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Der Hohe UN-Kommissar für Menschenrechte verurteilt die Razzien gegen die Protestierenden im Iran

Nach fünf Tagen mit Protesten im mehreren iranischen Städten ergibt sich, dass Hunderte Protestierer von den Sicherheitskräften des iranischen Regimes getötet und Tausende verwundet worden sind. (Foto: Rupert Colville, Sprecher des Hohen UN Kommissars für Menschenrechte)

Weitere internationale Unterstützung für den im Iran anhaltenden Aufstand

Während die landesweiten Aufstände im Iran anhalten, ist es zu weiteren internationalen Reaktionen auf die brutale Art gekommen, wie das Regime das Volk und dessen tapfere Fortsetzung seiner Proteste unterdrückt.

Jugendliche und Regime-Truppen liefern sich in Islamshahr Straßenschlachten, vier Tote

Pressemitteilung – Aufstände im Iran – Nr. 25

Am 18. November gab es intensive Auseinandersetzungen zwischen den Bürgern und unterdrückenden Einheiten in Islamshahr, südlich von Teheran.

Nachdem die staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) die Kontrolle nicht erlangen konnten, betraten Revolutionsgarden (IRGC) die Szenerie, um den Aufstand nieder zu schlagen. In vielen Fällen trugen die Soldaten der IRGC Uniformen der SSF.

„Tweetstorm” der Iraner aus aller Welt für einen freien Zugang zum Internet

Iraner aus aller Welt veranstalteten am Dienstag (19.11.) einen “Tweetstorm” (eine Art Gewitter von Twitter-Botschaften) mit der Forderung eines Zugangs zum Internet im Iran, während die Proteste gegen das Regime am fünften Tag in Folge ungehemmt weitergingen, das Regime aber das Internet im Iran abgeschaltet hat.

Proteste und Zusammenstöße in verschiedenen Städten Iran’s am 5. Tag des Aufstandes

Pressemitteilung – Aufstände im Iran – Nr. 24

Die Proteste und Zusammenstöße gehen in Teheran und vielen anderen Städten im Iran in die letzten Stunden des fünften Tages des Aufstandes.

In Teheran gab es Zusammenstöße zwischen den Bürgern und den staatlichen Sicherheitskräften (SSF) und Agenten in Zivil am Zweiten Nazi Abad Bazar und an der Pirouzi Kreuzung.

Teheran, Karaj, Rasht, Shiraz und Isfahan Schauplätze vom Widerstand der rebellischen Jugendlichen

Pressemitteilung – Aufstände im Iran – Nr. 23

Heute, am 19. November, dem 5. Tag der landesweiten Aufstände, gingen die Proteste in Rasht weiter. Dort sperrten die Bürgen mehrere Straßen.

Die unterdrückenden Einheiten des Regimes hatten zu viel Angst, sich den Bürgern zu nähern und versuchten daher, sie mit Drohungen und Einschüchterungen zum Einhalt zu bewegen.

Trotz massiver Unterdrückung geht der Aufstand in Teheran und anderen Städten weiter

Intensive Zusammenstöße zwischen den Menschen in Mahshahr und IRGC.

Tod von 16 Jugendlichen

Pressemitteilung – Aufstände im Iran – Nr. 22

Trotz weitverbreiteter und skrupelloser Morde trat der landesweite Aufstand des iranischen Volkes in seinen fünften Tag ein. (Foto: Iranische Proteste – In Mahshahr im Süden Irans setzten sich die Proteste und Zusammenstöße der Bevölkerung, die am 18. November begannen, am 19. November fort)

Junge Demonstranten leisten Widerstand trotz massiven Durchgreifens des Regimes

Pressemitteilung – Aufstände im Iran – Nr. 21

Die staatliche Sicherheitsmacht (SSF) des iranischen Regimes und das IRGC, außerdem Agenten des Geheimdienstes und solche in Zivil sind zu einem unterschiedslosen Töten der Menschen in den rebellischen Städten übergegangen. Sie feuern einfach auf jede Gruppe von acht bis zehn Menschen. Trotzdem sind die Proteste und Demonstrationen am vierten Tag in Folge weitergegangen. (Foto: Repressive Sicherheitskräfte benutzen scharfe Munition gegen die Protestierenden- 18. November 2019- Javanrud, Iran)

Fake News der BBC im Dienste der religiösen Diktatur im Iran

Ein offener Brief, der von 1406 Iranern unterzeichnet worden ist, wurde heute auf mojahedin.org veröffentlicht in Bezug auf die Art der Berichterstattung der BBC über die MEK. Hier eine Übersetzung des Textes in Farsi, der auf der Website der MEK steht. (Foto: Die iranische Gemeinschaft nennt das persische Programm der BBC Ayatollah BBC wegen der Begünstigung der religiösen Diktatur im Iran)

Volksmodjahedin demonstrieren vor der Berliner Botschaft der Mullahs

Die Anhänger der iranischen oppositionellen Volksmodjahedin (MEK) verantalteten an drei aufeinander folgende Tage beginnend ab Sonntagnachmittag (17.11.) Demonstrationen gegenüber der Berliner Botschaft des iranischen Regimes, um den Bürgeraufstand in Iran zu unterstützen. Die Berliner Demonstration war eine der Serie von Demonstrationen von Modjahedin-Anhängern die in 20 Städten in 9 europäischen Ländern sowie in USA stattfanden.