Süddeutsche.de – Ijad Allawi, ehemaliger Premier des Iraks, räumt einer friedlichen Lösung des Atomstreits kaum Chancen ein. Er vergleicht die Lage mit der Kuba-Krise.
Iraks Ex-Ministerpräsident und Wahlsieger Ijad Allawi sieht kaum Chancen für eine friedliche Lösung des Atomkonflikts mit Iran. Es werde deswegen "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" zu einem Krieg kommen, sagte er in einem vorab veröffentlichten Spiegel-Interview.

NWRI –Scheich Harith al-Dhari, der Präsident der „Vereinigung der Islam-Gelehrten“ im Irak fordert die Vereinten Nationen auf, die Bewohner von Ashraf zu schützen, die er als Gäste aller ehrenwerten Iraker bezeichnete.
NWRI – Sechs Sufis des Ordens „Nematollahi Gonabadi“ wurden vom iranischen Regime verhaftet – so berichtet die Website „Majzouban-e Nour“. Sie wurden etwa fünf Stunden verhört und dann dem Ministerium für Nachrichten und Sicherheit (MOIS) des Regimes übergeben.
General David Petraeus, Kommandeur der US-Truppen in Afghanistan, sagte am Mittwoch, der Iran unterstütze „bis zu einem gewissen Grade“ die Taliban.
Paris – Frankreich wirbt in der EU für eine einheitliche Front gegen den Iran, sollte der Mullah-Staat das Todesurteil gegen Sakineh Mohammadi Ashtiani vollstrecken. Die 43-jährige Mutter zweier Kinder soll wegen Ehebruchs gesteinigt werden.
Agenturen – Das US Komitee der Bewohner von Camp Ashraf (USCCAR) bedauert die Gewaltanwendung von irakischen Einheiten gegen zwei Bewohner von Camp Ashraf, die schwer geschlagen wurden. Er fordert die USA und die UN auf, sofort einzugreifen, um die Verletzungen der schriftlich gegebenen Versicherungen einer menschenwürdigen Behandlung der Bewohner zu stoppen.
NWRI – Das Kabinett des iranischen Regimes unter Mahmoud Ahmadinejad hat nach Zahlen der Zentralbank ein Gesamtdefizit von 140 Milliarden Dollar in den Haushaltskassen zu bewältigen. 60 Milliarden Dollar betreffen alleine die Zentralbank und heimische Banken.