Sunday, December 4, 2022
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Resonanz auf das “Verbotene Skandieren”

NWRI – Im Herzstück der Kriegserklärung der religiösen Diktatur an das iranische Volk liegt das unentwegte Verlangen der Mullahs nach "Hinrichtungswellen" und "Galgen". Die Hinrichtungen finden in den letzten Wochen in Teheran und anderen iranischen Städten unheimlich schnell statt. Das Hauptziel des Regimes, das sie mit den jüngsten Hinrichtungswellen anstreben, ist weiterhin, eine aufgebrachte Bevölkerung zu terrorisieren und zum Schweigen zu bringen. Die Studenten an den iranischen Universitäten haben bereits einen kräftigen Pfeil in das Herz der Kampagnen von Grausamkeiten des Regimes abgeschossen, in dem sie laut den "Tod des Diktators" fordern und sich so mutig gegen den Staatsterrorismus wehren.

In den letzten zehn Monaten, wurden zweimal so viele Menschen wie im gesamten vergangenen Jahr Opfer der Mullahs. In den letzten zwei Wochen, wurden in Teheran und vielen anderen Städten – wie Boushehr und Shiraz – 40 Gefangene erhängt oder stehen kurz vor der Hinrichtung.

Die Behörden der Mullahs erklären sogar schamlos, dass sie mit den Hinrichtungen die "Sicherheit" des mittelalterlichen Regimes gewährleisten wollen. Aber in diesen letzten Zwei Wochen skandierten die Studenten unter dem dunklen Sicherheitsmantel der Mullahs in Teheran und anderen Campus des Landes weiter: "Tod dem Diktator". Das ist aus ihrerseits ein wichtiges bedeutendes Verhalten, dass bewusst und vollständig dem "Hängen, um Terror zu erzeugen" der Mullahs entgegen wirkt.

Wir sollten auch an andere wichtigen Proteste denken und sie benennen, diesmal die der iranischen Arbeiter, die gegen einen anderen Aspekt der verkommenen Politik der Mullahs revoltieren. Vor zwei Jahren sandte der Höchste Führer der Mullahs, Ali Khamenei, zwei seiner ranghöchsten Sicherheitsmitarbeiter zu den Mai-Demonstrationen der Arbeiter, um sie zu zwingen, den Slogan Mahmoud Ahmadinejads "Nuklearenergie ist unser unveräußerliches Recht" zu übernehmen. Aber die Demonstranten antworteten mutig, in dem sie skandierten: "Arbeitsplatzsicherheit ist unser unveräußerliches Recht" und "Streik ist unser unveräußerliches Recht". Die gerechtfertige Reaktion der Arbeiter auf den fremdartig anmutenden Versuch des Regimes, ein "nationales" und "volksverbundenes" Bild seines Atomwaffenprogramms zu zeichnen, wurde dann noch im ganzen Land bei anderen Protesten von Arbeitern und Lehrern wiederholt.

Dieses Maß an politischem Bewusstsein, durchdrungen von einer bewussten Beachtung der wahren nationalen Interessen, so wie sie sich bei den Demonstrationen der Arbeiter und Lehrer zeigten, vertreibt den politischen Rauch, der von den dummen Behauptungen der Mullahs, die "Unterdrückten zu unterstützen", gebildet wurde und stellt die unmenschliche und lebensgefährliche Zerstörung des Irans durch die Mullahs zur Schau. Die soziale Unzufriedenheit im Iran widerspiegelt ebenfalls das wahre Gesicht der Gesellschaft, das wahrhaftig kurz vor dem Bersten steht. Das ist eine grundlegende und allgemeine Interpretation dieser Proteste.

Weitere tiefer gehende Analysen führen zu der Erkenntnis, dass die Verschleierungsstrategie der Mullahs vollkommen unwirksam geworden ist. In einer dieser betäubenden Verschleierungskampagnen, für die einerseits Schriftsteller und Lobbyisten bezahlt werden, wurde die Behauptung aufgestellt, dass der Krieg der Mullahs mit der Welt von "nationalem" Interesse sei. Andererseits senden ihre Handlanger die iranische Jugend als "Hooligans" und "Terroristen" zu den Galgen.

Die iranische Nation wird nirgends bedroht oder terrorisiert. Die mutigen Chants der Studenten und Arbeiter, zusammen mit dem triumphierenden Lachen unter dem Schatten der Schlinge, demonstrieren die Schwäche der Verschleierung und Brutalität der Mullahs und bereiten den Weg zu Freiheit und Demokratie im Iran sorgfältig vor.