Ein Kriegsverbrechen gegen Personen, die unter dem Schutz internationaler Konventionen stehen
Der Iranische Widerstand fordert die Verfolgung derer, die das Verbrechen geplant und ausgeführt haben
Am Morgen des 8. Februar sprengten Terroragenten der Qoudsarmee des iranischen Regimes die Hauptanlagen für Trinkwasserversorgung von Ashraf City (100 km nordöstlich von Bagdad), der Heimstatt der Mitglieder der iranischen Volksmojahedin (PMOI).

PARIS (Agenturen) – Frankreich erklärte am Donnerstag, dass Teheran einen Satelliten auf die Umlaufbahn bringen wolle. Tatsächlich aber ist diese Rakete im All nicht navigationsfähig. Es wurden Sorgen darüber laut, dass die Technologie für den Bau von Waffen benutzt werden soll.
NWRI – Am Montag beschwerte sich das Außenministerium Iraks offiziell beim Botschafter des iranischen Regimes in Bagdad über den Diebstahl des so genannten Drecköls.
NWRI – Die Arbeiter sind wegen der niedrigen Entlohnung und den schlechten Arbeitsbedingungen in einem größeren Reifenwerk im Iran in den Streik getreten. Die wütenden Demonstranten verbrannten Reifen auf dem Fabrikgelände.
Brüssel. Das EU-Parlament hat die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt und zugleich die Ächtung des iranischen Exilwiderstands durch die Regierungen der Mitgliedstaaten kritisiert. Eine mit großer Mehrheit verabschiedete Resolution wirft der iranischen Obrigkeit systematische Verletzung der Menschenrechte und der Grundfreiheiten seiner Bürger vor. Die Missachtung aller zivilen Standards gipfelt in öffentlichen Hinrichtungen durch Erhängen oder Steinigung, Auspeitschen und Amputationen.
Im Iran wurde ein 22-Jähriger zum Tode verurteilt, weil er mehrfach gegen das Alkoholverbot verstoßen hat. Die Zahl der Hinrichtungen im Iran steigt.