
US – Iraner nahmen am Donnerstag an einer Kundgebung, Mahnwache und Fotoausstellung auf dem Boden des US Kapitols teil, um an die Opfer des Massakers von 1988 an politischen Gefangenen im Iran zu gedenken.

US – Iraner nahmen am Donnerstag an einer Kundgebung, Mahnwache und Fotoausstellung auf dem Boden des US Kapitols teil, um an die Opfer des Massakers von 1988 an politischen Gefangenen im Iran zu gedenken.

Am Freitag, dem 13. September 2019 stattete seine Exzellenz Ilir Meta, Präsident der Republik Albanien, Ashraf 3, dem Wohnort der Organisation der Volksmodjahedin Iran, einen Besuch ab.
Die Mitglieder der MEK bereiteten dem albanischen Präsidenten einen herzlichen Empfang. Er kam in Begleitung von Herrn Fatmir Mediu, dem Vorsitzenden der Republikanischen Partei Albaniens und Nationalen Sicherheitsberater des Präsidenten.

Mindestens 10 Arbeiter haben ihr Leben verloren
Am Sonntag und Dienstag (8. und 10. September 2019) starben in verschiedenen Städten mindestens 10 Arbeiter bei einem tragischen Arbeitsunfall, weil das Regime eine arbeiterfeindliche Politik fährt. Dazu zählt unter anderem, minimale Sicherheitsstandards und andere Notwendigkeiten schlecht oder gar nicht anzubieten.

In einem schockierenden Geständnis sagte am 11. September 2019 Ali Khoda’i, ein Mitglied im Obersten Rat für Arbeit, gegenüber der Nachrichtenagentur Tasnim (gehört zu den terroristischen Qods Force in den Revolutionsgarden):“ 2,5 Millionen Arbeiter arbeiten in den Werkstätten schwarz. Ihre Statistiken werden nicht erhoben.

Die Behörden des iranischen Regimes haben dem politischen Gefangenen Majid Assadi den Zugang zu medizinischer Behandlung wegen seiner schweren Erkrankungen verweigert. Assadi leidet an Ankylosing spondylitis (AS), einer chronisch entzündlichen rheumatischen Erkrankung mit Schmerzen und Versteifung der Gelenke.

Das iranische Regime hat 86 Menschen zu insgesamt 2580 Peitschenhieben und 344 Monaten Haft verurteilt, weil sie gegen die Teilung eines Flusses durch die Isfahan Stahlfabrik protestiert haben, die in der Hand der Revolutionsgarden ist.

Die USA haben neue Sanktionen gegen „ein breites Arsenal an Terroristen und ihre Unterstützer“ verhängt. Dazu zählen unter anderem die Ouds Force der Revolutionsgarden, die Hamas, al-Kaida und der Islamische Staat (IS). Dies geschah auch im Rahmen des 18. Jahrestages der Anschläge vom 11. September.

Dominic Raab, der Außenminister des Vereinigten Königreiches, hat den iranischen Botschafter einbestellt und die Aktionen des Regimes in Bezug auf dem Öltanker Adrian Darya 1 verurteilt. „Der Außenminister Dominic Raab hat den Iran für den Bruch seiner Zusagen gegenüber dem Adrian Darya 1 Öltanker gerügt“, sagte das Außenministerium am Dienstag in einer Erklärung.

Der dramatische Tod von Sahar Khodayari, einer jungen Frau, welche sich aus Protest gegen Unterdrückung und Diskriminierung selbst in Brand setzte, unterstreicht noch einmal, dass das religiöse Unrechtsregime im Iran für seine frauenfeindliche Politik verurteilt werden muss.

Die Proteste im Iran gehen mit großer Intensität weiter, obwohl es eine massive Unterdrückung des Volkes durch das iranische Regime gibt. Berichte aus dem Land zeigen, dass es im August mindestens 177 Proteste im Iran gab. Diese Proteste fanden im gesamten Land statt und es waren im Schnitt 6 pro Tag.