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USA: Iran bildet Bombenleger

Agenturen – BAGHDAD (AP) – Mitarbeiter des iranischen Nachrichtendienstes haben nach Aussagen eines Sprechers des US Militärs Kämpfer aus dem Irak im Iran in die Anwendung der Totbringenden Roadside Bomben ­ auch bekannt als EFP ­ ausgebildet.

Kommandeure einer Splittergruppe der schiitischen Mahdi Milizen erklärten Associated Press gegenüber, dass nicht weniger als 4.000 Mitglieder ihrer Organisation im Iran ausgebildet wurden und dass sie Vorrat an Raodside Bomben hätten, einer Waffe, die den US Einheiten großes Unbehagen bereitet, weil sie gepanzerte Fahrzeuge durchdringen kann.

Unterstützer des Widerstandes demonstrierten in Rom

NWRI – Unterstützer des Iranischen Widerstandes nahmen am Sonntag, dem 8. April 2007, an einer von römischen Menschenrechtsorganisationen gesponserten Demonstration in Rom teil. Diese Demonstration wurde im Rahmen einer Kampagne der Vereinten Nationen zur Abschaffung von Todesstrafen organisiert.

Pressekonferenz des Iranischen Widerstandes in Paris

NWRI – Am Mittwoch verurteilten bekannte französische Juristen und Verteidiger der PMOI in einer lang andauernden Pressekonferenz in Paris die neuen Anschuldigungen der französischen Justiz gegen den Iranischen Widerstand. Sie erklärten, dass die französische Regierung Druck auf den Iranischen Widerstand ausübe, um seine Handelsverbindungen zum iranischen Regime aufrecht zu erhalten. Die Beschwichtigung eines Regimes, das sich mit internationalen und internen Krisen konfrontiert sieht, wird nur denen schaden, die die Gesetze verletzen.

Politische Häftlinge im Trakt 209 im Evin Gefängnis zunehmend unter Druck

NWRI – In den letzten Monaten haben die Handlanger des Ministeriums für Geheim- und Sicherheitsdienste (MOIS) den psychichen und physischen Druck auf die politischen Häftlinge im haarsträubenden Trakt 209 des Evin Gefängnisses so erhöht, dass sie sowohl mental als auch physisch völlig aus dem Gleichgewicht gebracht wurden.

15. Protesttag in London

NWRI – Am 10. April waren die Sympathisanten des Iranischen Widerstandes 15 Tage auf der Straße, um vor dem Büro des Außenministeirums in London gegen die Beschwichtigung des religiösen Faschismus im Iran und die ungesetzliche Entscheidung der britischen Regierung für die Weiterführung der PMOI auf der Terrorliste zu protestieren.

10 Menschen bei Bombenattentat auf eine Bagdader Brücke ermordet

Agenturen – Ein Selbstmordattentäter sprengte am Donnerstag einen Truck im Norden Bagdads auf einer Brücke über den Tigris. Dabei wurde die Brücke teilweise zerstört, zehn Menschen getötet und Autos im Wasser versenkt.

Dem Attentat in der morgendlichen Spitzenzeit waren am Vortag Anschuldigungen vom US Militär vorausgegangen, dass der schiitische Iran sunnitische Extremisten zu unterstütze, die bekanntlich derartige hoch profilierte Autobomben gegen die Zivilbevölkerung und die Sicherheitskräfte einsetze.

USA halten iranische Hilfe für Milizen der Sunniten und Schiiten für möglich

Agenturen — Waffen, die amerikanischen Offizieren zufolge seit mindestens vergangenem Jahr im Iran hergestellt worden sein könnten, tauchten in der vergangenen Woche in einem Gebiet mit sunnitischer Mehrheit auf, erklärte der Chefsprecher des amerikanischen Militärkommandos im Irak am Mittwoch in einer Pressekonferenz.

Der Sprecher, Generalmajor B. Caldwell IV. sagte, dass die Gefangenen in amerikanischem Gewahrsam darauf hingewiesen hätten, dass Mitarbeiter des iranischen Geheimdienstes die sunnitischen Aufständischen unterstützt hätten und, dass Vertreter des iranischen Geheimdienstes schiitische Extremisten im Iran ausbilden. Er machte keine näheren Angaben zu den Gefangenen sagte auch nicht, warum sie diese Information erhielten.

Unterstützer des Iranischen Widerstandes demonstrieren im australischen Sydney

NWRI – Unterstützer des Iranischen Widerstandes bildeten am Samstag, dem 7. April eine Streikkette, um den Europarat wegen der Mißachtung des Gerichtsurteils der ersten Instanz der Europäischen Gemeinschaften anzuprangern. Das Gerichtsurteil annullierte am 12. Dezember 2006 die Stigmatisierung der PMOI als Terroristen.

Weitere Restriktionen für Studenten an iranischen Universitäten

shahrood universityNWRI – Nach einer neuen Anweisung, die in der Shahrood Universität im Norden Irans bekannt gegeben wurde, müssen Studentinnen den neuen Kleidercodex einhalten. Die folgende Anweisung wurde in der Universität öffentlich ausgehangen:

"Studentinnen müssen einfache, blickdichte lange Kleider, Hosen und Kopftücher mit angepassten Farben tragen. Sie sollten das Tragen von kurzen Hosen, dünnen und enganliegender Kleidung vermeiden. Ihre Schuhe und Strümpfe müssen an die Kleidung angepasst werden. Sie dürfen kein Make-up benutzen und sollten unnötige Kontakte zu männlichen Studenten vermeiden."

Berichte über Aufstände im Westen Irans

unrest in IranNWRI – Am Montag, dem 9. April, stürmten in Marivan (Westiran) im Gebiet der Kurden hunderte wütende Demonstranten die regionalen Büros des Justizministeriums und der lokalen Polizeistationen.

Die Proteste wurden durch Schüsse der Polizei auf einen Mann hervorgerufen, der in einem fahrenden Fahrzeug saß. Der Fahrer des Autos, namentlich benannt als Bakhtiar, erlag seinen Schußwunden und eine andere Person wurde bei diesem Vorfall lebensgefährlich verletzt. Die Bewohner versammelten sich an dem Ort, an dem die Schießerei stattgefunden hatte. Wütende Demonstrangen griffen die Gebäude der Regierung an.