Start Blog Seite 648

Tunesien verurteilt iranisches Regime für seine Destabilisierung des Bahrain

NWRI – Nachdem Sicherheitskräfte des Bahrain eine Gruppe verhaftet haben, welche terroristische Anschläge im Land plante, verurteilte Tunesien scharf die Maßnahmen, die zur Destabilsierung des Bahrain führen.

Vor der Versammlung der Arabischen Liga in Jordanien

Iranischer Widerstand ruft zur Vertreibung des Mullahregimes, der Revolutionsgarden und seiner von ihm unterstützten Milizen aus der Region auf

Vor der Versammlung der Arabischen Liga in Jordanien wies der iranische Widerstand auf die Notwendigkeit der Vertreibung des Mullahregimes, seiner Revolutionsgarden und deren unterstellten Milizen aus den Ländern des Mittleren Osten hin. Die Revolutionsgarden und alle mit ihm verbundenen Gruppen müssen als Terroristen bezeichnet werden. Dies ist der erste und wichtigste Schritt zu einem Ende aller Kriege und der steigenden Krisen in weiten Teilen der arabischen und islamischen Welt.

Das iranische Regime stellt eine ernste Bedrohung für die internationale Sicherheit dar

Wie die wirksamste Iranpolitik entworfen werden muss
Der Iran hat seine Serie von Maßnahmen fortgesetzt, die offensichtlich Normen verletzen, die von der internationalen Gemeinschaft als Standard akzeptiert sind,  während die Trump Administration weiterhin das Setzen der Revolutionsgarden (IRGC) auf die schwarze Liste abwägt. Dieser Iran ist soweit gegangen, den Abwurf von „heulenden Raketen“ als Antwort auf Bedrohungen zu verteidigen. Bis zum heutigen Tag  sind mehrere Abwürfe von ballistischen Raketen von Teheran – die imstande sind, Atomwaffen zu tragen – bezeugt. Das schreibt Heshmat Alavi in  Al-Arabiya vom 27. März 2017. Der Artikel geht, wie folgt, weiter:

Iranischer Widerstand begrüßt die Verurteilung des iranischen Spions in Berlin

Die Verurteilung eines Spions der „Quds“-Kräfte in Deutschland zeigt die Notwendigkeit der Einstufung der Revolutionsgarden auf Terrorlisten / Stellungnahme der iranischen Opposition zum Urteil des Berliner Kammergerichts

Iran: Rohani besucht Kordestan– Über 50 Prozent Arbeitslosigkeit in der Provinz

NWRI – Hassan Rohani, der Präsident des iranischen Regimes, reiste am Samstag nach Sanandaj, Kordestan. Dies ist sein zweiter Besuch in seiner Amtszeit, dieses Mal soll es laut seinen Aussagen um neue Bauprojekte gehen.

Iran: Gefangene erneut in Einzelhaft verlegt

NWRI – Berichten zufolge haben Gefängniswärterinnen im Kerman Zentralgefängnis am 25. März Afsaneh Bayazidi in Einzelhaft verlegt, wo die kurdische Frau nach einer Entscheidung der Gefängnisleitung für 15 Tage bleiben soll.

Berliner Gericht verurteilt iranischen Spion, Anschlagsziele waren ausgespäht

NTV – Ein Pakistaner späht für den Iran potenzielle Anschlagsziele in Deutschland aus. Der Mann beobachtet auch mehrere Personen – fertigt Videos zu ihren Aufenthaltsorten an. Das Berliner Kammergericht verurteilt den 31-Jährigen nun dafür.

Revolutionsgarden des iranischen Regimes halfen verhafteten Terroristen in Bahrain

Bahrain verhaftet Terrorzelle mit Verbindungen zu den Revolutionsgarden und Hisbollahbrigaden im Irak

Sicherheitskräfte in Bahrain verhafteten eine Terrorzelle, welche die Ermordung hochrangiger Regierungsmitglieder und Mitarbeiter der Gemeindebehörden plante. Das berichtet Al Arabiya Englisch am 26. März 2017.

Parlamentarier des iranischen Regimes: Der Präsident glaubt nicht an die Bekämpfung von Schmuggel

NWRI – Javad Karimi-Ghodousi, ein Abgeordneter des iranischen Regimes, welcher der Fraktion um Chamenei nahe steht, gab in einer Auseinandersetzung der Gruppen zu, dass „Schmuggler nicht nur ein Problem für die Regierung, sondern auch für das Parlament und seine Behörden sind und das der Präsident nicht an seine Bekämpfung glaubt und wenig bis nichts dagegen tut“. Das berichtet die staatliche Webseite Bultannews am 24. März.

USA sanktionieren 30 Firmen oder Personen wegen Lieferung von Waffentechnologie an Iran und Nordkorea

Die Vereinigten Staaten haben 30 auswärtigen Unternehmen oder Personen Sanktionen dafür auferlegt, dass sie sensitive Technologie für das Raketenprogramm des Iran gesendet oder sich über Regeln der Kontrolle des Exports an den Iran, an Nordkorea und an Syrien hinweggesetzt haben, erklärte das US Außenministerium am Freitag.