Tuesday, January 31, 2023
StartPresseschau„Diese Nachrichten sind nicht den Druck wert“: USCCAR verurteilt bösartigen Artikel der...

„Diese Nachrichten sind nicht den Druck wert“: USCCAR verurteilt bösartigen Artikel der New York Times

WASHINGTON, 15. August 2011 /PR Newswire-US Newswire/ Das US Komitee für die Bewohner von Camp Ashraf (USCCAR) verurteilte den unfundierten und bösartigen Artikel gegen die Mojahedin von Khalq (PMOI/MEK), der größten Oppositionsbewegung des Iran und seine 3400 Mitglieder in Camp Ashraf im Irak. Dieser Artikel ist der Meinungsseite der Times am 14. August zu finden.

Der aktuelle Akt der Anti-MEK Schmierfinkenkampagne der pro-Teheran Lobby zeigt einen verzweifelten und nutzlosen Versuch, die Rechtsgrundsätze und gesetzlichen Bedingungen zur Delistung der MEK von der Liste der ausländischen terroristischen Vereinigungen zu verdrehen.

Während die Bewohner von Camp Ashraf gegen ein weiteres Anschlachten durch Nuri al-Maliki kämpfen, hat Frau Rubin Teheran und seinen irakischen Verbindungsleuten weiteres Futter für einen neuen Angriff auf unsere Angehörigen geliefert.

Für eine Person, die selbst zugibt, 2003 nur wenige Stunden in Camp Ashraf verbracht zu haben, nutzt sie die Quellen der berüchtigten Agenten des Teheraner Ministeriums für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS) als ihre Quellen. Rubin zerdrückt Krokodilstränen für die Bewohner von Ashraf, schreibt aber hinterlistig von keinerlei Kritik und Verurteilung der zwei Angriffe auf schutzlose Bewohner im Juli 2009 und April 2011, die selbst der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Senates, John Kerry, als Massaker beschrieb.
Indem die Sammlung der Lügen und fabrizierten Anschuldigungen aus Teheran wiederholt wird, vergißt Rubin, was mehrfach durch die höchsten Gerichte in Großbritannien, der EU und Frankreich bestätigt wurde. Zudem haben US Militärvertreter, welche mehrere Jahre in Camp Ashraf zusammen mit den Mitgliedern der MEK verbracht haben, und die im US Kongreß ausgesagt haben, dass diese Anschuldigungen ohne Grundlage sind. 

Der Artikel vom 14. August wurde schon bereits drei Wochen zuvor in einem ähnlichen Artikel beschrieben, der ebenfalls die Führung von Ashraf dämonisierte und von angeblichen Anklagen gegen Ashraf sprach. Er hat ebenfalls unsere Angehörigen beschuldigt, sich einem Plan der Umsiedlung in irakische Konzentrationslager zu widersetzen, wie es ein US Botschafter vorschlug, was eine Forderung der Regierung von Maliki ist und welche ihm die Lizenz zum Töten gibt. Mitglieder des US Kongresses und Tausende europäische Kollegen sowie internationale Menschenrechtsorganisationen haben diesen Plan vehement abgelehnt.

Der Bruch von simplen Grundlagen der journalistischen Standards und Prinzipien des Autors Tim Arango basierte auf einer vertraulichen und sensiblen Diskussion über die Zukunft von Camp Ashraf, indem er sich selbst fälschlicherweise als Angestellter der Botschaft ausgab. Anstatt einen der zahlreichen Briefe des MEK Rates, der Familienangehörigen von Camp Ashraf oder der iranischen Amerikaner zu veröffentlichen, wurde statt dessen in der Times der Artikel von Rubin gedruckt, ohne vorher deren Faktenlage oder Quellen zu überprüfen. 

Dies ist ein unethisches und gewissenloses Verhalten einer Zeitung, die behauptet, „alle Nachrichten zu drucken, die zu drucken lohnen“. Statt dessen wird mit solchen Artikeln der Weg für ein weiteres Massaker in Camp Ashraf vorbereitet.

Quelle: US Komitee der Bewohner von Camp Ashraf (USCCAR)