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Raketenbeschuss auf iranisches Flüchtlingslager im Irak

Presseerklärung – STOP THE BOMB fordert die Absetzung des UN-Beauftragten für den Irak, Martin Kobler, und den Einsatz der Bundesregierung für den Schutz iranischer Flüchtlinge

Am Morgen des 9. Februar 2013 wurde das iranische Flüchtlingslager “Camp Liberty” im Irak mit mehr als 30 Raketen und Granatwerfern beschossen. Mindestens 6 Personen, Mitglieder der iranischen Oppositionsgruppe Volksmudjahedin, starben bei dem Anschlag. Bereits 2009 und 2011 hatte die irakische Armee, unterstützt durch das Regime in Teheran, die iranischen Flüchtlinge angegriffen und mehrere Dutzend Menschen ermordet.

Scheck für Venezuela: Die rätselhaften Millionen des iranischen Ex-Finanzministers

Spiegel-Online: Das wertvolle Papier steckte in der Seitentasche einer Reisetasche: Der ehemalige iranische Finanzminister war am Düsseldorfer Flughafen mit einem dubiosen Millionen-Scheck aufgefallen. Ein interner Bericht des Zolls zeigt nun, welche politische Brisanz der Fund haben könnte. (Von Jörg Diehl und Raniah Salloum, Düsseldorf und Berlin)

Ärger nach «High Five» für Irans Botschafter

Tagesanzeiger – Nach der deutschen Grünen-Chefin bekommt nun auch Irans Botschafter sein Fett weg: Der Handschlag zwischen den beiden sorgt im Iran für Furore.

Claudia Roth gehört in die “Hall of Shame”

 

“High five” mit einer Dikatur: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz klatschte Claudia Roth mit dem iranischen Botschafter ab. Nicht zu sehen: An der Hand des Botschafters klebt viel Blut.
Von Henryk M. Broder – Die Welt

Ex-UN Berater von Ashraf: Bewohner von Liberty stehen unter dem Risiko weiterer Angriffe

NWRI – Die „hochgradig angreifbaren“ Bewohner von Camp Liberty stehen unter dem starken Risiko eines weiteren Angriffes und müssen so schnell wie möglich nach Camp Ashraf zurück kehren. Das sagte ein hochrangiger früherer Berater des UN Sonderbeauftragten im Irak. Tahar Boumedra sagte, dass die Sicherheit in Liberty „quasi nicht vorhanden“ ist und dass es ohne weiteres weitere Anschläge auf das Camp geben kann.

Der verbrecherische Raketenanschlag auf Camp Liberty wurde von Khamenei angeordnet, in Abstimmung mit der Regierung des Irak

Der iranische Widerstandsrat hat aus Kreisen des iranischen Regimes neue Informationen über den verbrecherischen Raketenangriff auf Camp Liberty erhalten. Es handelt sich darum, wie es zu der Entscheidung und zur Koordinierung mit der Regierung des Irak kam und wie die Operation ausgeführt wurde. Es folgt eine Zusammenfassung:

Ali Ahmadi, der siebte Bewohner von Liberty, der beim Raketenanschlag auf Liberty getötet wurde

Am Dienstag, dem 12. Februar gegen 14 Uhr Ortszeit verstarb Ali Ahmadi, der bei dem verbrecherischen Geschossanschlag auf Camp Liberty am 9. Februar ins Auge und abermals am Kopf getroffen und schwer verwundet wurde, in einem Bagdader Krankenhaus (Krankenhausstadt Bagdad). Er war seit Sonnabend früh im Koma gelegen. Er ist das siebte Todesopfer des Verbrechens, das das geistliche Regime und die Streitkräfte unter dem Kommando Nouri al-Malikis an den Bewohnern von Liberty verübt haben.

Der Leichnam der Geisel Bardia Mostofian wurde nach 328 Tagen in Kerbala bestattet

Die Truppen Malikis verhinderten die Durchführung religiöser Bräuche

Nach 328 Tagen wurde der Leichnam von Bardia Mostofian, einem Mitglied der PMOI, der von dem Komitee des irakischen Premierministers (zur Unterdrückung der Bewohner Ashrafs) als Geisel genommen worden war, am Montag, den 11. Februar in Kerbala bestattet.

Amerikanische Würdenträger und in den USA lebende Iraner verurteilen den Überfall auf Camp Liberty

Iraner aus allen Teilen der USA und amerikanische Würdenträger verurteilen entschieden den Überfall auf die Bewohner von Camp Liberty, fordern sofortiges und zügiges Handeln von den Vereinten Nationen und den Vereinigten Staaten und verlangen die Rückkehr der Bewohner Camp Libertys nach Ashraf. Zu einer starken Bekundung von Solidarität versammelten sich mehr als 1 500 Iraner aus 37 Staaten der USA, um einen tödlichen Überfall auf die im Irak lebenden iranischen Dissidenten zu verurteilen und eine neue Haltung gegenüber dem iranischen Regime zu verlangen.

Maryam Rajavi: Die einzige Möglichkeit, weitere Bluttaten in Camp Liberty zu verhindern, besteht in der Rückkehr der Bewohner nach Ashraf

NWRI – Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, erklärte heute, die Bluttaten des 9. Februar bewiesen, daß der Umzug von Mitgliedern des iranischen Widerstands von Ashraf nach Camp Liberty, der im Interesse der Regierung Nouri Al-Malikis von den Vereinten Nationen betrieben wurde, ein vollkommen fehlgeschlagenes Projekt gewesen sei; die Zusicherungen von Sicherheit und Wohlergehen an die Bewohner Libertys hätten sich als Luftschloß herausgestellt.