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Mullahs in Angst vor Volksversammlung in Pasargad und extreme Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung der Versammlung

Pasargad No. 3

Die Bemühungen der tapferen Menschen, die an der Versammlung in Pasargad am 29. Oktober teil nehmen wollten, haben das religiös faschistische Regime im Iran in Angst versetzt und es setzte seine unterdrückenden Einheiten in Marsch, um dies zu verhindern.

Zahlreiche Kontrollposten auf den Haupt- und Nebenstraßen von Pasargad, viele Festnahmen

 

Mitteilung Nr. 2
Um die nationale Einheit gegen das anti-iranische Regime des Velayat-e Faqih (Oberherrschaft der Geistlichkeit) zu demonstrieren, sind Menschen aus verschiedenen Landesteilen des Iran seit Freitag, dem 27. Oktober, unterwegs nach Pasargad, um dem populären Cyrus dem Großen zu gedenken. Aus Angst, dass die Kundgebung zu einem Aufstand gegen das klerikale Regime wird, haben Regime-Funktionäre in den letzten Wochen repressive Maßnahmen ergriffen, um diese Initiative zu verhindern.

Revolutionsgarde im Einsatz, um die Versammlung am Grabmal von Kyros dem Großen zu verhindern

 

Mitteilung Nr. 1
Aus Angst vor Massendemonstrationen und Massenversammlungen in Pasargad zum Geburtstag von Kyros dem Großen hat das brutale antiiranische Mullah-Regime in verschiedenen Städten der zentraliranischen Provinz Fars, insbesondere in den nahe Pasargad gelegenen Städten und den Vororten dieser Stadt Militärmanöver und massive Repressionsmaßnahmen durchgeführt.

Der iranische Widerstand begrüßt die neuen Sanktionen gegen das Raketenprogramm des Mullah-Staates

•    Der Gesetzentwurf über neue Sanktionen gegen das iranische Regime wegen seines Raketenprogramms ist ein notwendiger Schritt bei der Bekämpfung von Terrorismus und Kriegstreiberei. Die Sanktionen sollten unmittelbar nach der Verabschiedung durch den Kongress in Kraft treten.
•    Khamenei, sein Büro und die meisten staatlichen Einrichtungen beteiligen sich am Raketenprogramm des Regimes.

UN Sonderberichterstatterin spricht über katastrophale Menschenrechtslage und das Massaker von 1988 im Iran

NWRI – Die Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für die Menschenrechtslage im Iran nahm am 25. Oktober an der 72. Sitzung der Vollversammlung in New York teil, um dort über die katastrophale Menschenrechtslage im Iran zu sprechen, die im Land herrscht, seit das Regime 1979 die Macht übernommen hat.  

Iran: Kollektive Hinrichtung von 7 Gefangenen

NWRI – Laut Berichten ließ das iranische Regime am 25. Oktober 2017 zeitgleich sieben Gefangene im Gohardasht Gefängnis in Karaj (westlich von Teheran) hängen. Ein weiterer Gefangener wurde am gleichen Tag in der südiranischen Provinz Kerman öffentlich hingerichtet.

Das iranische Regime muss für den regelmäßigen Einsatz von Kindersoldaten bestraft werden

 

NWRI – Das iranische Regime setzt regelmäßig Kinder ab 15 Jahren in bewaffneten Konflikten ein. Das sagt der UN Sicherheitsrat. Es ist eine Verletzung der internationalen Gesetze und der UN Charta für die Rechte von Kindern. 

Die Anwerbung von jedem unter 18 Jahren in einen aktiven bewaffneten Kampf wird vor dem internationalen Strafgerichtshof als Kriegsverbrechen angesehen, doch es ist unter dem iranischen Regime verbreitet und niemand scheint es dabei zu stoppen.

US Strategie gegenüber dem iranischen Regime

NWRI – US Präsident Donald Trump hat sehr deutlich gemacht, dass er kein Freund des Iran – Atomdeals ist. Er hat ihn bereits vor seiner Wahl zum Präsidenten kritisiert. Auf der letzten UN Vollversammlung beschrieb er ihn als eine „Peinlichkeit“ für die Vereinigten Staaten und als sehr einseitig.

Neue politische Vorschläge zum Iran – Atomdeal

NWRI – Die republikanischen Senatoren Bob Corker und Tom Cotton haben einige Gesetzesvorschläge in Bezug auf den Iran Atomdeal nach der Rücknahme des Deals von Trump gemacht. Die Politiker wollen klarere Bestimmungen im Deal und die Verhängung von Sanktionen, wenn der Iran mit seinem Testen von ballistischen Raketen fortsetzt, die atomare Sprengköpfe tragen können. Es sollen auch Sanktionen verhängt werden, wenn die Islamischen Revolutionsgarden den Inspektoren den Zugang zu jeglicher Anlage im Iran verhindern.

Deal von Boeing mit iranischem Regime in Gefahr

NWRI – Das Atomabkommen ebnete den Weg für einen Wirtschaftsdeal zwischen dem US Luftfahrtunternehmen Boeing und der staatlich kontrollierten Iran Air. Doch seit der Entscheidung von Trump, dem Iran die Einhaltung des Atomabkommen abzusprechen, gibt es Bewegung in dem Abkommen zwischen Boeing und Iran Air. Die Erteilung der speziellen Lizenzen, welche das US Finanzministerium ausstellen muss, damit der Deal umgesetzt werden kann, könnte laut US Vertretern, die sich im Kongreß damit befassen, den Deal noch platzen lassen.