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Iran: Landesweiter Streik der Lastwagenfahrer geht in den 2. Tag

Am 23. Mai gingen im Iran landesweit seine Laster- und Schwerlasterfahrer am 2. Tag in Folge in den Streik. Der Fahrer weigern sich weiter, ihre Fahrzeuge zu bewegen und sie mit Waren zu beladen. 

Iran ist ein „Paradies“ für korrupte Zwischenhändler und Verleiher

Von Mahmoud Hakamian

Viele Experten sind der Meinung, dass einer der Gründe für den wirtschaftlichen Niedergang im Mullahregime seine mafiaähnlichen Strukturen sind. Dies zeigt sich besonders deutlich im Bereich von „Vermietung und Verleih“.

Iran-Kurznachrichten – 23. Mai 2018

Protestversammlung ausgeplünderter Anleger des Caspian Finanzinstitutes

Am 22. Mai 2018 trafen sich die ausgeplünderten Anleger des Caspian Finanzinstitutes (zu den Revolutionsgarden gehörend), um gegen die Veruntreuung ihrer Anlagen durch das Institut zu protestieren. Sie riefen:“ Wir werden sterben, aber wir werden unser Geld zurück bekommen“ und „Gebt uns unser Geld zurück, ihr Diebe“ sowie „Diese kaputte Regierung plündert unser Geld“.

Iran: Wirtschaft vor dem Kollaps?

Die iranische Wirtschaft könnte nach dem Rückzug der USA aus dem Atomdeal vor dem Kollaps stehen. Das sagt ein Expertenbericht, der für den US-Kongress angefertigt wurde.

Maryam Rajavi: Internationale Unterstützung für den Volksaufstand im Iran ist eine Voraussetzung für Frieden und Koexistenz

Zwei Wochen nach dem Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Nuklearabkommen mit Iran (JCPOA) hat der US-Außenminister in einer ersten Stellungnahme den Aufstand des iranischen Volkes gegen die religiöse Diktatur, den größten Sponsor des Terrorismus, anerkannt und zur Bildung einer internationalen Front gegen das iranische Regime aufgerufen.

Warum ist die Zahl der Verkehrsunfälle im Iran so hoch?

Von Mahmoud Hakamian

Im Iran sterben jedes Jahr 28.000 Menschen bei Verkehrsunfällen und 300.000 weitere werden verletzt und erleiden Behinderungen. Der Iran ist auf Platz 189 von 190 in einer Statistik, welche die weltweiten Zahlen von Verkehrsunfällen untersucht.

Iran-Kurznachrichten – 22. Mai 2018

Mitarbeiter der Gemeinde setzt sich aus Protest gegen seine katastrophale wirtschaftliche Lage in Brand

ABADAN, 21. Mai 2018 – Glaubwürdige Berichte zeigen, dass sich ein Mitarbeiter der Gemeinde der dritten Region von Abadan (Zamen) aus Protest gegen seine katastrophalen Lebensbedingungen und der fehlenden Gehaltszahlungen selbst in Brand gesetzt hat. Die gleichen Berichte zeigen auch, dass sein Kollege bei dem Versuch, das Feuer zu löschen, ebenfalls verbrannte.

Iran-Sanktionen behindern die regionalen Aktivitäten und fördern den Widerstand im Inland

Von Amir Taghati

In den letzten Tagen hat das US Finanzministerium das Verhängen einer Reihe von neuen Sanktionen gegen Personen mit Verbindungen zum Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) bekanntgegeben. Vielleicht die wichtigste der Personen, um die es dabei geht, ist der Chef der Zentralbank im Iran, deren Unterstützung für Organisationen wie das IRGC, die Qods Armee und die Hisbollah „die Glaubwürdigkeit untergräbt, die er beanspruchen kann zum Schutz der Integrität der Institution“, so der Sekretär im Finanzministerium Steven Mnuchin.

Iran: Regime verschärft durch einheimische Suchmaschinen die Internetzensur

Am Dienstag, den 21. April 2018 gaben die Medien des Iran den neuen Plan des Regimes bekannt, allen Institutionen der Regierung den Gebrauch der einheimischen Suchmaschinen verbindlich vorzuschreiben.

Das Regime ist strengen Sanktionen ausgesetzt

Am Mittwoch, den 16. Mai trafen das Finanzministerium der Vereinigten Staaten und die Verbündeten am Persischen Golf eine gemeinsame Entscheidung zur Verhängung neuer Sanktionen über die ranghohen Kommandeure der Hisbollah (die von dem Mullah-Regime abhängig ist), einschließlich der sie vertretenden und anderer Behörden.