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Iran – Rajavi: Larijanis Absage der Reise nach Brüssel ist eine List im Spiel mit der Zeit

Rajavi: Larijanis Absage der Reise nach Brüssel ist eine List im Spiel mit der ZeitNWRI – Beim Europäischen Parlament in Straßburg sagte Maryam Rajavi zu der Absage von Larijanis Reise nach Brüssel: Die Absage ist nur ein Vorwand, um Zeit für die Beschaffung von Nuklearwaffen zu gewinnen.

Rajavi fügte hinzu: Das iranische Regime wird niemals seine Nuklearpläne aufgeben, weil es die Atombombe als eine Garantie für sein Überleben ansieht.

Sie bemerkte: Das Anreizpaket der P5+1 dient nur dazu, dem Regime mehr Zeit zu verschaffen. Die Mullahs werden die Urananreicherung niemals aufgeben. So wie der iranische Widerstand bereits in der Vergangenheit erklärt hat, wird auch die letzte Antwort des Regimes auf das Geschenkpaket negativ sein.

Maryam Rajavi: Iran spiele auf Zeit, um Atomwaffen zu erwerben

Maryam Rajavi: Iran spiele auf Zeit, um Atomwaffen zu erwerbenN24 – Kurzfristig hat Irans Unterhändler im Atom-Konflikt mit dem Westen, Ali Laridschani, ein Treffen mit dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana abgesagt. Das teilte Solana am Mittwoch mit. Ein neuer Termin sei nun für den morgigen Donnerstag angesetzt. Ein zweites Gespräch sei für den 11. Juli vorgesehen.

Das Nicht-Erscheinen Laridschanis war in Brüssel mit Überraschung zur Kenntnis genommen worden. "Ich war überrascht, zu hören, dass Ali Laridschani in letzter Minute entschieden hat, seinen für heute vorgesehenen Besuch zu verschieben", hieß es in einer Erklärung Solanas. "Ich habe den Iranern und Laridschani klargemacht, dass wir rasch gemeinsam die Ideen prüfen wollen, die ich ihm im vergangenen Monat vorgetragen habe."

Iran: Für den Sturz der Mullahs

ImageGrößte Demonstration von Exil-Iranern in Paris

VON DANIEL ALEXANDER SCHACHT    

Es war zweifellos der Auftritt eines anderen Iran, die Demonstration eines Freigeists, den die Welt den Untertanen des Mullah-Regimes kaum zutraut – und eine Kundgebung, die in der Geschichte des Widerstands gegen Teheran vielleicht so etwas wie ein Meilenstein sein wird: Immerhin 30000 Exil-Iraner sind am Sonnabend aus mehreren europäischen Ländern, aus Kanada und den USA in Paris zusammengekommen, um für Freiheit und Demokratie in ihrer Heimat zu demonstrieren. Sowohl die bewegten Schilderungen von Teilnehmen als auch die bewegenden Bilder der Massenkundgebung mit Luftballons, Fahnen und Transparenten zeugen von einer neuen Stärke der iranischen Exilbewegung.

Iran: Für den Sturz der Mullahs

ImageGrößte Demonstration von Exil-Iranern in Paris

VON DANIEL ALEXANDER SCHACHT    

Es war zweifellos der Auftritt eines anderen Iran, die Demonstration eines Freigeists, den die Welt den Untertanen des Mullah-Regimes kaum zutraut – und eine Kundgebung, die in der Geschichte des Widerstands gegen Teheran vielleicht so etwas wie ein Meilenstein sein wird: Immerhin 30000 Exil-Iraner sind am Sonnabend aus mehreren europäischen Ländern, aus Kanada und den USA in Paris zusammengekommen, um für Freiheit und Demokratie in ihrer Heimat zu demonstrieren. Sowohl die bewegten Schilderungen von Teilnehmen als auch die bewegenden Bilder der Massenkundgebung mit Luftballons, Fahnen und Transparenten zeugen von einer neuen Stärke der iranischen Exilbewegung.

‘Iraner für Wechsel’: 30.000 Auslandsiraner protestieren in Paris gegen Mullah-Regime

  • 'Iraner für Wechsel': 30.000 Auslandsiraner protestieren in Paris gegen Mullah-RegimeOpposition gegen Atomwaffen in Händen der Mullah
  • "Das hat die Welt an Rand eines Krieges gebracht"

Networld – 30.000 Auslandsiraner haben bei einer Protestkundgebung in Le Bourget bei Paris ihre Unterstützung für einen demokratischen Wandel ihres Landes zum Ausdruck gebracht. Die Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), Maryam Rajavi, sprach sich gegen Atomwaffen in den Händen der Mullahs und gegen eine militärische Intervention im Iran aus.

Iran: 30.000 Auslandsiraner gegen Mullah-Regime

30.000 Auslandsiraner gegen Mullah-RegimeSalzburger Nachrichten – 30.000 Auslandsiraner haben am Samstag bei einer Protestkundgebung in Le Bourget bei Paris ihre Unterstützung für einen demokratischen Wandel ihres Landes zum Ausdruck gebracht. Die Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), Maryam Rajavi, sprach sich gegen Atomwaffen in den Händen der Mullahs und gegen eine militärische Intervention im Iran aus.

Iran: Hoffen auf die friedliche Revolution

Hoffen auf die friedliche RevolutionVon Stefan Simons, Paris

SPIEGEL ONLINE – Ein Jahr nach dem Amtsantritt von Irans Präsident Achmadinedschad haben Exil-Iraner aus ganz Europa bei einem Treffen in Paris den demokratischen Wechsel in ihrer Heimat gefordert. Sie protestieren gegen Teherans Atomkurs und warnen den Westen vor Beschwichtigungspolitik.

Wo sonst Luftfahrt-begeisterte Besucher ausgediente Jets, alte Raketen und historische Propellermaschinen bestaunen, sind Fahnen, Luftballons und Transparente zu sehen. Musik dröhnt, Konfetti-Kanonen verbreiten die Stimmung eines US-Parteitags. Auf dem ehemaligen Flugfeld von Le Bourget, vor den Toren von Paris, haben sich am Samstag bis zu 30.000 Iraner versammelt.

Iran: Hoffen auf die friedliche Revolution

Hoffen auf die friedliche RevolutionVon Stefan Simons, Paris

SPIEGEL ONLINE – Ein Jahr nach dem Amtsantritt von Irans Präsident Achmadinedschad haben Exil-Iraner aus ganz Europa bei einem Treffen in Paris den demokratischen Wechsel in ihrer Heimat gefordert. Sie protestieren gegen Teherans Atomkurs und warnen den Westen vor Beschwichtigungspolitik.

Wo sonst Luftfahrt-begeisterte Besucher ausgediente Jets, alte Raketen und historische Propellermaschinen bestaunen, sind Fahnen, Luftballons und Transparente zu sehen. Musik dröhnt, Konfetti-Kanonen verbreiten die Stimmung eines US-Parteitags. Auf dem ehemaligen Flugfeld von Le Bourget, vor den Toren von Paris, haben sich am Samstag bis zu 30.000 Iraner versammelt.

30.000 Iraner sichern Maryam Rajavi ihre Unterstützung zu

Am 01. Juli versammelten sich bei der größten Kundgebung von Exiliranern im Ausland 30.000 Iraner in der Pariser Messe Bourget am Flughafen Charles-Degaulle, um ihre Opposition gegen das Nuklearwaffenporgramm der Mullahs und gegen einen Interventionskrieg im Iran zu erklären. Sie bekundeten ebenfalls ihre Opposition gegen die Weiterführung der westlichen Beschwichtigungspolitik, die den Mullahs nur Vorteile verschafft. Gleichzeitig sprachen sie sich für die Unterstützung des demokratischen Wandels mit Maryam Rajavi, der vom iranischen Widerstand gewählten Präsidentin aus.

Die in Frankreich lebenden Iraner ebenso wie die Vertreter iranischer Gemeinden in vielen europäischen und nordamerikanischen Gemeinden nahmen an diesem Meeting teil und erklärten einstimmig: „Nein zum Krieg, Nein zur Beschwichtigung, Ja zum demokratischen Wandel mit Maryam Rajavi.“

Geheimabkommen zwischen der französischen Regierung und den Mullahs

Geheimabkommen zwischen der französischen Regierung und den Mullahs NWRI – Bei einer Pressekonferenz am 20. Juni in Paris enthüllten mehrere Mitglieder des Iranischen Widerstandes Details eines Abkommens zwischen dem klerikalen Regime und der französischen Regierung vor dem Überfall am 17. Juni 2003 auf das Hauptquartier des Widerstandes im Norden von Paris. Die Konferenz fand nach der Anordnung des Pariser Oberverwaltungsgerichts statt, die Restriktionen gegen Frau Rajavi und mehrere andere Mitglieder und Unterstützer des Widerstandes aufzuheben.