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FIDH fordert Fortsetzung des Schutzes der Bewohner von Ashraf

call_on_mnfi_protect_pmoi150NWRI – Die Französische Internationale Menschenrechtsliga (FIDH) forderte in einem Kommentar von den Multinationalen Truppen im Irak die Fortsetzung des Schtzes der Bewohner von Ashraf im Irak. Der gesamte Text lautet wie folgt:

Pressemitteilung

Mujahidin / Iran

Aufforderung an die irakischen Behörden und die USA

Paris, 8.September 2008 – FIDH fordert von den irakischen Behörden und den USA, dass sie öffentlich zusagen, die Volksmudjahedin nicht gewaltsam nach Iran zurück zu schicken, wo ihre Sicherheit und Leben in Gefahr sind, und wo sie kaum das Recht auf einen fairen Prozess hätten.

Iran: Verhaftung wegen Essens in der Öffentlichkeit

iran_crackdown_youths_150NWRI – Die Staatssicherheitskräfte SSF verhafteten am Freitag drei junge Männer, weil sie im Fastenmonat Ramadan in der Öffentlichkeit in der Stadt Astara gegessen hatten.

Bei ihrer Verhaftung wurden sie zusammen geschlagen, bevor die SSF Agenten sie in einen Polizeitransporter zwangen und an einen unbekannten Ort brachten.

Schweizer Grüne wenden sich in der Sache der iran. Opposition an das Intern. Rote Kreuz Komitee

geneva_sit_in_pmoi150Genf (ats) – Die Parlamentsabgeordneten der Grünen Partei unterstützten die Familien der iranischen Oppositionellen in Irak. Sie riefen das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (ICRC) auf, einzugreifen, um die Oppositionellen zu schützen, denen Deportation seitens der Behörden in Bagdad droht.

In einem Brief an den Präsidenten des ICRC, Jakob Kellenberger, drückte die Grüne Parlamentariergruppe große Besorgnis über die Situation der Flüchtlinge in der iranischen Stadt Ashraf, nordöstlich von Bagdad im Irak, aus.

Iran: Steinigung von zwei Gefangenen steht immer noch aus

stoning_to_death_iran150NWRI – Eine 30-jährige Gefangene, Gilan Mohammadi, und ein afghanischer Staatsbürger, Gholamali Eskandari, wurden zu Tod zur Steinigung verurteilt. Beide warten auf die Vollstreckung im Isfahan Gefängnis in Zentraliran.

Trotz weit reichender Untersuchungen der  Rechtsprechung der Mullahs vergangenen Monat bezüglich all dieser Regelungen, gab es keine Veränderung in diesen beiden Fällen.

Iran: Gefangener in Sari erhängt

iran_hangings_150NWRI – Das Mullah-Regime hat einen nicht identifizierten Gefangenen in Sari in Nordiran erhängt, berichtete eine staatliche Tageszeitung am Donnerstag.

Ein weiterer Häftling, der zusammen mit dem Erhängten verhaftet worden war, wurde bereits im März hingerichtet, während ein dritter sich in lebenslanger Haft befindet.

Das Mullah Regime hat dieses Jahr bereits prozentual mehr Menschen hingerichtet als jedes andere Land der Welt.

Das EU-Parlament (EP) drückte am 4.September seine tiefe Besorgnis über die Menschenrechtsverletzungen im Iran aus, besonders gegenüber der Hinrichtung Jugendlicher.

Iran: 17-Jähriger steht kurz vor dem Galgen

mullahs'_mobile_court_150NWRI – Der oberste Gerichtshof der Mullahs bestätigte das Todesurteil gegen den 17-jährigen Hossein für ein angebliches Verbrechen, das er begangen haben soll als er 14 war, so die staatliche Tageszeitung Etemaad am Mittwoch.
In seinem Gerichtsverfahren verweigerte er ein Geständnis. Trotzdem lehnte das Gericht seine Unschuld ab und urteilte gegen ihn.

Menschenrechtsorganisationen zu Folge warten zurzeit circa 140 Minderjährige im Iran auf die Todesstrafe. 24 solche Organisationen auf der ganzen Welt, einschließlich NGO von Ägypten, Jemen, Marokko, Türkei, Bahrain und dem Iran selbst, veröffentlichten am 8. Juli einen Aufruf an Teherans Autoritäten, die Hinrichtungen einzustellen und stattdessen Gefängnisstrafen einzusetzen. Aus aller Welt wurden Stimmen laut, die Todesstrafe für Minderjährige ein für allemal aus dem Iran zu verbannen.

26.000 Menschen verwarnt

arrest_ramadan_iran_150NWRI – Brig. Gen. Hossein Zolfaqari, der stellvertretende Polizeichef (SSF) – die Schlägertrupps der Mullahs – erklärte, dass 26.000 Menschen auf der Straße eine Verwarnung erhielten, weil sie sich bereits in der ersten Woche des heiligen Monats Ramadan nicht an die Fastenregeln hielten.

"Sie haben in den Tagesstunden in der Öffentlichkeit gegessen", sagte Zolfaqari. Zu dieser Zahl wurden 755 Restaurants und 766 Fahrer ausfindig gemacht und für das Fastenbrechen gekennzeichnet.

Schläge für Rauchen in der Öffentlichkeit

arrest_ramadan_iran_150NWRI – Die Staatlichen Sicherheitseinheiten (SSF) – Schlägertrupps der Mullahs – Verprügelten in Khorramabad im Westteil des Landes einen 60 jährigen Mann, weil er in der Öffentlichkeit geraucht hatte.

Die Schergen der SSF prügelten auf ihn ein, obwohl er immer wieder ausrief, dass er gerade erst in der Stadt angekommen sei und sich nicht bewusst sei, etwas schlechtes getan zu haben.

Iraner suchen die US Unterstützung für die Dissidenten im Irak

afp_washington_demonstration150Von: Paul M. Krawzak
Quelle: The San Diego Union-Tribune
Iranische Migranten aus San Diego County trafen sich gestern mit anderen aus dem Land in den Straßen von Washington, D.C. und warnten vor einer humanitären Katastrophe, wenn die Vereinigten Staaten die iranischen Dissidenten im Irak nicht mehr schützen.

Die Bewohner von San Diego, wie Amir Emadi, befürchten, dass es gegenwärtig Verhandlungen gäbe, um die Kontrolle vom Camp Ashraf, einer geschützten Enklave in der Nähe von Bagdad, aus den Händen des US Militärs der irakischen Regierung zu übergeben.

Iran: 19.Jähriger zum Tode verurteilt

hanging_noose_iran75NWRI – Das jüngste Todesurteile gegen einen Jugendlichen, den 19-Jährigen Hossein, steht kurz vor der Vollstreckung. Er beging das angebliche Verbrechen als er 17 war.

In einem von seinem Anwalt veröffentlichten Brief sagt Hossein, dass er unter Folter gezwungen wurde einen Mord zu gestehen, den er niemals begangen hat.

Trotz dieses Briefs erhielt der oberste Gerichtshof der Mullahs am 5. September das Urteil des Gerichtsurteils, dass er schuldig ist und den Tod verdient.