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Studenten der Sharif Universität wurden vor den Diszplinarausschuss geladen

Iran: Protests and clashes mark anniversary of nationwide uprisingStudenten der Sharif Universität wurden vor den Diszplinarausschuss und in die Büros der Staatssicherheit geladen

NWRI – Viele Studenten der Teheraner Sharif Universität wurden nach einer Kundgebung am 12. Juni vor den Disziplinarausschuss und in die Büros des Ministeriums für Nachrichtendienste und Staatssicherheit (MOIS).

Wie die Studentenzeitung Deneshjoo News berichtete wurden mindesten 14 Studenten vorgeladen, weil sie bei den nächtlichen Protesten „Gott ist groß“ skandiert hatten und mindestens acht wurden vorgeladen, weil sie „an der Kundgebung am 12. Juni teilgenommen hatten.“

Harte Disziplinarstrafen gegen Studentenaktivisten

Iran arrested 91 people on vote anniversary: police chief NWRI – Der Disziplinarausschuss der Teheraner Beheshti Universität setzte Studenten unter Druck, exmatrikulierte mehr als 40 Studenten und suspendierte weitere 15 Aktivisten.

Die 15 erhielten harte Disziplinarstrafen, berichtete die Studentenzeitung Daneshjoo am 18. Juni, die die Konfrontation des Regimes mit den Studentenaktivisten auf eine neue Dimension hoben.

Zuvor hatten mehr als 40 Studenten der Beheshti Universität harte Strafen erhalten, unter anderem auch der Ausschluss von Studium für zwei Semester, Wohnheimverbot und Hausverbot in Freizeiteinrichtungen.

Jüngste Methoden des iranischen Regimes zur Diskriminierung von Frauen

PV pour infraction au code vestimentaire des femmesNWRI – Für seine pausenlosen Versuche, die Diskriminierung von Frauen wegen „unangepasster Verschleierung“ fortzusetzen, wendet die klerikale Diktatur im Iran verstärkt eine neue Taktik an und zwingt die Frauen zur Zahlung heftiger Geldbußen.

Wie den Berichten zu entnehmen war, halten Angehörige der Staatlichen Sicherheitskräfte (SSF) des Regimes und die paramilitärischen Basij-Einheiten Frauen auf den Straßen an und verhängen Strafen unter dem Vorwand „unangepasster Bekleidung“.

Bei einer Gelegenheit (siehe Bild) hatte eine Frau fast $22 (22.500 Toman, die iranische Währungseinheit) zu zahlen. Zu einem anderen Zeitpunkt wurde ein Taxifahrer aufgefordert, in den Hauptquartieren der SSF Frauen zu melden, die nicht ausreichend bekleidet seien.

Wie aus Berichten hervorgeht, leben 70% der Iraner unter der Armutsgrenze und ihr täglicher Verdienst beläuft sich nur auf ein paar Dollar.

Iranische Regime bombardiert die irakische Grenze und kleine Dörfer im irakischen Kurdistan weiter

 NWRI – Das iranische Regime setzt seine Bombenangriffe auf das irakische Kurdistan weiter fort und greift die iranisch-irakische Grenze sowie Dörfer der Siedlung Chuman in der Provinz Erbil an.

Die jüngsten Bombardements dauerten nach Angaben eines kurdischen Offiziers im al-Arabiya TV am Freitag eine halbe Stunde an. Die Menschen in der Region waren gezwungen, aus ihren Häusern zu fliehen.

Das Pashmarga Ministerium von Kurdistan bestätigte ebenfalls, dass das Militär des iranischen Regimes in den vergangenen zwei Wochen ständig im Nordirak präsent war. Jabbar Yavar,

Iran: Regime gibt zum Jahrestag der Proteste die Schließung des Studentenwohnheims bekannt

"l'université: le cri de la liberté, l'université, le cri de la libération"NWRI – Das iranische Regime gab bekannt, dass das Studentenwohnheim der Universität zu Teheran, wo 1999massiv Studentenproteste gegen die Theokratie  ausbrachen, am 8. Juli, dem Jahrestag der Proteste, geschlossen werden soll.

Obwohl die berechtigten Ängste des Regimes vor Kundgebungen der Studenten ab dem 8. Juli hinter der Entscheidung stehen, nannte der Direktor des Studentenwohnheims „dringend notwendige umfangreiche Baumaßnahmen“ als Grund für Schließung.

Der Direktor des Wohnheims, Dariush Esmaili, fügte hinzu, dass die Studenten in der Zeit vom 19. – 26. Juni ihre Zimmer verlassen müssen.

Esmaili forderte die Studenten auf, ihr persönliches Eigentum in einem Lager unterzubringen und fügte hinzu, dass das Wohnheim vom 30. Juni bis 15. Juli geschlossen sei.

Esmaili ergänzte, dass in dieser Zeit im Wohnheim dringend erforderliche umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt würden.

Ashraf – Dringend: Iranisches Regime plant neue Anschläge auf Camp Ashraf

Les agents du Vevak installés devant la porte d'Achraf avec leurs haut-parleurs mégapuissantsIn der Zeit, in der die amerikanischen Truppen ihren Rückzug vom Stützpunkt Grizzly in Ashraf vorbereiten, wollen die im Iran herrschenden religiösen Faschisten in Zusammenarbeit mit ihrer Botschaft in Bagdad und dem Ausschuss für die Schließung Ashrafs in der irakischen Regierung ihre Erpressungsversuche fortsetzen und eine Krise heraufbeschwören, um die Bewohner in Ashraf noch mehr unter Druck setzen zu können.

Insider-Informationen aus dem Iran weisen darauf hin, dass das klerikale Regime als einen ersten Schritt in diese Richtung einige seiner Agenten unter dem Deckmantel irakischer Scheichs und Reportern am Samstag, dem 19. Juni 2010, nach Ashraf entsenden will.

EU verhängt schärfere Sanktionen gegen Iran wegen Atomfrage

EU hits Iran with tougher sanctions over nuclear row - 2ndlead Agenturen – Die europäischen Minister verabschiedeten am Donnerstag neue Sanktionen gegen den Iran und verstärkten damit die UN Maßnahmen, um Teheran von seinem Atomprogramm abzubringen. Das sagen Diplomaten.

Die neuen Sanktionen der EU enthalten ein Investitionsverbot, ein Verbot von technischer Unterstützung und dem Transfer von Technologie in die Öl- und Gasindustrie, vor allem sofern es die Weiterverarbeitung betrifft, heißt es im Text.

Der Iran hat die zweitgrößten Gasreserven und ist der zweitgrößte Exporteur von Öl in der OPEC. Die globalen Energiekonzerne stehen unter steigendem internationalen Druck über ihre Aktivitäten im Land.
Die neuen EU Maßnahmen zielen auf das Transport-, Banken- und Versicherungswesen der islamischen Revolutionsgarden und enthalten auch Einreiseverbote und das Einfrieren von Konten der Revolutionsgarden.

 

Revolutionsgarden rauben den Wohlstand des Landes und fahren mit Unterdrückung fort

Revolutionary Guards robs the Iranian people of their wealth to continue suppressionNWRI – Am 15. Juni wurde ein Abkommen zwischen drei iranischen Firmen zur Entwicklung des Feldes 6 im South Pars Öl- und Gasfeld in der Region Osalouyeh abgeschlossen.

Der Präsident des klerikalen Regimes, Mahmoud Ahmadinejad, beschrieb das Abkommen als “stolzesten Moment der iranischen Geschichte”.
Er warf damit ausländische Firmen heraus und gab iranischen Firmen den Auftrag, alle Arbeiten in den nächsten 35 Monaten abzuschließen.

Amnesty International: Irans Gewerkschafter ohne Kontakt zur Außenwelt

ImageSaeed Torabian und Reza Shahabi, zwei führende Gewerkschaftsmitglieder, könnten unter der Gefahr der Folter oder Misshandlung stehen.

Saeed Torabian, ein Sprecher der Busfahrergewerkschaft von Teheran und seiner Vororte (Sherkat-e Vahed) wurde von Sicherheitskräften bei einer Durchsuchung in seinem Haus am 9.Juni verhaftet.

Sein Computer und sein Mobiltelefon wurden konfisziert. Reza Shahabi, der Schatzmeister der Gewerkschaft, wurde am 12. Juni verhaftet. Als er auf der Arbeit erschien, wurde er zum Hauptquartier der Busfirma geschickt und dort von Sicherheitsbeamten verhaftet.

Sie brachten ihn zu seinem Haus, durchsuchten es und konfiszierten seinen Computer.

 

US Senator: Iranisches Regime ist größte Bedrohung

Von Senator John Cornyn
Iran's rulers its greatest threatPOLITICO – Der Welt bekam letzte Woche zwei Zeichen, dass der Iran weiterhin eine große Bedrohung für die regionale und globale Stabilität ist.

Teheran lehnte die letzte Sanktionsrunde des UN Sicherheitsrats bezüglich seiner fortgesetzten aggressiven Natur des Urananreicherungsprogramms ab.

Das Regime machte auch deutlich, dass es ebenfalls Extremisten unterstützt, die eine israelische Blockade des von der Hamas kontrollierten Gaza Streifen verhindern. Weiterhin werden die Hisbollah und terroristische Gruppen in der ganzen Welt unterstützt.

Das Parlament muss begreifen, dass das iranische Regime auch die größte Bedrohung für sein eigenes Volk ist. Senator Brownback und ich haben dies sehr deutlich gemacht.