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Maryam Rajavi gratuliert für die UN Resolution und fordert umfassende Sanktionen gegen das Mullahreg

ImageNWRI – Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, Maryam Rajavi, gratulierte der iranischen Nation zu der ersten Entscheidung des UN Sicherheitsrates gegen das Mullahregime, die den Stopp aller Aktivitäten zur Urananreicherung fordert. "Diese Resolution ist der richtige Schritt, um die Mullahs davon abzubringen, ihren unheilvollen Traum vom Besitz einer Atombombe zu verwirklichen", fügte Sie hinzu.

Mullahregime verantwortlich für den Tod von Akbar Mahammadi

Iran : The Resistance holds the mullahs' regime responsible for Mr. Akbar Mohammadi's deathInternationale Untersuchungskommission gefordert

Gestern haben die Handlanger der iranischen Regimes Mohammadi gefesselt, ihm den Mund geknebelt und ihn gefoltert.

Der iranische Widerstandsrat drückt sein tief empfundenes Beileid für den seltsamen Tod von Akbar Mohammadi aus und macht Handlanger des Mullahregimes für seinen grausamen Tod im berüchtigten Evin Gefängnis verantwortlich. Mohammadi war sechs Jahre im Gefängnis.

Iran: Sitzstreik der Textilarbeiter der Kavarwerke in der Provinz Gilan

Iran: Workers sit-in at Khavar factory in Gilan ProvinceAus Berichten geht hervor, dass mehr als 150 entlassene Arbeiter der Textilfabrik Kavar in einem Sitzstreik vor dem Hauptproduktionsgebäude in der Provinz Gilan protestierten.
Die Khavar Textilwerke sind eines von sechs Industriekomplexen, die von der Bergwerks- und Industriebank betrieben vor zwei Jahren privatisiert wurden. In den vergangenen beiden Jahren erlebten mehr als 200 vollbeschäftigte Arbeiter ihre Entlassungen.

Roadside Bomben Made in Teheran zur Auslieferung in den Irak

Roadside bombs manufactured in Tehran for shipment to Iraq - IPCNWRI – Während eines Besuches des irakischen Premierministers Maliki im Weißen Haus hat das Iran Policy Committee (IPC) am 25. Juli eine Pressekonferenz gegeben, um die dreisten Versuche des iranischen Regimes, die irakische Regierung trotz der Unsicherheit und verwirrenden konfessionsgebundenen Gewalt im Irak nach Teherans Pfeiffe tanzen zu lassen, zur Diskussion zu stellen.
Der IPC deckte durch neue, nachrichtendienstlich erworbene Untersuchungen den genauen Herstellungsort der Roadside Bomben in Teheran auf, wo die unbekannten Spreng- und Brandvorrichtungen (IEDs/USBV) für den Irak hergestellt werden.

100.000 Italiener sagen: “Nein zur Atombombe, Ja zu Demokratie und Menschenrechten im Iran”

100,000 Italians say ‘No to nuclear bomb, Yes to democracy and human rights in Iran’NWRI – In einer Erklärung mit den Unterschriften von über 100.000 Italienern – unter ihnen viele politische Persönlichkeiten und Menschenrechtler – wurden das Angebot des klerikalen Regimes zum Erhalt von Atomwaffen und die Verschlechterung der Menschenrechte im Iran verurteilt.
Die Erklärung entstand auf Initiative von italienischen Menschenrechtlern und Aldo Forbice, dem Produzenten eines Liveprogramms im nationalen italienischen Radio (comeback im Januar 2006).

Iran: Handlanger der Mullahs fordert die Ausweisung der Volksmojahedin aus dem Irak

Abdul Aziz Hakim führt die Kidnapper der PMOI Mitglieder Hossein Pouyan und Mohammad-Ali Zahedi an und ist als Terrorist an der Sabotage der Wasserversorgung für Ashraf City beteiligt / Der iranische Widerstand fordert die Verfolgung der kriminellen Machenschaften der Mullahs vor einem internationalen Tribunal.

Zur Erweiterung der Empörung bei den Menschen im Irak und der Weltgemeinschaft über die Bemerkungen des Irakischen Premierministers sendete das klerikale Regime heute seinen offiziellen Sprecher und berüchtigten Handlanger Abdul Aziz Al-Hakim, Führer des Höchsten Rates der Islamischen Revolution, auf die Bühne. Während der Freitagsgebete in der heiligen Stadt Najaf forderte Hakim die Ausweisung der Volksmojahedin (PMOI) aus dem Irak.

Ultimatum: Vier Wochen Frist für den Iran

Fünf UN-Vetomächte einig über Resolutionsentwurf

Dem Iran droht im Atomstreit eine Frist von vier Wochen um die Urananreicherung einzustellen. Die fünf ständigen Ratsmitglieder und Deutschland einigten sich auf den Text einer Iran-Resolution. Darin wird dem Land eine Frist bis zum 31. August gesetzt.
In dieser Zeit muss Teheran seine Urananreicherung einstellen und allen Auflagen der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEO folgen. Das Votum aller 15 Mitglieder des höchsten UN-Gremiums wird für den Montag (31.7.) erwartet.

Iran: Der Mullah-Staat droht Atomstreit-Kompromiss abzulehnen

Im Streit um sein Atomprogramm hat der Iran die Vereinten Nationen vor der Verabschiedung einer verschärften Resolution gewarnt. Ein solcher Schritt würde die "Krise in der Region verschlimmern."    
Dies sagte der iranische Außenamtssprecher Hamid Reza Assefi am Sonntag in Teheran.
Sollte die Resolution beschlossen werden, sei das internationale Angebotspaket, das dem Iran derzeit vorliegt, „nicht mehr auf der Tagesordnung“. Darin werden dem Iran mehrere Gegenleistungen für einen Stopp der Urananreicherung angeboten.

Protestkundgebung in Genf: Beendet den Terror des iranischen Regimes im Irak!

NWRI/Genf – Hunderte Iraner forderten vor dem europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf am Freitag die Verurteilung der Mullah Verschwörungen gegen die iranischen Volksmojahedin (PMOI) im Irak.
Eine Gruppe von Franzosen aus Auvers-sur Oise, der Stadt, in der Maryam Rajavi, die vom NWRI gewählte Präsidentin lebt, nahm ebenfalls an der Kundgebung aus Solidarität zu der PMOI in Ashraf City, im Nordosten von Bagdad, teil.

Drusenführer: Iran testet israelisches Militär, Syrien macht Einfluss geltend

Interview mit Walid Jumblatt, der Vorsitzende der Progresseiven Sozialistischen Partei Libanons

von Aaron Klein
New York Sun – Teheran nutzt die Konfrontation der Hisbollah mit dem jüdischen Staat, um seine Waffenstärke zu testen und die militärische Taktik der Israelis zu beobachten, erklärte der libanesische Drusenführer, Walid Jumblatt.
Er warnte Damaskus nach der israelischen Militärkampagne vor einer Terrorwelle im Libanon, die das Land weiter destabilisieren wird und vielleicht mit der Ermordung des libanesischen Premierministers zu rechnen ist.