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Iranische Demonstranten: “Die Mullahs müssen weg”

NWRI (Norwegen) – Am Samstag, dem 15. September, versammelten sich Familienangehörige von politischen Hinrichtungsopfern im Stadtzentrum von Arnedal, um gegen die jüngsten Hinrichtungswellen im Iran zu protestieren.

Yngvar Langås von der norwegischen Arbeiterpartei und Jan Kløvstad, Vorsitzender der Norwegischen Liberalen Partei in Arendal sprachen auf der Kundgebung und brachten ihre Unterstützung für den Iranischen Widerstand zum Ausdruck.

Maryam Rajavi: Die Lösung für den Irak ist die Ausrottung des Iranischen Regimes

“The solution in Iraq is to root out the Iranian regime” – Maryam RajaviNWRI – In einer Videobotschaft an eine Sitzung des US Kongresses am 11. September 2007 sagte Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstand gewählte Präsidentin: "Es ist eine unbestreitbare Realität, dass die Beschwichtigung des iranischen Regimes mit dem Anspruch auf schrittweise Veränderungen im Verhalten versagt hat. Die Mullahs reagieren auf den Strom der Demokratiebewegung im Iran und die weltweiten Entwicklungen nur mit Unterdrückung, Nuklearwaffen, Dominanz im Irak und der Verbreitung des islamischen Fundamentalismus." Lesen Sie nachfolgend den vollen Textlaut der Botschaft Maryam Rajavis:

Drei Gefangene in Ahwaz erhängt

In den vergangenen neun Monaten wurden mehr als 250 Gefangene erhängt

NWRI – Am 13. September richtete das Mullahregime drei Gefangene in Ahwaz im Südwesten hin.
"Einige andere an den Bombenattentaten beteiligte Elemente sind in den Todeszellen", sagte der Staatsanwalt des Regimes, Mousa Peryaii, in Ahwaz.

Seit Januar ist die Zahl der Hinrichtungen auf 250 angestiegen. Unter den Opfern sind zahlreiche politische Gefangene, die als gefährliche Kriminelle hingerichtet wurden, so wie Haj-Morad Mohammadi und Fazel Ramezani, die am 29. Juli 2007 hingerichtet wurden. Majid und Hossein Kavossi-Far wurden am 2. August 2007 hingerichtet und Abdulrasoul Qorbanzadeh wurde am 5. September hingerichtet.

Deutschland warnt Iran für seine nuklearen Waffen

Berlin (Agenturen) – Deutschland arbeitet eng mit Frankreich und seinen anderen Verbündeten zusammen, um die Gefahr eines nuklear bewaffneten Irans abzuwenden, sagte ein deutscher Regierungssprecher am Montag.

Die französische Regierung beurteilte die Situation korrekt, weil "alle Elemente einer sehr ernstzunehmenden Verpflichtung für die internationale Gemeinschaft vorhanden seien und dass wir alles Mögliche unternehmen müssen, um sicher zu stellen, dass sich der Iran nicht nuklear aufrüsten kann", sagte der Regierungssprecher Ulrich Wilhelm in Berlin.

Trotz d. Massenhinrichtungen trachten die Mullahs danach, die Verbrechen in d. Gefängn. zu verbergen

NWRI – Am Mittwoch kamen auf Einladung des unmenschlichen Mullahregimes einige ausländische Berichterstatter in das berüchtigte Gefängnis in Teheran, inmitten der barbarischen Hinrichtungen im Iran in der letzten Woche. Nach Informationen der staatlichen Nachrichtenagentur wurden in der vergangenen Woche allein 34 Gefangene gehängt. Diese Show erinnerte an ähnliche Vorführungen vom Handlanger des Teufels, Assadollah Lajevardi, während der Massenhinrichtungen in den 80er Jahren.

Internationaler Aufruf zur Rettung des Lebens eines politischen Gefangenen im Iran

An international call to save a political prisoner in IranNWRI – Khalil Shalchi, ein 65jähriger politischer Gefangener, dem Unterstützung der iranischen Hauptopposition, der iranischen Organisation der Volksmojahedin (PMOI) zur Last gelegt wird, ist seit 2000 im berüchtigten Evin Gefängnis in Haft. Sein bereits schlechter Gesundheitszustand ist in den letzten Wochen schlechter geworden. Herr Shalchi braucht dringend medizinische Betreuung.

Hauptsorgenkind der Region – das iranische Regime

Iranian regime, primary concern for countries in the regionNWRI – Die von der iranischen klerikalen Diktatur ausgehenden Terrordrohungen und die atomare Bedrohung sind Anlass zu größter Sorge in den Ländern des Mittleren Ostens. Der Außenminister Bahrains, Khalid Bin-Ahmad offenbarte: "Einige der Repräsentanten des Iranischen Regimes geben Erklärungen ab, die den Ländern Grund zur Sorge geben."

Die Middle East Nachrichtenagentur berichtete: "Einige Länder in der Region, wie Saudi Arabien glauben, dass die Unterstützung des iranischen Regimes für die schiitischen Milizen im Irak die Hauptquelle für die Instabilität in dem Land ist."

Mullahregime beschießt Kurden weiter

Despite widespread condemnations, mullahs’ regime continues shelling Iraqi KurdsNWRI – Der Angriff des Mullahregimes auf die kurdischen Gebiete im Irak dauert inzwischen drei Wochen an. Ergebnis dieses Angriffs ist die Ermordung und Verwundung weiterer armer und unschuldiger Menschen. Hunderte wurden obdachlos. Hoshyar Zebari, der irakische Außenminister, verurteilte diesen bösartigen Angriff des Regimes und forderte seine sofortige Beendigung.

In einer Erklärung verurteilte die Freiheits- und Gerechtigkeitspartei des irakischen Kurdistans den Angriff des Iranischen Regimes und beschuldigte die Regierung Al-Malikis der Konspiration mit dem iranischen Regime gegen die kurdische Bevölkerung.

Zwei weitere Hinrichtungen durch den Strang im Iran

Two more hanged in IranNWRI – Zwei Männer wurden heute im Iran den Meldungen der lokalen Medien zufolge gehängt. Die staatliche Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass Mohammad Hosseinzadeh in der heiligen Stadt Qom im Zentraliran öffentlich gehängt wurde.

Javad Z., der Zweite Mann wurde im Mashhad Gefängnis in der Provinzhauptstadt von Khorassan, im Nordosten Irans vor den Augen anderer Gefangener gehängt.

Bevollmächtigte des iranischen Regimes in der irakischen Verwaltung

Iranian regime’s proxies within the Iraqi AdministrationNWRI – Die kuwaitische Tageszeitung Al-Seyassah berichtete über die Enthüllungen des Iranischen Widerstandes über die Einmischungen des Mullahregimes im Irak. "Im Februar 2007 veröffentlichte der Iranische Widerstand die Namen von mehr als 31.000 Agenten der Kudsarmee der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC). Der Iranische Widerstand fügte seinem Bericht ebenfalls eine Liste der Angehörigen der Kudsarmee hinzu, die die irakische Regierung und die Apparate der Sicherheit sowie des Militärs infiltriert haben."