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Weitere 19 Todesopfer des landesweiten Aufstands im Iran identifiziert

Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 45

Die Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK) hat die Namen von 19 weiteren Märtyrern des landesweiten Aufstandes ver-öffentlicht. Die Zahl der identifizierten Opfer befindet sich jetzt bei 320.

Weitere 19 Todesopfer des landesweiten Aufstands im Iran identifiziert

Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 45

Die Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK) hat die Namen von 19 weiteren Märtyrern des landesweiten Aufstandes ver-öffentlicht. Die Zahl der identifizierten Opfer befindet sich jetzt bei 320.

Struan Stevenson: Die EU Medien scheiterten bei der Vertuschung der Iran-Proteste

Der blanke Horror fand auf den Straßen des Iran statt. Mehr als 1000 meist junge Demonstranten wurden vom theokratischen faschistischen Regime im Iran in den letzten zwei Wochen ermordet. 4000 weitere Demonstranten wurden verletzt und 12.000 verhaftet, schreibt der frühere EU Politiker Struan Stevenson.

Johnson: Die Proteste im Iran sind ein Zeichen der „Unzufriedenheit der Bevölkerung” mit dem Regime

Die Proteste im Iran sind ein Zeichen einer „wirklichen Unzufriedenheit in der Bevölkerung“ mit den Führern des Regimes, erklärte der englische Premierminister Boris Johnson.

Die Proteste im Iran begannen Mitte November wegen der hohen Preise für Benzin, sie wurden aber schnell allgemeiner politisch, so dass bei den Demonstrationen Schilder mit ‚Tod dem Diktator‘ und einer Forderung nach einem Regimewechsel auftauchten bei den blutigsten Unruhen seit 1979, die sich gegen die Regierung wandten.

Maryam Rajavi: Frauen führen die Iran-Proteste für einen Regimewandel

In einer Nachricht an die iranische Nation sagte Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), dass die Frauen eine Kraft für den Wandel darstellen und dass sie die Mullahdiktatur besiegen werden.

Proteste im Iran: Zahl der Toten bei den Aufständen übersteigt 1000

46 weitere Todesopfer unter Demonstranten identifiziert

Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 44

Oppositionsführerin Maryam Rajavi: die Welt muss das entsetzliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilen, etwas unternehmen, um es zu stoppen und alle Gefangenen zu befreien; Untätigkeit ist nicht zu entschuldigen und das Regime wird das als grünes Licht dafür auffassen, seine Verbrechen fortzusetzen und womöglich zu verstärken. (Foto: Gefallen für die Freiheit bei der Erhebung im ganzen Iran November-Dezember 2019)

Große Kundgebung in Paris zur Unterstützung der Proteste im Iran

Bei einer großen Kundgebung auf dem Trocadero in Paris gab die iranische Gemeinschaft in Frankreich ihre Unterstützung für die Proteste im Iran bekannt, die den Iran seit dem 15. November erschüttern. Das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte des Regimes gegen die Erhebung hat mindestens 600 Tote unter den Protestierenden hinterlassen.

Frankreich verurteilt Iran‘s Waffengewalt-Anwendung gegen die Demonstranten

Frankreich hat den „unverhältnismäßigen Einsatz der Gewalt“, zu dem das iranische Regime griff, um die Proteste im Iran niederzuschlagen, verurteilt. (Foto: Amélie de Montchalin, französische Staatsministerin für europäische Angelegenheiten)

Italien’s Gesetzgeber drängen auf Unterstützung für die Aufständischen im Iran

Am Mittwoch, den 4. Dezember 2019 veranstalteten Abgeordnete des italienischen Parlaments und Mitarbeiter von Menschenrechts-organisationen im Sitzungssaal eine Pressekonferenz zur Bekundung ihrer Solidarität mit dem landesweiten Aufstand im Iran. (Foto: Pressekonferenz im italienischen Parlament zur Unterstützung der Proteste im Iran)

Zarif sagt Reise nach Italien aus Angst vor Protesten gegen das Massaker an den Aufständischen ab

Ein zuvor geplanter Besuch des Außenministers der klerikalen Diktatur im Iran, Mohammad Javad Zarif, nach Rom wurde abrupt abgesagt, weil Unterstützer des iranischen Widerstandes und Mitglieder beider Kammern im italienischen Parlament ihre Empörung darüber kund getan haben.