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Iran: 500 Häftlinge in der heiligen Stadt Mashhad warten auf den Tod

mullash_moblie_court_archive150NWRI – Gholam-Hossein Esmaili, Mashhads Staatsanwalt, sagte, dass “500 Häftlinge den Galgen erwarten.”

Zum zweiten Mal also in weniger als einem Monat dringen schockierende Nachrichten von immer zahlreicheren Todeskandidaten an die Oberfläche im Iran.

Das erste Mal war es die Nachricht, dass 150 Gefangene in Kürze in der Stadt Dashtistan in der Provinz Bushehr gehängt würden.

Iran: Abgeordneter warnt Italien vor ihrer außenpolitischen Richtung

Teheran, 17. September (Agenturen) – Ein iranischer Abgeordneter warnte Italien davor, dass sich die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Italien verändern würden, nachdem Präsident Berlusconi einige Aussagen zum iranischen Regime gemacht hatte und einen Anführer der iranischen Opposition traf.

“Wenn sie diesen Weg weiter verfolgen und wir unsere politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Italien überdenken, dann werden sie einen hohen Preis zahlen.”, sagte Sarvari, ein Mitglied des nationalen Sicherheitsrates und des ausländischen Amtes des teheranischen Parlamentes.

Politiker: Iranische Gruppe von der EU Terrorliste streichen

Brüssel, Belgien- Agenturen: Ein offizieller Europaparlamentsvertreter gab bekannt, dass sich Hunderte von Politikern derzeit bemühen, dass die prominente iranische Oppositionsgruppe von der Terrorliste entfernt wird.

Alejo Vidal Quadras, ein Vizepräsident des europäischen Parlamentes sagte, dass sich nationale Politiker aus ganz Europa der EU -Interessensgruppenversammlung in Frankreich anschließen würden, die aktuell die EU Ratspräsidentschaft hat. Ziel sei es, vor allem die Gruppe der Volksmodjahedin (MEK) bzw. der Mojahedin von Khalq von der Liste zu nehmen.

Mitglieder bilden Arbeitsgruppe, um Volksmojahedin von der Terrorliste zu streichen

Quelle: EFE Presseagentur
Brüssel, 16. September (EFE) –Mitglieder des Europäischen Parlamentes und der nationalen Parlamente der EU Mitgliedsstaaten haben eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit dem Ziel befasst, die Hauptopositionsgruppe des fundamentalistischen Regimes im Iran von den Listen der europäischen Terrororganisationen zu streichen.

Die Regierungen der Europäischen Union entschieden zuletzt am 15. Juli 2008 die Organisation der Volksmodjahedin Irans (OMPI) auf der Liste zu lassen, obwohl drei Gerichtsbeschlüsse (zwei in Grossbritannien, eine vor dem europäischen Gerichtshof in Luxemburg) seine Streichung angeordnet hatten. 

Iran: Justizvorsitzender der Mullahs bestätigt Todesurteil für einen Minderjährigen

iran_hangings_150NWRI – Mahmoud Hashemi Shahroudi, Justizvorsitzender der Mullahs bestätigte ein Todesurteil für einen Jugendlichen, berichtete die staatliche Tageszeitung Etemaad am Sonntag. Der Teenager, bloß als Rahim bekannt, beging angeblich ein Verbrechen als er 15 war.

In seiner letzten Verhandlung hielt Rahim seine Aussage aufrecht, dass er unschuldig sei und nur aus Notwehr in einer Schlägerei handelte.

Das Iranische Regime lehnt eine Aussetzung der Urananreicherung immer noch ab: IAEA

iran_nuclear_150Wien (Agenturen) – Iran setzt sich weiterhin über die Forderungen der UN, dass es die Urananreicherung aussetzt, hinweg, sagte der UN Atomwachhund am Montag.

„Gegen die Entscheidungen des (UN) Sicherheitsrats hat Iran seine der Anreichrung ähnlichen Aktivitäten nicht eingestellt,” schrieb die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in ihrem jüngsten Bericht zu Teherans umstrittenen Nuklearkurs.

Iran: Jugendliche demolieren Regierungsbusse nach Fußballspiel

iran_soccer_match150NWRI – Wütende junge Fußballfans demolierten am Freitag in der heiligen Stadt Qom nach einem Spiel Busse der Regierung. Rund 50 Busse zum Transport der Zuschauer wurden beschädigt. Sie gehörten zu einer größeren Flotte der Regierung von 87 Bussen.

Es hat sich unter den Jugendlichen stark verbreitet ihrem Ärger mit den Mullahs Luft zu machen, indem sie Fußballspiele in Proteste gegen das klerikale Regime wandeln. Die Staatssicherheitskräfte SSF versuchen alles, um die Proteste nach den Spielen zu verhindern.

Iran: Kaugummikauen kostet drei Jungen Verhaftung

youth_arrest_iran_150NWRI – Drei Jungen wurden von den Staatssicherheitskräften SSF verhaftet, weil sie im Mardon Park in der Stadt Hamadan in Westiran Kaugummi kauten.

Die drei wurden unter dem Vorwurf des ‘Essens in der Öffentlichkeit’ während Ramadan verschleppt. Die Jungen waren nicht mal nach dem eigenen Gesetz der Mullahs alt genug, um sich an die Regelung halten zu müssen. Der Strafenkodex der Mullahs legt das straffähige Alter für Jungen auf 15 und für Mädchen auf 9 fest.

Iran: Ärzte streiken in Shiraz

physicians_iran_150NWRI – Eine Gruppe von Ärzten versammelte sich am Freitag in Shiraz vor dem örtlichen Büro der Organisation der Iranischen Ärzte (OIP). Sie protestierten für ihre ausstehenden Gratifikationen der letzten sechs Monate.

Trotz der obligatorischen Regulationen der OIP haben die privaten Krankenhäuser diese verweigert und bezahlen die streikenden Ärzte nicht weiter.

Iran: Zeitungen wurde befohlen Berichte über Hinrichtungen zu zensieren

newspapear_shutdown_iran_150NWRI – Das Ministerium für Kultur und Islamische Führung (MCIG) der Mullahs warnte Zeitungsredakteure vor einer Zensur der Berichte über explodierende Zahlen an Hinrichtungen, besonders von Jugendlichen, im Lande.

In zwei getrennten Briefen des Ministeriums, wurde den Redakteuren der Tageszeitungen Kargozaran und Etemaad befohlen, keine Nachrichten von Hinrichtungen zu veröffentlichen, da sie negative internationale Auswirkungen haben.