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Einmischungen in der Türkei

NWRI – Meldungen zufolge trafen sich Vertreter des iranischen Regimes zu einer Sitzung mit Ali Khamenei, auf der entschieden wurde, dass sie mit dem islamischen Fundamentalismus den Terror gegen westliche Interessen intensivieren wollen.

Ein Geheimbericht von Quellen innerhalb des Regimes gab detailliert bekannt, dass sie die höchstmögliche Summe von Fondsmitteln einsetzen wollen, um ihre Hintermänner in anderen Ländern zu aktivieren.

Ungerechte Terrorliste mit den iranischen Volksmudschaheddin

Von Tom Tancredo und Bob Filner
Agenturen- Seit der Machtergreifung des theokratischen Regimes unter Ayatollah Khomeini 1979 und unter Khomeinis Nachfolgern hat der Iran ständig die USA und unsere Verbündeten durch eine ausgekochte Kombination diplomatischer Manipulationen ausgetrickst: Ausnutzung von wirtschaftlichen Überlegungen, Unterstützung für Terroristen und Entführer, Einsatz von Hintermännern im Irak, im Libanon und anderswo, die als Agenten fungieren und in den letzte Jahren das Spiel mit der Atomkarte.

Anfang des jetzigen Jahres, erlebten wir erleichtert, dass 15 britische Seeleute unverletzt aus ihrer Gefangenschaft im Iran zurückkehrten. Aber es ist schockierend und äußerst unangenehm, dass der Iran sich einen Propagandasieg über den Westen durch einen unverschämten Piratenakt auf Hoher See und unter eindeutiger Verletzung der Genfer Abkommen über die Behandlung von Gefangenen verschaffen konnte.

Katastrophale Lage für die vom Zyklon Guno betroffenen Gebiete

NWRI – Obwohl bereits einige Tage seit dem Zyklon Guno vergangen sind und die sich daran anschließende Flut für Tausende Menschen in Sistan und Baluchestan katastrophale Bedingungen hinterlassen hat, hat das klerikale Regime noch nicht einmal Hilfe in die betroffene Provinz gesandt.

Im Gebiet um Dashtyari, haben die Menschen kein Trinkwasser und kein Essen. Es besteht eine sehr hohe Epidemiegefahr. Viele Dörfer sind von den Fluten eingeschlossen. Trotzdem wurde keine Hilfe gesandt.
Am Sonntag, wurde von 23 Toten gesprochen, aber die Zahl der Opfer steigt weiter.

Veraltete Daten über die Iranische Opposition

Eine Dänische Nachrichtenagentur (Ritzau) berichtete am Donnerstag: Die EU legt veraltete Fälle von vor sechs Jahren vor, um die iranische Oppositionsgruppe nicht von der Liste streichen zu müssen, aber Richter und Politiker deuten an, dass das alte Fakten sind und das die Gruppe von der Liste gestrichen werden muss.

"Obwohl ihr Fall sechs Jahre alt ist, besteht die EU darauf, dass die Gruppe in der Liste zu bleiben hat. Die EU und die dänische Regierung haben bereits jedes zur Rechtfertigung der Aufnahme der iranischen Volksmojahedin (MEK) in die Liste vorgelegte Dokument überprüft."

Explosion im Heiligen Schrein nützt dem Iran und Maleki

Am Mittwoch berichtete die Website Almalaf: Politische Quellen im Irak glauben, dass diejenigen die die Zerstörung des Minaretts des Heiligen Schreins in Samarra planten die gleichen sind, die die Unterminierung der neu gebildeten politischen Einrichtungen und den Fortbestand der Krisensituation planten, um sich an der Macht zu halten.

Der Artikel berichtet weiter: "Die Explosionen des Minaretts des Heiligen Schreins ereignet sich, nachdem der Höchste Nationale Sicherheitsrat Iran in einer Sitzung die Intensivierung der Terroranschläge im Irak beschloss. Das berichtete Almalaf am Dienstag.

Gefangene Studenten enormer psychischer und physischer Folter ausgesetzt

NWRI – Berichten aus dem Evin Gefängnis zufolge sind die festgenommenen Studenten der Technischen Universität gegenwärtig enormer psychischer und physischer Folter ausgesetzt. Um die Verständigung zwischen ihnen zu unterbinden, hält sie das Regime in Einzelhaft.

Am Dienstag veröffentlichte der Newsletter Amir Kabir von Studenten der Technischen Universität, dass die Sicherheitsoffiziere des Regimes die grausamsten Formen physischer und psychischer Foltern bei den acht verhafteten Studenten einsetzen, um sie zu Geständnissen zu zwingen. Das Befragungsteam wird von Haddad geleitet, der Saeed Mortazavi in Fragen der Sicherheit untersteht.

Jordaniens Vertreter verurteilen das Nuklearprogramm des iranischen Regimes

NWRI – Jordaniens Parlamentarier und politische Persönlichkeiten wiesen in einem Seminar am Sonntag in Jordan darauf hin, dass die regionalen und nationalen Interessen unterlaufen werden, wenn das iranische Regime erfolgreich Nuklearkraft produzieren kann.

Der jordanische Ministerpräsident Abdollah Alhejazi, der frühere Innenminister Samir Habasheneh und Basam Ghagheish, ein Mitglied des jordanischen Oberhauses, gehörten zu den Sprechern auf diesem Seminar.

Irakische Parlamentarier: das iranische Regime steht hinter den Terroranschlägen im Irak

NWRI – In einem Interview am Montag mit dem Fernsehen Al-Soumarieh machten die irakischen Parlamentarier Dr. Ahmad Soleiman Jamil und Maisoun Damlouji darauf aufmerksam, dass das iranische Regime für die Terroranschläge im Irak verantwortlich ist.

Dr. Ahmad Jalil sagte: "Das iranische Regime mischt sich intensiv im Irak ein. Nicht einer stellt sich gegen diese Tatsache. Mit dem Dialog zwischen dem Regime und den Amerikanern hat sie ihre Einmischung selbst bewiesen.

UN Agentur nimmt Debatte über das Atomprogramm Irans auf

Wien (Agenturen) – Die Atomenergiebehörde der UNO hat am Donnerstag die Debatte über das Nuklearprogramm Irans wieder aufgenommen, nachdem die USA und Europa gewarnt haben, dass sich neue UN Sanktionen wegen der Befürchtung über Bestrebungen des Irans nach Atomwaffen abzeichnen.

"Der Iran ignoriert weiter seine Verpflichtungen und hat noch nicht einen vertrauensbildenden Schritt unternommen, aus dem der ausschließlich friedliche Charakter seines Programms zu erkennen gewesen sei", äußerte der britische Botschafter John MacGregor am Mittwoch vor dem Rat der Gouverneure aus 35 Nationen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA).

Fruchtlose Verhandlungen mit dem Iran waren vorhersehbar

Quelle: Global Politician
Von: Hedayat Mostowfi
Die lange im Voraus angekündigten Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten und dem Iran begannen am Montag, dem 28. Mai 2007. Wieder einmal waren Verhandlungen zuvor als "Durchbruch" angekündigt worden. Aber was kann wirklich über diese Verhandlungen im Voraus gesagt werden? Die Verständigung mit dem iranischen Mullahs war niemals ein Problem. Beide Länder haben während der Iran-Contra Krise miteinander kommuniziert, während der Amtszeit der Clinton Administration und vor den Invasionen in Afghanistan und im Irak. Das Problem war das Verhalten der iranischen Mullahs. Deshalb dürfte die Tatsache, dass die Verhandlungen am Montag zu keinem Ergebnis geführt haben, auch keine Überraschung sein.