisenstangen, Tische, Schuhe und Schädlingsbekämpfungsmittel enthielt und schickten ihn zurück.

Iran: Politischer Gefangener in anderes Gefängnis verlegt, um mehr Druck auf ihn auszuüben

Hamid HaeriNWRI – Ein politischer Gefangener wurde vom Evin Gefängnis in Teheran zum Gohardasht Gefängnis in Karaj verlegt. Die Verlegung von Hamid Haeri hat das Ziel, mehr Druck auf ihn zu machen und mehr Restriktionen gegen ihn zu verhängen.
Haeri ist ein früherer Gefangener aus den 80er Jahren und hatte bereits zwei Herzanfälle. Er wurde zuletzt im Dezember 2009 verhaftet und inhaftiert, nachdem er sich von den Verletzungen aus einem schweren Autounfall erholte.

NWRI Vertreter: Trend der diplomatischen Überläufer wird steigen

KhazaiNWRI – Nachdem mehrere Diplomaten vom iranischen Regime geflohen sind, sagte Parviz Khazai, früherer iranischer Diplomat und aktuelles Mitglied der iranischen Hauptopposition, dass er darüber nicht überrascht sei. Er erwartet, dass weitere Personen von Rank und Namen das Regime verlassen und im Ausland Asyl beantragen werden.

Vor kurzem beantragte Farzad Farhangian, eine früherer Diplomat des iranischen Regimes in Brüssel, Asyl in Norwegen.

Prominenter Politiker warnt iranisches Regime vor Komplott in irakischer Diyala Provinz

Sheikh KhalafNWRI – Der Nationale Dialograt des Irak veröffentlichte am Mittwoch eine Presseerklärung, in der er vor Komplotten des iranischen Regimes in der Diyala Provinz warnt. Er rief alle Provinzvertreter auf, die Umsetzung der Vorstellungen aus Teheran zu verhindern.
Der Nachrichtenagentur Assawat al-Irak gegenüber sagte Scheich Khalaf al-Alian, der Generalsekretär des Nationalen Dialogrates des Irak, in einer Erklärung:“ Das Geheimdienstministerium des iranischen Regimes hat suspekte Aktivitäten in der Diyala Provinz begonnen. Er hat mehrere Iraker eingestellt und bezahlt, damit sie eine Fotogallerie gegen die Volksmudschahedin Iran (PMOI/MEK) in der Stadt Khalis eröffnen. Einige PMOI Mitglieder leben in Camp Ashraf im Irak.“

Rafsanjani unterstricht zunehmende Isolation und interne Fehden im Regime

HashmeiNWRI – Ein hochrangiger Kleriker im iranischen Regime sagte in einer nie zuvor gezeigten Offenheit, dass das Regime in seiner 30 Jahre langen Geschichte noch nie zu viele Bedrohungen zu bestehen hat.
Der staatlichen Nachrichtenagentur ILNA vom Dienstag zu Folge, sagte Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, früherer Präsident und Vorsitzender des Expertenrates im klerikalen Regime, dass die Vertreter der Theokratie seine Aussagen ernst nehmen sollten, bevor sich die Dinge zum Schlimmsten wenden.