NWRI – Ein prominenter politischer Gefangener und Gewerkschafter wurde durch das iranische Regime mit fabrizierten Anklagen zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt. Am Mittwoch berichtete die Harana Nachrichtenagentur, dass Mansour Osanlou, der Vorsitzende der Busgewerkschaft im Großraum Teheran in Karaj zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt wurde.
Iran: Politischer Gefangener Osanlou zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt
Auf Steinigung wartende Frau zu Geständnis im TV gezwungen
NWRI – In einer erschreckenden und unmenschlichen Aktion hat das iranische Regime eine Frau, die auf eine Steinigung wartet, zu einem „Geständnis“ gegen sich selbst im staatlichen TV gezwungen.
Das ausgestrahlte „Geständnis“ wurde inmitten der internationalen Empörung über die Verurteilung von Sakineh Mohammadi Ashtiani zum Tod durch Steinigng durch das klerikale Regime ausgestrahlt.
Stinner: Iran fürchtet die aktuellen Sanktionen
Agenturen – Iranische Machthaber fürchten, dass der internationale Handel durch die letzte Sanktionsrunde wegen des umstrittenen Atomprogramms leiden wird, sagte ein deutscher Politiker am Montag nach einem Besuch in Teheran.
Ein hochrangiger iranischer Berater sagte hingegen, dass die USA „träumen müssen“, wenn sie glauben, Teheran würde sich durch die Sanktionen einschüchtern lassen und sein Atomprogramm aufgeben.
Weitere Verbrechen des iranischen Regimes in den Gefängnissen des Landes
NWRI – Etliche Gefangene wurden am Dienstag verletzt, nachdem Wachen des iranischen Regimes im Gohardasht Gefängnis Halle Nr.17 angriffen und viele Gefangene schlugen und ihnen dann nur eine eingeschränkte Behandlung zukommen ließen.
Iranische Aktivisten stehen vor Hinrichtung als ,,Feinde von Gott”
VOA – Menschenrechtsgruppen und Familien einiger iranischer Oppositionsaktivisten verurteilten die Todesurteile als „Feinde von Gott“ und warnten davor, dass ihre Angehörigen bald gehängt würden, da die Urteile vom obersten iranischen Gericht bestätigt worden seien.
Die iranische Regierung steht wieder einmal wegen seiner Menschenrechtssituation in der Schußlinie, weil politische Gefangene als so genannte „Feinde von Gott“ oder Mohareb beschuldigt werden und dafür an den Galgen wandern.
Überführte Terroristen in den USA geben Verbindung zu Teheran zu
NWRI – Eine US Zeitung berichtete, dass zwei Männer, die aktuell für die Planung von Terroranschlägen vor Gericht stehen, Verbindungen mit dem iranischen Regime hatten. Der Zeitung zu Folge, hat einer von ihnen zugegeben, dass er sich an die Umsetzung religiöser Dekrete der Anführer des iranischen Regimes gebunden sah.
Intensive Internetzensur im Iran stört freien Informationsfluß
NWRI – Das klerikale Regime hat aus Angst vor der Verbreitung von Informationen über das Internet intensiv Webseiten gefiltert. Der Chef des Unternehmens für Telekommunikationsinfrastruktur, Khosravi, sagte:“ In Zusammenhang mit Artikel 21 des Gesetzes für Cyberkrimminalität wurde ein breites Filtersystem bei allen Internetprovidern installiert.“
Afghanen protestieren gegen Einmischung des Regimes mit Tod für Ahmadinejad Rufen
NWRI – Bewohner aus Kabul organisierten eine Demonstration vor der Botschaft des iranischen Regimes in Afghanistan, um gegen die Einmischung des Regimes in ihre inneren Angelegenheiten zu protestieren.
Kabul Press zu Folge riefen die Demonstranten Sprechchöre gegen das Regime. Dazu zählte auch „Tod für Ahmadinejad“. Sie bezogen sich damit auf den Mullahpräsidenten und forderten ein Ende der Einmischung des Regimes in Afghanistan.
Toyota beendet wegen UN Sanktionen Export von Fahrzeugen in den Iran
Bloomberg – Toyota, der größte Hersteller von Autos, hat seine Exporte in den Iran im Rahmen der UN Sanktionen gegen das Land im Zuge des Atomprogramms gestoppt.
Toyota stoppte im Juni die Verschiffung des Landrovers und der Modelle Prado und Hiace, sagte heute die Sprecherin von Toyota, Shiori Hashimoto per Telefon aus dem Firmensitz in Tokyo. „Die Firma wird die internationale Situation beobachten, hat aber noch nicht entschieden, ob sie die Exporte wieder aufnehmen wird“, sagte sie.
Von Australien ausgewiesener Terrorist nimmt an Konferenz in Teheran teil
NWRI – Ein aus Sicherheitsgründen kürzlich aus Australien ausgewiesener Kleriker nahm an der „Konferenz für Iraner im Ausland“ teil, welche vor kurzem in Teheran stattfand.
Mansour Laqai, der als Regimeagent in Australien die Interessen Teherans vertrat, wurde aus dem Land ausgewiesen, nachdem Canberra ihr als Sicherheitsbedrohung einstufte.
Laqai befand sich unter den Teilnehmer der so genannten Konferenz der Iraner im Ausland, welche das Regime veranstaltet, um ein Portrait des „geringen Unterschiedes des Establishments und der im Ausland lebenden Iraner“ zeichnen zu lassen. Die Teilnahme von Laqai als „Exiliraner“ ist ein Beispiel dafür, dass die Teilnehmer der Konferenz nur Teil des Geheimdienstnetzwerkes der Mullahs sind.
