
NWRI – Der Abschuß einer ballistischen Interkontinentalrakete am Mittwoch morgen in Norkorea hat die Welt schockiert und sie überlegt nun, wie sie am Besten mit der Bedrohung durch Kim Jong Un umgeht.

NWRI – Der Abschuß einer ballistischen Interkontinentalrakete am Mittwoch morgen in Norkorea hat die Welt schockiert und sie überlegt nun, wie sie am Besten mit der Bedrohung durch Kim Jong Un umgeht.

NWRI- Der französische Außenminister gab bekannt, dass Frankreich und Deutschland darin einig sind, dass das iranische Regime sein ballistisches Raketenprogramm „zurück schrauben“ und seine gefährliche Einmischung in anderen Ländern im Mittleren Osten beenden muss.

NWRI – Der Kommandeur der brutalen terroristischen Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) lobte die Rolle der Bassidsch, einer militanten Gruppe in den Revolutionsgarden, die als Modell für andere Terrorgruppen des iranischen Regimes im Mittleren Osten diente.

„Keine leeren Versprechungen mehr, wir wollen Wasser, wir wollen ein blühendes Sistan“
Studenten und tapfere Bürger der Provinz Sistan & Beluchistan (Südost – Iran) zeigten bei einem Besuch des Präsidenten des iranischen Regimes, Hassan Rohani, ihre Wut. In den Städten Zabol und Zahedan gab es Proteste gegen die unterdrückende Politik des Regimes.

NWRI – Die staatliche Zeitung Jame’eh Farda (Die Gemeinschaft von morgen) berichtete darüber, dass mindestens 150 Studenten mit Abschluß zum Magister oder Doktor im Oktober diesen Jahres als „Sternstudenten“ (Begriff des iranischen Regimes, wenn es protestierende Studenten vom weiteren Studienweg ausschließt) tituliert worden sind. Sie erhielten die Nachricht des „Mängelfalls“ und sind somit vom weiteren Bildungsweg an den Universitäten ausgeschlossen.

NWRI – Die Beamten des iranischen Regimes im Gefängnis von Sanandaj verübten an einem kurdischen politischen Gefangenen die schlimmsten Folterungen.
Berichten zufolge wollten Geheimdienstagenten im Gefängnis von Sanandaj den kurdischen politischen Gefangenen Afshin Hossein Panahi dazu zwingen, ein falsches Geständnis und ein TV Interview abzulegen. Dafür folterten sie ihn mit Elektroschocks am Kopf und seinem Körper, doch er blieb weiter standhaft.

Parlamentarische Besuche in Teheran ermutigen Mullahs bei Fortsetzung der Hinrichtungen
Das iranische Regime ließ im Zeitraum von 22 – 29. November 18 Gefangene hinrichten. 10 Hinrichtungen fanden im Gohardasht Gefängnis von Karaj (westlich von Teheran) statt, neun von ihnen in einer Massenhinrichtung am 29. November.

PARIS / BAGDAD (Agenturen) Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron forderte den Irak auf, alle Milizen aufzulösen, darunter die von der Regierung sanktionierten, vom Irak unterstützten „Truppen der Mobilisierung des Volkes (PMF)“; es geschieht selten, daß sich ein Führer des Westens zu einer solchen Forderung entschließt.

Das unmenschliche Mullah-Regime hat neue Dossiers gefälscht und drei politische Gefangene zu harten Strafen verurteilt – Maßnahmen, um den Druck auf diese Personen zu verstärken.
Das Urteil gegen den politischen Gefangenen Mohammad Amir Khizi wurde auf 11 Jahre hinter Gittern und zwei Jahre Verbannung in die Stadt Neek Shahr – sie liegt in der entfernten Provinz Sistan und Belutschistan, im Südosten des Iran – erhöht.

Der Chef des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, Mike Pompeo sagte auf einer Konferenz in Südkalifornien, er habe seine Sorgen in einem Schreiben an den Generalmajor Soleimani, den Befehlshaber der Quds-Einheiten der Revolutionsgarde, zum Ausdruck gebracht. Sollte es dazu kommen, werde man Soleimani und die Führung in Teheran zur Rechenschaft ziehen. “Wir wollten sicherstellen, dass er und die Führung im Iran dies ganz klar verstehen”, so der CIA-Direktor.