NWRI – Ein jordanischer Abgeordneter schrieb einen Brief an den UN Generalsekretär zum Anlaß des Jahrestages der brutalen Angriffe des iranischen Regimes und seiner Verbindungsleute im Irak auf Camp Ashraf. 3400 Menschen der iranischen Hauptopposition, der Volksmudschaheddin Iran (PMOI/MEK) leben dort nordöstlich von Bagdad.
Jordanischer Abgeordneter fordert in Brief an UNGS Schutz für die Bewohner von Camp Ashraf
Geheimdienst: Hauptverdächtiger der Ermordung des früheren libanesischen Präsidenten war in Teheran
NWRI – Geheimdienstvertrerter in Berlin sagten, dass der Hauptverdächtige der Ermordung des früheren libanesischen Präsidenten aus dem Iran in den Libanon geschickt wurde. Das berichtet die kuwaitische Tageszeitung al-Seyassah am Samstag.
Nach USA hat Japan seine Sanktionen gegen den Iran verschärft
Das amerikanische Finanzministerium setzte am Dienstag 21 Firmen auf eine schwarze Liste, die unter iranischer Kontrolle stehen. Dazu gehören Banken, Versicherungen, Bergbaukonzerne sowie Investment- und Technologiefirmen aus Europa und Japan. Unternehmen in den USA ist es untersagt, mit diesen Firmen Geschäfte zu tätigen.
In einer Kabinettssitzung des Prämierministers Naoto Kan am selben Tag hat sich auch die japanische Regierung für zusätzliche Strafmaßnahmen gegen den Iran ausgesprochen. Unter anderem sollen die Vermögen von Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarde eingefroren werden. Iranischen Unternehmen ist es zudem verboten, in japanische Kerntechnikunternehmen zu investieren.
Veranstaltung für die Opfer der Demokratie im Iran
Von Mohammad Moshiri
Gestern war ich auf einer Veranstaltung der Exiliranischen Gesellschaft in Berlin. Anlass war die Erinnerung an 11 Todesopfer des Ashraf-Camps. Am 29.07.2009 haben die Söldner der Mullahs im Irak das Camp angegriffen und 11 wehrlose Menschen dort getötet und mehr als 500 schwer verletzt sowie 36 Personen entführt.
Obamas Standpunkt zum Iran
The Hill – Zeitschricht des US Kongresses – Von Brian Binley, Großbritanien, Parlamentarier
Kurz nach der Verabschiedung der Sanktionen des UN Sicherheitsrates gegen den Iran wegen seines Atomprogrammes gab es Gerüchte, dass China nur nach monatelangem internationalen Druck den Sanktionen zugestimmt habe.
Jedenfalls ist die Spaltung zwischen den USA und China deutlich. Hochrangige US Vertreter gaben am Donnerstag bekannt, dass sie China darauf drängen, bis Ende August in Richtung kompletter Umsetzung der Sanktionen zu gehen.
USA verändert Standpunkt zu PMOI
The National – 2. August – Die unfairen Urteile des höchsten irakischen Kriminalgerichtes bezüglich der Flüchtlinge in Camp Ashraf sind ein neues Puzzleteil der Fehler des irakischen Rechtssystems, kommentiert Jihad al Rantisi in der in London sitzenden Zeitung Al Arab.
Dieses Gericht wurde vor sieben Jahren gegründet, um irakische Politiker des früheren Regimes zu verurteilen und durfte danach keine Urteile mehr sprechen, doch nun stellte es zur Überraschung aller Haftbefehle gegen Führungspersonen der Volksmudschaheddin Iran (PMOI) aus, welche in Camp Ashraf leben. Mit diesen Urteilen verletzte das Gericht das rechtsstaatliche Prinzip.
Solidaritätswoche mit ASHRAF – Veranstaltung in Berlin unter Motto: ,,ASHRAF das Tor zur Freiheit”
Zur Erinnerung an den 72 Tage dauernden Hungerstreik von Exil-Iranern, Angehörigen der Volksmojahedin (PMOI) und Familienangehörigen von Bewohnern des Camps Ashraf fand am Freitag im Rahmen der Solidaritätswoche mit ASHRAF eine Veranstaltung in Berlin statt.
Unter dem Motto „ASHRAF das Tor zur Freiheit“ kamen ein Jahr nach dem brutalen Überfall irakischer Kräfte auf das Camp Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Hungerstreiks, Angehörige der Camp-Bewohner sowie deutsche Mitbürger zu einer Gedenkveranstaltung zusammen.
Iran: Rajavi ruft die Weltgemeinschaft auf, die Hinrichtung politischer Gefangener zu stoppen
Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, bezeichnet Todesstrafen und die schlechten Gefängnisbedingungen für Familien von Bewohnern des Camp Ashrafs und der Unterstützer der iranischen Organisation der Volksmojahedin als ein Zeichen der Hilflosigkeit des Regimes angesichts der breiten Unterstützung für den iranischen Widerstand und vor allem für die Ashraf-Bewohner.
US Topmilitär: Schlag gegen Iran weiterhin eine Möglichkeit
Ein Militärschlag gegen Iran bleibt für die USA auch weiterhin eine Option, sollte Teheran Atomwaffen entwickeln.
DRS – Dies sagte Generalstabchef Mike Mullen in einem Interview mit dem Fernsehsender NBC. Zugleich machte Mullen aber auch klar, dass die USA wegen der enormen Konsequenzen alles tun würden, um einen solchen Schritt zu vermeiden.

