Die schändliche Niederlage der Geheimdienstagenten der Mullahs in Paris
Mohammad Hossein Sobhani und zwei andere Agenten des iranischen Regimes wurden verhaftet, weil sie iranische Dissidenten in Paris mit Messerstichen verletzten.
NWRI – Am Sonntag, nach dem eine Zahl politischer Flüchtlinge und iranischer Dissidenten von einer Gruppe des Ministeriums für Geheimdienst und Sicherheit (MOIS) der Mullahs und von Vertretern der Botschaft in Paris verwundet wurden, nahm die französische Polizei Mohammad Hossein Sobhani und zwei andere Mitarbeiter des MOIS in Gewahrsam. Sie werden strafrechtlich verfolgt. Zusätzlich zu diesen Drei, die weiter in Polizeihaft bleiben, werden weitere Mitarbeiter des MOIS von den französischen Behörden gesucht. Die iranischen Dissidenten, die bei den gewalttätigen Ausschreitungen verletzt wurden, erstatteten Strafanzeige gegen die Angreifer.

Berlin (ots) – Anlässlich diverser Presseberichte über die Wiederaufnahme der Steinigung im Iran erklärt die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach MdB:
Es ist eine überaus barbarische Tötungsform. Erstmals seit Jahren sind in Iran zwei Menschen zu einer öffentlichen Steinigung verurteilt worden – entgegen einer Verpflichtung, die das Regime der EU gegeben hat. Menschenrechtler sehen in dem Urteil eine politische Kampagne des Ahmadinedschad-Regimes.
KNUT PRIES – Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Iranische Opposition sieht sich zu Unrecht verdächtigt