NWRI – Mehr als 1.000 Stammesführer im Irak verurteilten die Einmischungen des iranischen Regimes in ihre Angelegenheiten und unterstützten eine Alternative von Dr. Iyad Allawi, dem früheren irakischen Premierminister zur gegenwärtigen katastrophalen Situation. Im Bericht über die von den Stammesführern unterzeichneten Erklärung heißt es bei der irakischen Nachrichtenagentur: "Parallel zu den Debatten innerhalb der internationalen politischen Kreise über die Zukunft Iraks, haben mehr als 1.000 Stammesführer aus dem ganzen Irak eine Erklärung unterzeichnet, um ein Ende der gegenwärtigen verheerenden Situation zu fordern und einen Weg zu finden, um eine nationale demokratische Regierung unter der Leitung von Iyad Allawi aufzubauen."
Stammesführer fordern ein Ende der Einmischungen der Mullahs im Irak
Rafsanjanis Vorsitz im Wächterrat läutet das Ende der Ära des Mullahregimes ein
NWRI – Die vom Nationalen Widerstandsrat Iran gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, beschreibt Akbar Hashemi Rafsanjanis Übernahme des Vorsitzes im Wächterrat als repräsentativ für das Ende der Ära des herrschenden religiösen Faschismus im Iran. Seit sich Rafsanjani in der fundamentalen Politik nicht mehr von anderen Vertretern des Regimes, wie dem Höchsten Führer der Mullahs, Khamenei, und ihrem Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad, abgrenzt, landesweit Unterdrückung zu lässt und keinen Einfluss auf das Atomwaffenprogramm, die Dominanz im Irak und den Export von Terror und Fundamentalismus im Ausland nimmt, sind Konflikte zwischen den verschiedenen Interessenvertretern des Wächterrates typische Zeichen für die Endphase des Regimes.
Angriff der Mullahs auf Familienangehörige von politischen Gefangenen vor dem UN Gebäude in Teheran
Menschenrechte
NWRI – Am Dienstag, dem 4. September 2007 wurden die Familienangehörigen der politischen Gefangenen Saeed Masouri, Mansour Osanlou, Mohammad Hassanpour, Ahmad Qasaban, Majid Tavakoli und Ehsan Mansouri von den Staatlichen Sicherheitskräften (SSF) vor dem UN Gebäude in Teheran angegriffen, als sie versuchten, die Hohe Menschenrechtskommissarin der UN, Louise Arbour, zu treffen.
Zwei weitere Hinrichtungen durch den Strang im Iran
NWRI – Die persische Nachrichtenagentur berichtete, dass am Donnerstag, dem 6. September 2007 zwei weitere Gefangene in der Hafenstadt Bandar Abbas in der Ölprovinz Khuszistan im Süden des Landes gehängt wurden.
Ali D. und Karim T. wird Verbindung zum illegalen Drogengeschäft vorgeworfen. 21 andere Gefangene wurden gestern gehängt, weil sie "auf Erden korrupt" waren.
21 Gefangene in Shiraz und Mashhad erhängt
Maryam Rajavi: Die Europäische Union trägt eine hohe Verantwortung, weil sie angesichts dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit schweigt.
Regierungstreue Medien: 235 Gefangene in den letzten acht Monaten erhängt
NWRI – Die Handlanger der Mullahs haben in Mashhad im Nordosten des Landes 17 Gefangene gehängt, weil sie "auf Erden korrupt" gewesen seien, so berichtete das staatliche Fernsehen heute:
Die Mullahs lassen das irakische Kurdistan weiter bombardieren
NWRI – Der Innenminister der lokalen Regierung des irakischen Kurdistans erklärte dem kurdischen Parlament, dass die Bombardierung des kurdischen Gebietes, die vom iranischen Regime veranlasst wurde, 450 Familien in 20 Dörfern obdachlos gemacht hat. In einem Zitat bezieht sich die Associated Press am 1. September auf ihn und informiert, dass es zusätzlich zu den unmittelbaren Schäden viele Verletzte unter der Zivilbevölkerung gab.
Mit 15 straffällig – mit 18 droht die Hinrichtung dafür
NWRI – Menschenrechtsorganisationen und Menschenrechtler wurden von der Nachricht schockiert, dass ein Junge durch den Strang hingerichtet werden soll, der mit 15 straffällig wurde. Die staatliche Nachrichtenagentur Etemad-Meli berichtete, dass Behnam Zare’ im Adel-Abad Gefängnis in Shiraz am 22. August durch den Strang hingerichtet werden sollte. Aufgrund des Berufungsantrages seiner Eltern wurde die Todesstrafe allerdings für zwei Wochen ausgesetzt. Weil die Zeit drängt, stellt Amnesty International folgenden Antrag, um sein Leben zu retten:
Morgen sollen vier gehängt werden
NWRI – Nach Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur ISNA gab das Gericht der Provinz Fars bekannt, dass morgen in Shiraz vier Männer erhängt werden sollen. Shiraz ist die Hauptstadt von Fars im Süden Irans.
Die Männer sind Mohammad Q., Alireza B., Gazav M. und Abdulrasoul Q. Der Revolutionsgerichtshof in Shiraz verurteilte sie wegen Störung der öffentlichen Ordnung zum Tod. Ihr Todesurteil soll öffentlich an einem Haupteingang zur Stadt um 9:00 Uhr morgens vollstreckt werden.
Trotz Anwesenheit der UN-Menschenrechtskommissarin Hinrichtungen in Teheran
NWRI – Louise Arbour, die Hohe UN Kommissarin für Menschenrechte nahm nach Informationen der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA am Montag, dem 3. September 2007, an einer Sitzung über Menschenrechte in Teheran teil.
Dieses Treffen wurde offensichtlich von der unabhängigen Bewegungen organisiert, um sich mit Menschenrechten und kultureller Vielfalt zu befassen.
Maryam Rajavi fordert sofortige Maßnahmen für den Stopp der Bombardierungen im irakischen Kurdistan
NWRI – Owohl das iranische Mullahregime international verurteilt wird, weil sie auf Menschen im irakischen Kurdistan schießen, werden die brutalen Angriffe fortgesetzt.
Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi hob hervor, dass der Widerstand die Verbrechen des Regimes gegen das Volk im irakischen Kurdistan immer verurteilt hat. Sie rief die internationale Gemeinschaft auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um diese Aggressionen zu stoppen.
