Berichten der „Demokratischen Menschenrechtsaktivisten im Iran“ zu Folge gab es am Montag einen schweren Zusammenstoß zwischen mehreren Insassen in Zellentrakt 1 des Gohardasht Gefängnisses in Karaj, bei dem sieben Personen schwer verwundet wurden. Vier der Verletzten wurden in Krankenhäuser außerhalb des Gefängnisses gebracht, weil sie so schwere Verletzungen hatten, dass sie nicht im Gefängniskrankenhaus behandelt werden konnten.
Schwere und verhängnisvolle Zusammenstöße im Gohardasht Gefängnis
Junger Fischer von SSF des iranischen Regimes erschossen
NWRI – Am Dienstag erschossen Agenten des iranischen Regimes einen jungen Mann in Qeshm Island. Das berichtet die Harana Nachrichtenagentur.
Sadeq Dolabizadeh, der einzige Ernährer der Familie, wurde von unterdrückenden Einheiten der staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) verhaftet, als er fischte. Später wurde er durch einen Schuß in den Kopf getötet.
EU Parlament verurteilt Menschenrechtsverletzungen durch das iranische Regime
NWRI – Am Donnerstag verabschiedete das EU Parlament eine Resolution, in der es die steigenden Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilte und zur Rücknahme der Todesurteile aufrief.
Die Resolution verurteilt ebenfalls die Verhaftung und Inhaftierung von Menschen- und Zivilrechtsaktivisten, darunter auch die von Nasrim Sotoudeh, einer Menschenrechtsanwältin sowie die Weiterführung und die steigende Anzahl der Hinrichtungen, darunter auch der barbarischen Hinrichtungen durch Steinigung.
Iran hat genug angereichertes Uran, um Atombombe zu bauen
RIA NOVOSTI – Der Iran hat bereits genug angereichertes Uran, um eine Atombombe zu bauen und fährt mit dem Anreicherungsprozeß fort. Das sagt eine russische Wirtschaftszeitung, die Experten und den Bericht der internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zitiert.
Der Iran hat ca. 2,8 Tonnen niedrig angereichertes Uran und 22 Kilo von 20 Prozent angereichertem Uran, heißt es in dem aktuellen IAEA Bericht über die iranischen Atomaktivitäten. Experten sagen, dass schon diese 22 Kilogramm genug sind, um eine Atombombe zu bauen.
Abbas: Ahmadinejad hat absolut kein Recht, sich in Angelegenheiten Palästinas einzumischen
NWRI – Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde sagte, dass der Präsident des iranischen Regimes, Mahmoud Ahmadinejad, „absolut kein Recht hat ,sich in Angelegenheiten Palästinas einzumischen.“
Mahmoud Abbas machte die Aussagen nach provokanten Erklärungen von Ahmadinejad in dieser Woche im Hinblick auf die stattfindenden Friedensgespräche in Washington.
Oberbefehlshaber der IRGC betont entscheidende und kritische Zeit im Hinblick auf die Proteste
NWRI – Der Oberbefehlshaber der islamischen Revolutionsgarden des iranischen Regimes (IRGC) betonte zum wiederholten Male, dass die Volksproteste vom letzten Jahr das Ziel hatten, „das Establishment zu stürzen.“
Mohammad Ali Jafari macht seine Aussagen bei einer Rede vor Regimeagenten. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Fars am Dienstag. Der warnte die Zuhörer davor, dass sie „geschlossen, direkt und wesentlich ernsthafter mit den Feinden umgehen müssen.“
Iranische Regimeagenten schlagen Mann zu Tode
NWRI – Agenten des iranischen Regimes in der Stadt Kamyaran (Nordwestiran), schlugen in einer Polizeistation einen Mann zu Tode. Das berichtet die Harana Nachrichtenagentur am Montag. Berichten zu Folge, erlitt Gholamreza Bayat innere Blutungen und fiel ins Koma, nachdem er von Regimeagenten brutal zusammengeschlagen wurde. Er starb später an seinen Verletzungen. Laut Leichenbeschauer starb er an einer unkontrollierbaren inneren Blutung, die aus mehreren Schlägen auf seinen Körper resultierte.
Südkorea beschränkt Handlungsspielraum der iranischen Mellat Bank
Südkorea sagte am Mittwoch, dass es die Operationen einer iranischen Bank in Seoul beschränken wird, die beschuldigt wird, Teheran beim Bau von Atomwaffen zu helfen.
„Die Regierung wird die Auslandstransaktionen von 102 Institutionen beschränken, dazu gehört die Mellat Bank und 24 Personen. Sie werden diese nicht ohne Zustimmung der Bank von Korea durchführen können“, heißt es in einer Regierungserklärung.
Arabische und Muslimische Persönlichkeiten verurteilen iranisches Regime
Erklärung des Arabisch – Islamischen Komitees zur Verteidigung von Ashraf
Ramadan 2010
Politische und Religiöse Würdenträger aus verschiedenen arabisch – islamischen Ländern verurteilen das iranische Regime und das Zerrbild, welches es vom Islam hinterläßt

Auf Einladung des arabisch-islamischen Komitees zur Verteidigung von Ashraf, wurde am Samstag, den 4. September ein großes Treffen während der letzten Woche im Monat Ramadam im Carrousel du Louvre in Paris abgehalten. Die Sitzung trug den Titel „Der Islam gegen Fundamentalismus und Diktatur, eine Verteidigung der Volkssouveränität“. Mehr als 1000 Personen aus Politik, den Parlamenten, der Religion und dem sozialen Bereich aus 12 arabischen Ländern nahmen teil. Zu ihnen zählten Vertreter aus dem Irak, Ägypten, Palästina, Afghanistan, Algerien, Kuwait, Jemen, Jordanien, Senegal, Mauritius, Libanon, Marokko und ein islamischen Vertreter aus Frankreich. Die Hauptrede hielt die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran, Frau Maryam Rajavi.
US-Regierung bestraft iranische Bank in Deutschland
WASHINGTON (awp international) – Die US-Regierung beschliesst Strafmassnahmen gegen eine iranische Bank in Deutschland. Demnach dürfen amerikanische Unternehmen oder Einzelpersonen keine Geschäfte mit der Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIH) mit Sitz in Hamburg betreiben, ordnete das Finanzministerium in Washington an. Das Ministerium wirft der Bank vor, dem Iran behilflich zu sein, die Sanktionen gegen Teheran im Zuge des Atomstreits zu unterlaufen.
